Haustechnik

Die Haustechnik ist das zentrale technische Gewerk beim Hausbau. Elektrotechnik, Energie, Heizungstechnik und die Sicherheitssysteme werden durch die Haustechnik gesteuert. Der Einsatz erneuerbarer Energien gibt der Haustechnik heute eine besondere Bedeutung, wie auch im Rahmen der Heizungstechnik die Wärmepumpen, im Elektrobereich der Haustechnik die moderne Beleuchtung und die Hausautomatisierung.

 

 

Sauberes Wasser durch Flüssigkeitsbehandlung ohne chemische Zusätze

Sauberes WasserHausbau / Haustechnik:  Sauberes Wasser ist von zentraler Bedeutung für alle Lebewesen und Naturvorgänge auf dem Planeten Erde. Mangelt es daran oder ist es im globalen Maßstab sowie innerhalb von Gesellschaften ungerecht verteilt, werden Menschen krank und Wirtschaftskreisläufe funktionieren nicht mehr. Als Folge davon brechen Bürgerkriege und bewaffnete Konflikte zwischen Staaten aus.

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Umgebungswärme als Energiequelle für Heizungen

UmgebungswärmeHeizungstechnik / Wärmepumpen:  Das Interesse an umweltschonenden Wärmepumpen, die die Energiereserven im Erdreich, in der Luft oder im Grundwasser nutzen, erreichte im Jahr 2016 eine neue Rekordmarke: Nach Angaben des Bundesverbandes Wärmepumpe e. V. (BWP) lag der Jahresabsatz bei 66.500 Geräten, die die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas weiter verringern. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet diese Absatzmenge eine Zunahme von 16,7 Prozent.

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Alte Elektroanlagen müssen dringend saniert werden

Alte ElektroanlagenHaustechnik / Elektroinstallation:  In Deutschland sind rund zwei Drittel aller Wohngebäude älter als 35 Jahre. Damit einher geht in vielen Fällen auch eine nach heutigen Maßstäben veraltete Elektroinstallation. Mieter haben dabei das Nachsehen: Die Studie „Zustandserhebung elektrischer Anlagen für Gebäude“ des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) zeigt, dass der Zustand der elektrischen Anlage in Mietwohnungen im Vergleich zu Eigentum wesentlich schlechter ist. So wurden in knapp 50 Prozent der Mietwohnungen, die älter als 35 Jahre alt sind, die Elektroleitungen noch nicht saniert.

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Wohlfühltemperatur herstellen und gleichzeitig Energiekosten sparen

Energiekosten sparenHeiztechnik / Heizen & Lüften:  Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, beginnt in deutschen Haushalten das Hantieren mit den Heizungsreglern. Dabei ist Vorsicht geboten: Wer zu wenig heizt, friert nicht nur, sondern riskiert zudem Schimmelbildung an kalten Stellen der Außenwand. Wer hingegen dazu neigt, durchgehend die Heizung voll aufzudrehen, erhält eine satte Nebenkostenrechnung – und belastet unnötig das Klima.

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Mehr Sicherheit durch schlüssellose Zutrittstechnik

Schlüssellose ZutrittstechnikHausbau / Sicherheit:  Autos, die man noch mit einem Schlüssel öffnen und starten muss, gelten heutzutage schon als Oldtimer. Berührungslose Öffnungstechnik hat sich beim Kfz längst durchgesetzt und bewiesen, dass sie dem klassischen Schlüssel in punkto Sicherheit mindestens ebenbürtig, in punkto Komfort sogar weit überlegen ist. Für Haus und Wohnung aber schleppen viele Zeitgenossen noch immer schwere Schlüsselbunde mit sich herum. Dabei liegen auch hier die Vorteile der schlüssellosen Zutrittstechnik auf der Hand.

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Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage sorgt für mehr Energieeffizienz

Hydraulischer AbgleichHeiztechnik / Heizen & Lüften:  Die Heizung läuft und dennoch wird nicht in allen Räumen die Wunschtemperatur erreicht? Der Grund könnte ein fehlender hydraulischer Abgleich sein. In diesem Fall ist eine Optimierung der Heizungsanlage dringend notwendig - auch um Energiekosten einzusparen. Der Staat beteiligt sich an dieser Maßnahme und gewährt bei bestehenden Anlagen einen Zuschuss von 30 Prozent der Nettokosten von Montage und Material. Zuständig für die Förderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

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Starke Bedenken gegen das Kleinanlagen-Contracting (KLAC)

Kleinanlagen ContractingHeiztechnik / Heizen & Lüften:  Viele Energieversorger werben aktuell mit einer „kostenlosen“ Heizungssanierung für Privathäuser. Bezahlt wird, statt eines Kaufpreises, mit monatlichen Raten über 10 oder sogar 15 Jahre. Was zunächst verlockend aussieht, erweist sich oft als kräftig überteuert. Der Bund der Energieverbraucher e.V. warnt vor diesen „Schnäppchen“, selbst wenn sie von seriösen Versorgern und Heizungsfirmen angeboten werden. Wer schon unterschrieben hat, sollte genau nachrechnen. Der Bund der Energieverbraucher berät, wie man sich von solchen Verträgen wieder lösen kann.

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