Bauweise

Welche Bauweise ist für mich am besten geeignet?

Wer heute sein Eigenheim bauen will, wird verunsichert vor der Vielzahl der angebotenen Bauweisen. Welche Auswirkungen die verschiedenen Baustoffe, wie Porenbeton, Holz oder Lehm auf die Wohnqualität und auch die finanziellen Mittel haben, kann der Laie in der Planungsphase nur selten beurteilen. Vielen Bauherren ist nicht klar, wie sich die Bauweise auf das Raumklima, die Gesundheit oder den Wärme- und Feuchteschutz auswirkt. Durch die Wahl der richtigen Bauweise werden die Weichen für die zukünftigen Kosten des Hauses gestellt. Alle Bauweisen haben Vor- und Nachteile. Überlegen Sie also gut, ob Sie ein Fertighaus, eine Architektenhaus, ein Holzhaus oder gar ein Lehmhaus errichten wollen.

Außergewöhnliches Massivhaus im Bauhausstil

BauhausstilHausbau / Massivhaus:  Der Kontrast könnte kaum schärfer sein. 50er Jahre Einfamilienhäuser im typisch deutschen Faller-Häuschen-Stil säumen die schmale Teerstraße in Lohmar. Bis zur Nummer 11 – dort hält der Passant unwillkürlich inne: Über einen streng geometrischen Zen-Garten mit Buddha-Figuren und Solitärpflanzen an den Achsen gleitet der Blick im Aggertal zu einem außergewöhnlichen Bauwerk mit bodentiefen Fenstern, beeindruckender, schlicht grau gestrichener Eingangstür und strahlend weißen Wänden. Es sticht aus seiner Umgebung heraus und strahlt dennoch pures Understatement aus.

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Der Bungalow als individuell geplantes Architektenhaus

Massivhaus vom ArchitektenHausbau / Massivhaus:  Als Bungalow wird in aller Regel ein eingeschossiges Einfamilienhaus mit relativ großer Grundfläche bezeichnet. Der Begriff selbst stammt aus dem indischen Sprachraum und heißt dort Bangla oder auch Banglo, was eigentlich nur Bengalisches Haus bedeutet. Ein Bengalisches Haus ist in Indien ein eingeschossiges Haus mit Flachdach und einer Veranda. Durch die englische Besatzungsmacht in Indien wurde diese Bauform nach Europa gebracht und in Deutschland dann als Bungalow etabliert.

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Bestätigung für nachhaltige Bauweise erforderlich

Nachhaltige BauweiseBauweise / Ökologisches bauen:  Laut der aktuellen Forsa-Umfrage "DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit" würde mehr als die Hälfte der Befragten beim Hausbau hohen oder sehr hohen Wert darauf legen, dass eine unabhängige Stelle die nachhaltige Bauweise des Eigenheims bestätigt.

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Ökologisches Massivholzhaus mit positivem Effekt für Natur und Klima

MassivholzhausHausbau / Holzhaus:  Der Lohmarer Zimmerermeister Gerd Ribbeck errichtet nach den Plänen des Dortmunder Architekten Stephan Becker ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung in einem ökologischen Massivholzsystem, das vollkommen CO2-neutral ist. "Damit erzielen wir einen positiven Effekt für Umwelt und Klima", erklärt Gerd Ribbeck. Die Wand-, Decken- und Dachelemente bestehen nur aus Holz, ganz ohne Leim, Nägel oder Schrauben. Im Sinne der Nachhaltigkeit arbeiten an dem Projekt mit rund 200 Quadratmetern Wohnfläche vor allem Unternehmen aus Köln und Umgebung mit, die Materialien stammen aus der Region.

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Die Holzbauweise ist auch bei mehrgeschossigen Häusern vorteilhaft

HolzbauweiseHausbau / Holzhaus:  Holz ist als nachwachsender, CO2-neutraler Rohstoff das natürlichste Baumaterial. Holz hat zudem sehr gute Wärmedämmeigenschaften. Im Passivhausbau mit Holz werden daher bei gleichem Energiestandard im Vergleich zu anderen Baustoffen viel geringere Wanddicken gebraucht. Schlankere Wände bedeuten mehr Nutzfläche für den Bauherrn. Dazu kommt das geringe Eigengewicht von Holz.

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Fertighaus bauen statt Sparbuch füttern

Fertighaus bauenHausbau / Fertighaus:  Sparbücher, Lebensversicherungen & Co. bringen kaum noch bis keine Rendite. Von 2011 bis 2016 ist der Leitzins der Eurozone Stück für Stück von 1,5 auf 0,0 Prozent gefallen. Vor Beginn der globalen Finanzkrise im Sommer 2007 hatte der Leitzins noch 4,25 Prozent betragen. Heute decken Sparprodukte nicht einmal mehr die geschätzte Inflationsrate von rund 1,5 Prozent ab.

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Bauen mit Zertifikat

Bauen mit ZertifikatBauweise / Ökologisches bauen:  Möglichst geringe Heizkosten, ein gesundes, emissionsarmes Raumklima, dazu so viele natürliche Baumaterialien wie möglich: Nachhaltiges Bauen ist ein Thema, das immer mehr Häuslebauern wichtig ist. Doch wie "nachhaltig" ist das jeweilige Haus wirklich, welche Kriterien an Wirtschaftlichkeit und Ökonomie erfüllt es? Orientierung geben Verbrauchern dabei unabhängige Zertifikate.

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