Heizen und Lüften: Morgens im Bad, tagsüber im Homeoffice oder abends rund um die Couch wünschen sich viele einen schönen, warmen Boden – gerade im Herbst oder Frühjahr, wenn die Heizung nicht mehr oder noch nicht läuft. Dafür können elektrische Flächenheizungen sorgen: Sie verwandeln kalte Böden in behagliche Wärmezonen, verbessern das Raumklima und machen jeden Schritt spürbar angenehmer. Besonders im Bad ist das von Vorteil: Handtuchhalter, der Platz vor dem Waschbecken oder die Wandflächen von Duschen werden schnell und punktgenau beheizt.
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Heizen und Lüften: Wenn die Heizung in den kalten Monaten kaputtgeht oder saniert werden muss, ist Organisation gefragt. Gerade bei alten Modellen, die unwirtschaftlich und wenig umweltfreundlich arbeiteten, sollten sich Hausbesitzer und Mieter die Zeit nehmen, sich umfassend über sinnvolle zukünftige Alternativen zu informieren.
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Sicherheit: Alle zwei Minuten kommt es in Deutschland zu einem Einbruchsversuch, Tendenz weiter steigend. Die gute Nachricht: In rund einem Viertel aller Fälle scheitern die mutmaßlichen Einbrecher an mechanischen Schutzvorkehrungen. Hat ein Einbrecher nicht binnen weniger Minuten Zutritt zum Objekt, bricht er das Vorhaben in der Regel ab. Dabei sind Fenster und Balkontüren die häufigsten Einfallstore bei Eigenheimen. Um diese zu schützen, bieten sich verschiedene Maßnahmen zum Einbruchschutz an. Was viele nicht wissen, auch die Art der Rollläden kann bereits eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher haben beziehungsweise im Falle eines Einbruchsversuchs die Folgekosten durch Beschädigungen erheblich verringern.
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Heizen und Lüften: Feuchte Keller und stickige Luft stellen in vielen älteren Gebäuden ein vertrautes Problem dar. Wo früher kaum gedämmt und selten geheizt wurde, kann sich Feuchtigkeit in Wänden und Böden ansammeln. Auch ein regelmäßiges Lüften durch Kellerfenster hilft häufig nur begrenzt, da die Außenluft vor allem im Sommer mehr Feuchtigkeit mitbringt, als sie abführen kann. Eine Lösung, die zunehmend Aufmerksamkeit findet, ist die solare Kellerlüftung. Sie nutzt Sonnenenergie, um Luft gezielt zu erwärmen, zu trocknen und in den Keller zu leiten.
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Wärmepumpen: Die Wärmepumpe gilt als Schlüsseltechnologie der Energiewende und hat sich längst als Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen etabliert. Sie nutzt erneuerbare Energiequellen und macht Haus- und Wohnungsbesitzerinnen und -besitzer unabhängig von fossilen Brennstoffen. Dank ihrer klimafreundlichen und effizienten Arbeitsweise ist sie eine zukunftssichere Heiztechnologie. Um die Effizienz von Wärmepumpen bewerten zu können, gibt es verschiedene Kennzahlen wie JAZ, COP, SCOP und ETAs. Diese geben Aufschluss über die Leistung und den Stromverbrauch einer Wärmepumpe – und helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern, die richtige Wahl zu treffen.
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Heizen und Lüften: Wärmepumpen gelten heute als das klimafreundlichste Heizsystem für private Eigenheime. Sie arbeiten besonders effizient, wenn sie Wärme über große Flächen abgeben statt über klassische Radiatoren. Genau hier beginnt für viele Modernisierungswillige in einem Bestandshaus das Dilemma: Der nachträgliche Einbau einer Fußbodenheizung bedeutet, den bestehenden Bodenbelag zu opfern und den Estrich aufzubrechen. Nicht nur bei Parkett aus Echtholz, hochwertigen Naturstein- oder Fliesenbelägen und edlen Teppichböden kann das teuer werden.
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Heizen und Lüften: Während der kalten Jahreszeit verzichten viele Menschen darauf, regelmäßig zu lüften – aus Sorge vor eisiger Zugluft und hohen Heizkosten. Doch wer im Winter nicht richtig lüftet, riskiert mehr als stickige Luft: Feuchtigkeit, Kondenswasser und langfristig sogar Schimmel und Schäden an Fenstern, Wänden oder der Bausubstanz können die Folge sein.
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