Barrierefrei: Der Anteil älterer Menschen in Deutschland nimmt zu. Laut Statistischem Bundesamt wird 2035 jeder vierte Mensch hierzulande mindestens 67 Jahre alt sein. Dabei möchte die große Mehrheit so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben, wie Umfragen zeigen. Oft ist dafür ein Umbau von Haus oder Wohnung erforderlich, für den es zahlreiche Fördermöglichkeiten gibt.
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Hitzeschutz: Der Hitzeschutzmonitor Deutschland 2026 zeichnet erstmals ein repräsentatives Bild davon, wie gut Deutschlands Wohngebäude auf die zunehmende Hitze vorbereitet sind. Ein Ergebnis: Rund 60 % verfügen über keinen wirksamen Hitzeschutz. Die Studie unter 2.020 Haushalten wurde von B+L Marktdaten (Bonn) im Auftrag der ROMA KG erstellt, Marktführer für Vorbaurollladen und führender Hersteller von außenliegenden Sonnenschutzsystemen aus Bayern.
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Klimaschutz: Die Folgen des Klimawandels werden zu einer großen Herausforderung für Menschen, Tiere und Pflanzen. Dazu gehört Extremwetter – vor allem Starkregen und anhaltende Hitze. Effektiven Schutz gegen diese Klimawandelfolgen etabliert die Hochschule Geisenheim im Naturpark Soonwald-Nahe (Rheinland-Pfalz): Dieser soll künftig als Schwammregion große Mengen Wasser aufnehmen und es in trockenen Zeiten länger in der Landschaft halten. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt mit rund 175.000 Euro.
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Grundriss: Ein guter Grundriss entscheidet nicht allein darüber, wie ein Haus aussieht – sondern vor allem darüber, wie gut es sich darin lebt. Wo beginnt der private Bereich? Wie weit ist der Weg von der Küche zum Esstisch? Wo verschwinden Vorräte, Staubsauger und Wäsche? Und lässt sich das Arbeitszimmer später vielleicht als Schlafzimmer nutzen? Bei der Grundrissplanung geht es deshalb um weit mehr als die Aufteilung einer bestimmten Wohnfläche auf einzelne Räume. Ein funktionaler Hausgrundriss verbindet Raumaufteilung, Laufwege, Möblierung, Tageslicht, Stauraum und unterschiedliche Funktionsbereiche zu einem stimmigen Gesamtkonzept.
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Hausplanung: Ein Hausbau beginnt lange vor dem ersten Spatenstich. Bevor Fundamente entstehen, Wände gemauert oder Fenster eingebaut werden, müssen zahlreiche Entscheidungen getroffen und aufeinander abgestimmt werden. Wie groß sollen die Räume sein? Wo liegen Fenster und Türen? Welche Wände tragen Lasten? Wie wird das Gebäude energieeffizient – und wie lässt sich störender Schall reduzieren?
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Abriss: Wer auf einem bebauten Grundstück neu bauen möchte, wird als erstes mit dem Bestand konfrontiert. Der Abbruch eines Altgebäudes ist heute nicht einfaches Einreißen, sondern ein geordneter Vorgang mit Regelungen für Genehmigung, Schadstoffprüfung und Abfalltrennung. Dieser Beitrag ordnet die wichtigsten Schritte ein, zeigt, welche Kosten und Pflichten Bauherren erwarten.
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Fertighaus: Die Prioritäten haben sich verschoben: Wer heute einen Hausbau plant, achtet nicht nur auf Architektur und Wohnfläche, sondern auch auf Planbarkeit, Energieeffizienz, eine flexible Nutzung und langfristige Qualität. Fertighäuser können bei vielen dieser Anforderungen punkten. Wand-, Decken- und Dachelemente werden im Werk produziert und anschließend auf dem Grundstück montiert. Dies sorgt für Präzision und ein hohes Tempo bei der Fertigstellung vor Ort, verbunden mit Kostensicherheit für die Bauherren. Hinzu kommen die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz: Er ist nachwachsend, wohngesund und erleichtert ein energieeffizientes Wohnen.
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