Donnerstag, 24. Mai 2012

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Sicherheit Im Brandfall zeigt Porenbeton seine Stärken
Im Brandfall zeogt Porenbeton seine Stärken Hausbau / Sicherheit:  Die Vorstellung, in den eigenen vier Wänden von einem Feuer überrascht zu werden, ist wohl für jeden ein Albtraum. Jährlich werden den Versicherungen in Deutschland durchschnittlich mehr als 33.800 Brandfälle in Wohnhäusern gemeldet, bei denen die Schadenssumme 1.500 EUR übersteigt.



Statistische Untersu­chungen der Versicherungsgesellschaften zu Brandfallhäufigkeit, Schadensausmaß oder auch zur Zahl der Brandopfer in Privat­haushalten machen eines deutlich: Die Bauweise eines Wohnhau­ses wirkt sich unmittelbar auf dessen Brandgefährdung aus. So weisen z.B. Holzbaukonstruktionen ein erheblich höheres Brand­fallrisiko auf als Häuser in Massivbauweise.

Natürlich müssen auch Holzhäuser den gängigen Brand­schutzvorschriften entsprechen.

Erhöhte bauaufsichtliche Anfor­derungen gelten jedoch nur für den mehrgeschossigen Wohnungsbau. Großzügiger sind die Behörden im Einfamilien­haus­bereich, wo weniger Auflagen zu erfüllen sind. Das Risiko verschiebt sich dabei allerdings zu Lasten des Bauherrn: Er hat es selbst in der Hand, ob er Maßnahmen verlangt, die über die Vorgaben der örtlichen Bauaufsicht hinausgehen. Wer auf Holz als natürlichen Baustoff setzt, hat es mit einem brennbaren Baustoff zu tun, der auf zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie brandsichere Verkleidung sämtlicher Oberflächen oder automatische Brand­lösch­anlagen angewiesen ist. Das jedoch erhöht nicht nur den baulichen Zusatzaufwand und damit die Kosten, sondern birgt auch ein größeres konstruktives Schwachstellenrisiko, zum Beispiel bei Anschlüssen oder Verbindungen.

Aus Fahrlässigkeit oder Unkenntnis miteingebaute Mängel in der Konstruktion eines Wohnhauses aus Holz können bei Feuer zum Versagen einzelner Bauelemente führen – im schlimmsten Fall mit katastrophalen Folgen für das gesamte Gebäude. Günstiger verhält sich ein Wohnhaus in Massivbauweise, da der Anteil nichtbrennbarer Elemente hier deutlich überwiegt. Im Brandfall bedeutet das: Die Gesamtkonstruktion hat mehr „Reserven", bietet dem Feuer einen größeren Widerstand und bleibt somit länger stabil. Brände in massiv gebauten Häusern lassen sich dahern.
besser unter Kontrolle bringen und verursachen im Schnitt einen geringeren Gesamt­schaden.

zum vergrössern klicken Zu den nichtbrennbaren, natürlichen Massivbaustoffen, die der Baustoffklasse A1 angehören, zählt beispielsweise auch der Porenbeton. Massivwände aus Porenbeton-Plansteinen mit üblichem Dünnbettmörtel erfüllen die Anforderungen ohne zu­sätz­liche Brandschutzmaßnahmen. Durch seine geringe Wärme­leitung ist Porenbeton nicht nur ein guter Wärme­dämmstoff - im Brandfall wird er zu einen echten Hitzeschild: Bereits bei einer Dicke von 7,5 cm ist eine Porenbetonwand ohne zusätzliche bauliche Brandschutzmaßnahmen mindestens 90 Minuten absolut feuerbeständig.

Noch dickere Wände erreichen sogar einen Feuer­widerstand von mehr als 180 Minuten. Ein weiterer Vorteil: Porenbeton entwickelt bei Feuer weder Rauch noch giftige Gase. Die Produktpalette reicht von Plansteinen, Planbauplatten, Tür- und Fensterstürzen, U-Schalen und Treppenstufen bis hin zu vorgefertigten Wand-, Dach- und Deckenelementen. Damit lässt sich Porenbeton beim Eigenheimbau vielseitig einsetzen - als zusätzliche „Feuerversicherung" vom Keller bis zum Dach.

Text & Photoquelle: bv-porenbeton.de

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