Heizen und Lüften: Feuchte Keller und stickige Luft stellen in vielen älteren Gebäuden ein vertrautes Problem dar. Wo früher kaum gedämmt und selten geheizt wurde, kann sich Feuchtigkeit in Wänden und Böden ansammeln. Auch ein regelmäßiges Lüften durch Kellerfenster hilft häufig nur begrenzt, da die Außenluft vor allem im Sommer mehr Feuchtigkeit mitbringt, als sie abführen kann. Eine Lösung, die zunehmend Aufmerksamkeit findet, ist die solare Kellerlüftung. Sie nutzt Sonnenenergie, um Luft gezielt zu erwärmen, zu trocknen und in den Keller zu leiten.
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Dämmstoffe: In vielen Altbauten sind die obersten Geschossdecken energetisch problematisch. Oft wurden sie gar nicht oder nur unzureichend gedämmt – mit gravierenden Folgen: Im Winter entweicht wertvolle Heizenergie nahezu ungehindert über den Dachboden. Die Folge sind hohe Heizkosten und ein unnötig großer CO2-Ausstoß.
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Dekoration: Je hektischer und unruhiger die Welt draußen erscheint, desto größer ist die Sehnsucht nach Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Naturtöne zählen zu den aktuell prägenden Trends bei der Inneneinrichtung und dürften im Jahr 2026 nochmals an Bedeutung gewinnen. Damit rücken für die Wandgestaltung etwa warme Farben in den Vordergrund, die an Erde, Sand oder Holz erinnern. Mit ihnen entsteht eine Atmosphäre, die Ruhe und Natürlichkeit vermittelt. Zudem macht es dieser Trend einfach, das Zuhause zu verschönern: Sanfte Brauntöne und Erdfarben wirken harmonisch, sind leicht zu kombinieren und lassen sich mit natürlichen Materialien wie Leinen, Holz oder Keramik dekorieren.
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