Klimaschutz

Die Reduzierung der CO2-Emmissionen ist das oberste Gebot für einen umfassenden Klimaschutz. Auch beim Hausbau kann man mit den dazu geeigneten Maßnahmen sehr viel zum Klimaschutz beitragen. Was man als privater Bauherr tun kann, wie man vom Staat gefördert wird und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, erfahren Sie hier in unseren Beiträgen.

Klimaschutz durch ökologisches Bauen ist das Gebot der Stunde. Mit der eingeleiteten Energiewende, hin zu den regenerativen Energien kann die Klimakatastrophe abgewendet werden. Beim Hausbau kann jeder seinen Teil zum Klimaschutz beitragen und für eine bessere Umwelt sorgen.

 

Der Klimaschutzplan der Bundesregierung kann so nicht aufgehen

KlimaschutzplanÖkologisches bauen / Klimaschutz:  Die Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht eine Verbraucherbroschüre mit Tipps zum klimafreundlichen Heizungstausch und zur Gebäudesanierung. Nach den Erklärungen der Bundesregierung soll der Gebäudesektor bis 2050 nahezu klimaneutral sein. Das ist allerdings nur möglich wenn die Politik energetische Sanierungsmaßnahmen mit Anreizen fördert.

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Heizen mit Holz in modernen Feuerstätten ist praktizierter Klimaschutz

praktizierter KlimaschutzÖkologisches bauen / Klimaschutz:  Neben den drei klassischen erneuerbaren Energien - Sonne, Wind und Wasser - ist auch Biomasse in Form von Holz als nachwachsender Rohstoff ein bedeutender Energielieferant, der einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Während Wind- und Sonnenenergie insbesondere für die regenerative Stromerzeugung von Bedeutung sind, dominiert Holz den Wärmemarkt und ersetzt fossile Brennstoffe.

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Klimaschutz selbst in die Hand nehmen

GraustromÖkologisches bauen / Klimaschutz:  Die Energiewende in Deutschland ist seit 2011 beschlossene Sache, der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet voran. Viele fragen sich, ob und wie sie selbst als Nutzer einer Ölheizung und als Strombezieher ihren ganz persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten können. Tatsächlich wäre der Wechsel zu einem umweltbewussten Energieanbieter ein Schritt in diese Richtung.

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Für den Klimaschutz beim Hausbau auch die Graue Energie beachten

Graue EnergieÖkologisches bauen / Klimaschutz:  Bauherren haben es in der Hand, wie energieeffizient ihr neues Haus wird. Übersehen wird oft, dass nicht nur der Energieverbrauch des Hauses während seiner Nutzung eine Rolle spielt, sondern auch die sogenannte graue Energie. Darunter versteht man die gesamte Energie, die für die Errichtung eines Hauses aufgewendet wird, also zum Beispiel Strom, Kohle und Benzin für die Gewinnung von Rohstoffen, für ihren Transport zum Baustoff-Hersteller, für die industrielle Verarbeitung bis zum fertigen Bauprodukt sowie für die Baustelle bis zum fertigen Haus.

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Wie kann sich der Hauseigentümer vor dem Klimawandel schützen?

KlimawandelÖkologisches bauen / Klimaschutz:  Der Klimawandel ist ein Thema, das in den Nachrichten in schöner Regelmäßigkeit auftaucht. Spürbar für jeden ist, dass sich die Jahreszeiten "verschoben" haben. Innerhalb weniger Tage springt das Wetter von der Winterzeit mit wenigen Grad Celsius um auf Sommer, mit bis zu 20 Grad. Doch Wetterkapriolen sind noch kein Klimawandel. Wie weitreichend sind die Folgen des Klimawandels also wirklich, und wie müssen sich Hauseigentümer darauf einstellen?

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Bundesweit wurden über 100.000 Elektrogeräte auf Energielabel geprüft

EnergielabelÖkologisches bauen / Klimaschutz:  Energielabel auf Produkten informieren schnell und übersichtlich über die Verbrauchswerte. In einer bundesweiten Aktion haben die Bayerische Gewerbeaufsicht und die Marktüberwachungsbehörden der anderen Bundesländer insgesamt 115.000 Produkte geprüft. Im Handel und im Internet wurde kontrolliert, ob die Waren vorschriftsmäßig mit Energie-Kennzeichnungen versehen sind.

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Klimaschutzplan 2050 setzt kein gutes Signal für den Kohleausstieg

KlimaschutzplanÖkologisches bauen / Klimaschutz:  Zur nun doch erfolgten Einigung auf einen Klimaschutzplan 2050 kommentiert NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Immerhin: Frau Hendricks hält jetzt einen Plan in Händen, wenn auch einen ziemlich zerpflückten. Deutschland hat in letzter Minute die Blamage abgewendet, planlos zur Weltklimakonferenz reisen zu müssen. Doch der Plan wirft kein gutes Licht auf den ehemaligen Klimaprimus. Überdeutlich wird die Uneinigkeit der Minister, selten wurde bei einem Thema so gezankt und gezerrt. Dass schon jetzt vereinbart wurde, den Klimaschutzplan in zwei Jahren nochmal nach zu schärfen, spricht Bände.“

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