Wärmedämmung: Die energetische Sanierung des Dachs gehört zu den wichtigsten Maßnahmen in älteren Wohnhäusern, wenn man die Energie- und Klimabilanz sowie den Wohnkomfort nachhaltig verbessern will. Denn Wärme steigt nach oben – und kann durch ein unzureichend gedämmtes Dach entweichen. Damit die neue Dämmung zuverlässig wirkt, braucht sie eine oft unsichtbare, aber entscheidende Komponente: eine luftdichte Ebene auf der Innenseite. Denn die aufsteigende Wärme nimmt auch Feuchtigkeit aus der Dusche, der Küche und unserer Atemluft mit nach oben. Gelangt diese aus dem Wohnbereich in die Dämmebene, kann sie dort kondensieren, die Dämmung schädigen und die Bausubstanz gefährden.
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Dach: Dächer sind viel mehr als eine Schutzschicht fürs Haus. Zugleich verbergen sich hier wertvolle, oft ungenutzte Flächen mit großem Potenzial. Mit einer Dachbegrünung und einer Photovoltaikanlage (PV) zur umweltfreundlichen Stromgewinnung wird aus dem Schutzdach ein Nutzdach. Das hilft nicht nur beim Energiesparen, sondern leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, verbessert die Wohnqualität und steigert den Wert des Zuhauses. Denn was auf großen Gebäuden wie Schulen oder Industriehallen längst Standard ist, lässt sich ebenso auf dem Eigenheim verwirklichen.
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Baustoffe: Kupferrohre gelten als Klassiker in der Hausinstallation. Ob für Trinkwasser oder Heizung, das robuste und vielseitige Metall bewährt sich seit Jahrzehnten. Kupfer ist dauerhaft dicht, temperaturbeständig und korrosionsfest und besitzt damit ideale Voraussetzungen für eine lange Lebensdauer. Trotzdem lohnt es sich, den Zustand der Leitungen regelmäßig im Blick zu behalten. Denn mit etwas Aufmerksamkeit und gelegentlicher fachlicher Kontrolle lässt sich die Nutzungszeit einer Kupferinstallation deutlich verlängern.
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Dämmstoffe: Schimmel in der Wohnung zählt zu den häufigsten und zugleich hartnäckigsten Problemen im Gebäudebestand – und hat nicht, wie viele meinen, etwa mit einer mangelnden Hygiene zu tun. Verantwortlich für einen Befall mit den gesundheitlich bedenklichen Pilzsporen sind stattdessen Faktoren wie die Raumfeuchte. Häufig betroffen sind Altbauten, in denen Wärmebrücken, eine fehlende Dämmung oder unzureichende Lüftung die Ausbreitung von Schimmel begünstigen.
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Fertighaus: Für entspannte Wochenenden auf dem eigenen Grundstück, als Ferienhaus in schöner Landschaft und häufig als dauerhaftes Zuhause für Menschen, die sich beim Wohnen auf das Wesentliche konzentrieren möchten: Mini-Häuser (Tiny-Häuser) sind gefragt wie nie. Vor allem im Fertighausbau lässt sich ein kleineres Zuhause funktional, mit viel Wohnkomfort und energieeffizient planen. Ein weiterer Vorteil bei der Modulbauweise ist, dass das neue Zuhause schnell bezugsfertig ist. Denn die Modulhäuser werden vorab im Werk komplett fertiggestellt – mit Wand- und Bodenbelägen, mit Türen, Fenstern und eingerichtetem Badezimmer. Auch die Küchenzeile wird oftmals bereits mitgeliefert. Auf dem Grundstück wird das neue Domizil lediglich noch per Kran auf Punktfundamente oder Bodenplatten gestellt.
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Heizen und Lüften: Angesichts des starken Anstiegs der Heizkosten in den vergangenen Jahren und der Aussichten für die Zukunft steht das Sparen beim Heizen für viele Menschen ganz oben auf der To-do-Liste. Klassische Tipps wie das Absenken der Raumtemperaturen, das Entlüften der Heizkörper, die Abdichtung von Türen und Fenstern, Stoßlüften oder das nächtliche Schließen von Vorhängen und Rollläden können helfen – aber nur begrenzt. Wesentlich effizienter lässt sich mit modernen Austauschheizkörpern Energie einsparen. Das funktioniert sowohl bei herkömmlichen Heizungen als auch beim Umstieg auf eine Wärmepumpe mit niedrigeren Vorlauftemperaturen.
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Fenster: In der Architektur und im Interior Design setzen matte Oberflächen zunehmend Akzente. Sie wirken ruhig, zurückhaltend und zugleich modern. Bei Möbeln, Küchenfronten, Armaturen oder Fensterrahmen dämpfen sie visuelle Reize und vermeiden harte Lichtreflexe. Besonders im Fensterbau hat sich der matte Look mittlerweile fest etabliert. Nicht glänzende Fensterprofile lassen das Licht weicher erscheinen, was insbesondere in großzügigen Räumen und offenen Wohnbereichen von Vorteil ist. Da sie Licht nicht reflektieren, kommen Materialien und Farben besonders klar zur Geltung – ein Vorteil, der gerade bei modernen Fassadenkonzepten gefragt ist. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das sich nahtlos in verschiedenste Baukonzepte einfügt und eine wertige, zeitlose Wirkung erzielt.
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