Immobilien-Nachrichten – immer aktuell bei Hausbautipps24

Die Immobiliennachrichten von Hausbautipps24 stellen Ihnen die neuesten Nachrichten über Trends und Entwicklungen der Grundstücks- und Hauspreise, herausgegeben von Immobilien-Maklern und den Verbänden der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, zur Verfügung. Hier erhalten Sie Tipps , wie sie den Haus- und Grundstückskauf vorbereiten und was bei einem Verkauf von Häusern und Grundstücken zu beachten ist, denn wer sein Haus verkaufen will, muss einige wichtige Grundregeln beachten. Sie erhalten Hinweise für die Renovierung und Modernisierung, Wertermittlung, Sanierung von Altbauten, Klimaschutzmassnahmen, die staatliche Förderung und vieles mehr und stets aktuell.

Die sieben Todsünden beim Immobilienkauf

Kleine Regeln fuer grosse Immobilien KaufentscheidungenImmobilienmarkt / Immobilien Nachrichten:  Theologen und Philosophen mahnen die Menschen seit Jahrhunderten, sich tugendhaft zu verhalten. Während sie davon ausgingen, dass Sünden mit dem Tod bestraft werden, wissen Immobilienmakler heute, dass nicht unbedingt das Leben, aber zumindest Wohngefühl und Geld auf dem Spiel stehen. Die PlanetHome AG hat die sieben Todsünden für den Immobilienkauf neu interpretiert.

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Augen auf beim Haus- und Grundstückskauf, unsichtbare Altlasten können sich versteckt haben

Augen auf beim Haus und GrundstueckskaufImmobilienmarkt / Immobiliennachrichten:  Mit Formaldehyd belastete Holzwerkstoffe, Biozide in alten Holzschutzanstrichen, krebserregende Parkettkleber: Das sind nur ein paar Beispiele für die Schadstoffe, die sich in älteren Häusern verstecken können. Zusätzlich besteht die Gefahr "natürlicher" Belastungen. So tritt etwa in manchen deutschen Regionen das radioaktive Edelgas Radon aus dem Boden oder aus früher verwendeten Baumaterialien wie Granit, Lehm oder Bergwerksschlacke aus und kann sich in schlecht belüfteten Räumen sammeln.

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Wohngemeinschaften als günstigere Alternative zum Single-Appartement

Wohngemeinschaften als günstigere Alternative zum Single AppartementImmobilienmarkt / Immobiliennachrichten:  In vielen Studentenstädten ist der Wohnraum knapp - und das macht sich bei den Preisen bemerkbar. In einem Mietpreisvergleich zeigt immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, welche großen deutschen Universitätsstädte ihren Studenten die höchsten Mieten aufbürden. Meist erweist sich dabei die WG gegenüber kleinen Wohnungen als günstigere Variante.

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Großstädte ziehen immer mehr Einwohner an

Mehr Einwohner fr GrosstaedteImmobilienmarkt / Immobiliennachrichten:  Die deutschen Großstädte sind beliebt. Insgesamt verzeichneten die zehn am stärksten wachsenden Großstädte zwischen 2002 und 2009 ein Plus von rund 350.000 Einwohnern. Besonders kräftig wuchsen München (+120.000) Dresden (+45.000), Berlin (+38.000), Stuttgart (+35.000), Köln (+30.000) und Hamburg (+24.000). Das ist das Ergebnis einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die Bonner Forscher haben für die Analyse kommunalstatistische Daten von 85 Städten bis auf Stadtteilebene ausgewertet.

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Es gibt auch Großstädte, in denen der Erwerb von Wohneigentum günstig ist

Der Eigenheimkauf ist in Deutschland machbarImmobilienmarkt / Immobiliennachrichten:  Eigene vier Wände sind hierzulande zurzeit leichter finanzierbar denn je. Doch es gibt deutliche regionale Unterschiede. Wie das Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) errechnet hat, benötigt man im Landkreis Garmisch-Partenkirchen sowie in drei süddeutschen Großstädten mehr als das anderthalbfache Durchschnittseinkommen*, um dort die Hürde ins Wohneigentum zu nehmen. In den meisten Regionen reichen dagegen mittlere Einkommen zur Finanzierung eines gebrauchten Eigenheims völlig aus. In manchen ostdeutschen Landkreisen benötigt man sogar nur rund ein Drittel des Durchschnittsein¬kommens (vgl. Grafik.)

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Weitere Bundesländer erhöhen die Grunderwerbsteuer

Die Grunderwerbsteuer wird steigenImmobilienmarkt / Immobiliennachrichten:  Die Bundesländer haben die Grunderwerbsteuer als Einnahmequelle entdeckt. Im Oktober 2011 heben Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen den Steuersatz jeweils von 3,5 Prozent auf 5 Prozent an. „Schnellentschlossenen rate ich deshalb dringend, jetzt in ein Eigenheim zu investieren und dadurch bares Geld zu sparen“, erklärt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

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