Energiepolitik

Der Einfluss der Politik auf die Entscheidung darüber, welcher Energieträger beim Hausbau eingesetzt werden soll.

Die Politik nimmt u.a. über die Energiegesetze, wie das Erneuerbare Energien-Gesetz, die Energieeinsparverordnung, das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich, das Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden und das Gesetz zum Ausbau von Energieleitungen erheblichen Einfluss auf die Energieentscheidung, die beim Hausbau  gefällt werden muss. Was die Politik vorgibt, welche Lobbyisten ihren Einfluss geltend machen und was Umwelt- und Naturschutzverbände zur Energiepolitik zu sagen haben, wird hier erörtert. Hier werden Positionen und Gegenpositionen ausführlich beschrieben, damit sich jeder sein eigenes Bild über die Energiepolitik in Deutschland machen kann.

Das neue Gebäudeenergiegesetz verhindert die Erreichung der Klimaziele

GebäudeenergiegesetzEnergie / Energiepolitik:  "Deutschland braucht dringend ein ambitioniertes, klimagerechtes Gebäudeenergiegesetz", mahnt VDI-Direktor Ralph Appel. "Der neue Gesetzentwurf steht aus Sicht des VDI allerdings im Widerspruch zum jüngst beschlossenen Klimapaket der Bundesregierung. Er enthält keine verschärften Vorgaben hinsichtlich der Energieeffizienz für Neubauten und für die Sanierung von Bestandsbauten. Das verhindert Innovationen und trägt nicht zur Erreichung der Klimaziele bei."

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Die Gaspreise steigen wieder

Die GaspreiseEnergie / Energiepolitik:  Eine schöne Bescherung für die Verbraucher von Gas haben sich die Grundversorger Deutschlands bei den Gaspreisen ausgedacht. Die
jahrelange Talfahrt der Gaspreise ist nämlich jäh beendet worden. Nach Informationen verschiedener Verbraucherportale will jeder dritte Grundversorger die Preise erhöhen. Die Erhöhungen fallen nicht sehr moderat aus, denn im Durchschnitt muss der Verbraucher zukünftig durchschnittlich mehr als 8 Prozent mehr bezahlen.

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Die Bundesverbände für Solarwirtschaft und Windenergie fürchten Anschlag auf die Energiewende

Solarwirtschaft und WindenergieEnergie / Energiepolitik:  Die beiden Bundesverbände für Solarwirtschaft (BSW) und Windenergie (BWE) fordern von der Bundesregierung, Solar- und Windkraft nicht länger künstlich gegeneinander in den Wettbewerb zu stellen. Für eine moderne, klimafreundliche und günstige Stromversorgung sei es an der Zeit, Investitionsbarrieren wie den 52-Gigawatt-Solardeckel endlich zu beseitigen und beide Klimaschutztechnologien kraftvoll auszubauen. Nur in einem ausgewogenen Mix könnten sich Erneuerbare Energien zudem in ihren jeweiligen Vorteilen ergänzen.

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Novellierung des EEG muss Bürgerenergiegesellschaften ernster nehmen

Novellierung des EEGEnergie / Energiepolitik:  „Wir wollen Bürger konsequent an der Energiewende beteiligen und jedem möglichen Missbrauch der Bürgerenergieregeln einen Riegel vorschieben!“ Mit diesen Worten beschreibt Ralf W. Barkey, Vorstandsvorsitzender des Genossenschaftsverbands – Verband der Regionen, die Forderungen der Genossenschaften mit Blick auf die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in den kommenden Monaten.

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„Kein roter Faden“ – Kommentar zur Energiepolitik im Koalitionsvertrag

Kommentar zur EnergiepolitikEnergie / Energiepolitik:  Die energiepolitischen Weichenstellungen des heute vorgelegten Entwurfs eines Koalitionsvertrags von Union und SPD kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiaitve Zukunft Erdgas: „Klimaziele lassen sich so nicht erreichen. Es gibt viele gute Ansätze, aber es fehlt ein roter Faden für konsequenten Klimaschutz.“

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Kommentar des Bundesverbandes Erneuerbarer Energien zum Koalitionsvertrag

BEE-logoEnergie / Energiepolitik:  Union und SPD haben sich im Koalitionsvertrag zum Pariser Klimaschutzabkommen und zu einem deutlich schnelleren Ausbau Erneuerbarer Energie bekannt. Nun müssen rasch konkrete Maßnahmen folgen, um das Potenzial für Treibhausgaseinsparungen und für die Modernisierung unserer Energiewirtschaft auch zu nutzen“, kommentiert BEE-Geschäftsführer Dr. Peter Röttgen das Regierungsprogramm der Großen Koalition.

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Vorschläge, wie man die EEG-Umlage drastisch senken kann

EEG Umlage senkenEnergie / Energiepolitik:  Ein wichtiger Bestandteil des Strompreises wird im Jahr 2018 geringer ausfallen. Die EEG-Umlage zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien sinkt leicht um 1,3 Prozent auf 6,79 Cent pro Kilowattstunde. Das haben am 16. Oktober 2017 die Übertragungsnetzbetreiber bekannt gegeben. Gründe für den Rückgang sind vor allem der gestiegene Börsenstrompreis sowie der höhere EEG-Kontostand.

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Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gefordert

erneuerbare Energien GesetzEnergie / Energiepolitik:  Laut Medienberichten soll die EEG-Umlage für das kommende Jahr rund 6,8 Cent pro Kilowattstunde betragen. Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fordert erneut die schnellstmögliche Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. "Der Rückgang der Umlage um rund 0,1 Cent pro Kilowattstunde ist keine Trendwende, sondern eine bloße Schwankung bei der Bedarfsschätzung für die Liquiditätsreserven. Das ist lediglich eine Atempause. Bereits 2019 wird mit einem Anstieg der Umlage auf etwa 7,5 Cent pro Kilowattstunde gerechnet", betont vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

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