Immo-Nachrichten: In Deutschlands Wohnzimmern und Gärten wuselt, schnurrt und bellt es ordentlich: Rund 34 Millionen Haustiere leben laut aktueller Statistik in deutschen Haushalten, vom Goldhamster bis zur Deutschen Dogge. Besonders beliebt sind Katzen, von denen es fast 16 Millionen gibt. Aber auch Hunde stehen als treue Begleiter mit mehr als zehn Millionen Tieren hoch im Kurs. Doch was ist eigentlich erlaubt, wenn man zur Miete wohnt? Dürfen Hund und Katze einfach mit einziehen – oder braucht es dafür grünes Licht vom Vermieter?
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Immobilien-Nachrichten: Während sich die einen über die erste Rodelpartie des Winters freuen, haben andere mit der weißen Pracht alle Hände voll zu tun und kommen aus diversen Gründen ins Schwitzen: Entweder beim Schneeräumen oder weil sie nicht pünktlich zur Arbeit kommen. Daher erklären die ARAG Experten, wer wann wo und in welchem Umfang die winterlichen Spuren beseitigen muss.
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Immo-Nachrichten: Der Immobilienmarkt befindet sich seit einiger Zeit in einer strukturellen Neuordnung. Während Preissteigerungen lange Zeit nahezu unabhängig vom Objektzustand möglich waren, gewinnen heute Kriterien an Bedeutung, die früher oft als Randthemen galten. Energieausweis, energetischer Sanierungsstand und langfristige Betriebskosten wirken zunehmend als entscheidende Faktoren für Nachfrage, Finanzierung und Immobilienbewertung. Für Eigentümer und Verkäufer wird es damit wichtiger, den Markt realistisch einzuschätzen und Entscheidungen auf einer fundierten Analyse statt auf Vergangenheitswerten zu treffen.
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Energieausweis: Wer ein Gebäude neu errichtet, verkauft, vermietet oder in größerem Umfang modernisiert, stößt unweigerlich auf ein zentrales Dokument der Energiegesetzgebung: den Energieausweis. Er gehört seit Jahren zu den wichtigsten Informationsquellen rund um die energetische Qualität eines Gebäudes und ist für Eigentümer wie Interessenten gleichermaßen relevant. Doch welchen Energieausweis braucht man eigentlich – und in welchen Situationen? Dieser Artikel beleuchtet, wofür der Ausweis benötigt wird, welche Regelungen für Neubau, Modernisierung, Erweiterung, Verkauf oder Vermietung gelten und welche Besonderheiten bei Mischgebäuden zu beachten sind.
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Energieausweis: Der Energieausweis ist heute Pflicht bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung einer Immobilie. Er zeigt die energetische Qualität eines Gebäudes transparent und vergleichbar auf. Doch viele Eigentümer stehen vor einer zentralen Frage: Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis? Genau hier setzt der Smart-Energieausweis an – eine moderne Lösung, die automatisch beide Ausweisarten berechnet und die bessere Energieeffizienzklasse auswählt.
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Energieausweis: Wer heute eine Immobilie verkaufen, vermieten oder verpachten möchte, kommt am Energieausweis nicht mehr vorbei. Seit mehreren Jahren ist er gesetzlich vorgeschrieben und gibt Interessenten einen transparenten Überblick darüber, wie viel Energie ein Gebäude benötigt – und wie effizient es mit seinen Ressourcen umgeht. Besonders der Energie-Verbrauchsausweis, eine der beiden Ausweisvarianten, spielt in der Praxis eine wichtige Rolle, weil er sich auf real gemessene Energiewerte stützt. Doch was genau bedeutet das, welche Informationen müssen dafür vorliegen und wie wird der Verbrauch berechnet? Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie wichtig dieser Nachweis für Wohnhäuser und Gewerbeimmobilien geworden ist.
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Energieausweis: Der Energieausweis ist ein zentrales Dokument im Gebäudebereich und gibt Auskunft über die energetische Qualität einer Immobilie. Besonders der Bedarfsausweis spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Energieeffizienz eines Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten zu bewerten. Eigentümer, Käufer und Mieter erhalten über ihn eine objektive Einschätzung darüber, wie gut ein Gebäude energetisch aufgestellt ist und welche Kosten langfristig zu erwarten sind. Doch was genau sagt der Bedarfsausweis aus, wann wird er ausgestellt und wie läuft die Berechnung ab?
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