Fertighaus: Der Trend zum Fertighaus in Deutschland hat im ersten Halbjahr 2025 einen neuen Rekord erreicht: Bei den neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern stieg der Anteil der Fertighäuser auf 26,2 Prozent – ein neuer Höchstwert. Damit hat sich die Quote seit dem Jahr 2000 knapp verdoppelt. Damals machten Fertighäuser noch 13,5 Prozent am Gesamtvolumen von Ein- und Zweifamilienhäusern aus. Das berichtet der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) unter Berufung auf amtliche Zahlen. Ein weiterer Trend: Bei neu errichteten Fertighäusern stellen Wärmepumpen heute den Standard für eine kostengünstige und umweltfreundliche Wärmeversorgung dar.
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Fertighaus: Für entspannte Wochenenden auf dem eigenen Grundstück, als Ferienhaus in schöner Landschaft und häufig als dauerhaftes Zuhause für Menschen, die sich beim Wohnen auf das Wesentliche konzentrieren möchten: Mini-Häuser (Tiny-Häuser) sind gefragt wie nie. Vor allem im Fertighausbau lässt sich ein kleineres Zuhause funktional, mit viel Wohnkomfort und energieeffizient planen. Ein weiterer Vorteil bei der Modulbauweise ist, dass das neue Zuhause schnell bezugsfertig ist. Denn die Modulhäuser werden vorab im Werk komplett fertiggestellt – mit Wand- und Bodenbelägen, mit Türen, Fenstern und eingerichtetem Badezimmer. Auch die Küchenzeile wird oftmals bereits mitgeliefert. Auf dem Grundstück wird das neue Domizil lediglich noch per Kran auf Punktfundamente oder Bodenplatten gestellt.
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Ökologisch Bauen: Wenn für junge Familien die alten vier Wände zu klein werden und der Wunsch nach einem eigenen Familiennest wächst, stehen wichtige Entscheidungen an: Bauen wir neu oder finden wir ein passendes Bestandshaus? Lässt sich der traumhafte Altbau energetisch sanieren? Wie bauen wir ohne schädliche Substanzen? Und was schaffen wir in Eigenregie?
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Bauweise / Fertighaus: Der Traum vom eigenen Haus muss kein Einzelprojekt bleiben: Fertighaus-Doppelhäusern eröffnen neue Chancen für preisbewusstes, nachhaltiges und flexibles Wohnen. Angesichts steigender Grundstückspreise und knapper Bauflächen rücken Doppelhäuser in den Fokus. Etwa ein Viertel der Gesamtbaukosten entfallen oftmals auf das Grundstück. Grund genug, die Baufläche optimal zu nutzen. Doppelhäuser vereinen mehrere Vorteile: effizienter Flächeneinsatz, niedrigere Baukosten und die Vorzüge einer Wohngemeinschaft. Ein Doppelhaus ist ideal für alle, die gemeinsam wohnen, Kosten teilen und dennoch Privatsphäre wahren wollen.
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Bauweise / ökologisches bauen: Angesichts steigender Wasserpreise, zunehmender Dürreperioden und wachsendem Umweltbewusstsein wird die Frage immer drängender: Wie kann man Regenwasser sinnvoll nutzen, statt es einfach ungenutzt versickern zu lassen? Die Antwort liegt oft direkt vor unserer Haustür, oder besser gesagt: auf dem Dach und der Einfahrt.
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Hausbau / Fertighaus: Als Passivhaus bezeichnet man den heutigen Standard eines tatsächlich energieeffizienten Gebäudes. Das bedeutet einen Energieaufwand von nur 20-25% der herkömmlichen „normalen“ Heizwärme eines heutigen Neubaus. Ein Passivhaus ist also weder ein geschützter Markenname, noch ein besonderer Bautyp; ein Passivhaus ist damit ein Baukonzept, um ökologisch und ökonomisch zu bauen. Ein Passivhaus ist auch ein Konzept für ein umweltfreundliches und nachhaltiges Gebäude. Zu diesem Konzept gehören besonders gedämmte Fenster und Wände für den Außenbereich.
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Hausbau / Massivhaus: Der Hausbau auf einem Grundstück in Hanglage ist nicht so ungewöhnlich, wie es auf den ersten Blick scheint. In manchen Gegenden ist es normal, auf einem Hanggrundstück zu bauen. Mancherorts sind derartige Grundstücke besonders begehrt und entsprechend teuer, wie zum Beispiel in Hamburg-Blankenese, wo allein die (unverbaubare) Sicht auf die Elbe einen großen Teil des Grundstückswertes ausmacht.
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