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Garten im Frühjahr

Die Gartenmöbel auf die neue Gartensaison vorbereiten

Gartensaison vorbereiten

Garten im Frühjahr:  Bald beginnt die Gartensaison 2019. Da dürfen die passenden Gartenmöbel auf der Terrasse nicht fehlen. Doch über den Winter leiden die Möbel für den Garten oft. Die Folge sind schmutzige Flecken, die meist nur schwer zu entfernen sind. Viele Gartenfreunde wissen nicht genau, wie sie diese Schmutzflecken behandeln sollen. Wir geben Rat und vermitteln Ihnen einige wichtige Tipps, damit die Pflege von Gartenmöbeln optimal verläuft.

Gartenmöbel aus Kunststoff – Reinigung und Pflege

1. Reinigung mit einem Hochdruckreiniger:
Laut Gartenmoebel.de ist es möglich, Gartenmöbel aus Kunststoff mit einem speziellen Hochdruckreiniger zu säubern. Damit können vor allem starke und grobe Verschmutzungen entfernt werden. Wenn die Möbel allerdings aus billigem Plastik gefertigt sind, sollten Sie vorsichtig sein. Durch zu hohen Druck kann es zu Beschädigungen kommen. Alternativ sollten Sie einen Gartenschlauch einsetzen.

2. Essig und Allzweckreiniger verwenden:
Essig und Wasser können im gemischten Zustand (1:5) verwendet werden, um Gartenmöbel aus Kunststoff zu reinigen. Damit können auch hartnäckige Verschmutzungen entfernt werden. Den Essig können Sie nach dem Reinigungsvorgang mit Wasser oder einem umweltfreundlichen Allzweckreiniger abspülen. Auf diese Weise erwirken Sie saubere Möbel, die auf der Terrasse wieder gut und gepflegt aussehen.

3. Waschpulver oder Zahncreme benutzen:
Wenn Sie die verschmutzten Gartenmöbel aus Kunststoff reinigen möchten, können Sie auch Waschpulver oder sogar Zahncreme verwenden. Dabei haben Sie mit beiden Mitteln auch die Möglichkeit, stark verschmutzte Stellen zu reinigen. Das Ergebnis kann in vielen Fällen sogar besser sein, als wenn Sie mit einem teuren Reiniger gegen den Dreck und den Schmutz vorgehen. Dazu reiben Sie einfach die betroffenen Stellen mit Zahnpasta oder Waschpulver ein und spülen sie nach einer kurzen Wartezeit mit ausreichend Wasser ab. Haben Sie alles richtig gemacht, strahlen die Gartenmöbel im Anschluss fast wie neu.

4. Die Verwendung von Putzsteinen und Radierschwämmen:
Experten, die Putzsteine und Radierschwämme zur Reinigung von Möbeln für den Garten verwendet haben, schildern gute Erfahrungen. Insbesondere hartnäckige Schmutzstellen können hiermit optimal behandelt werden. Allerdings sollten Sie sich vor Billigprodukten hüten! Diese könnten unter Umständen böse Kratzer verursachen und die Möbel ungewollt beschädigen. Auch die Oberfläche könnte aufgeraut werden. Es lohnt sich also, auf die Qualität der verwendeten Putzsteine und Radierschwämme zu achten. Hierbei sollten Sie ruhig auch mal etwas mehr für ein Produkt ausgeben. Putzsteine sind ergiebig und können auch noch für zahlreiche andere Zwecke verwendet werden. Beide Mittel zur Fleckenentfernung erhalten Sie in einer gut sortierten Drogerie.

5. Nutzung von Natron und Backpulver:
Das Natron oder das Backpulver wird einfach in Wasser gegeben. Wenn auf den Gartenmöbeln aus Kunststoff hartnäckigere Flecken entstanden sind, haben Sie die Möglichkeit, das Natron oder das Backpulver auf ein angefeuchtetes Tuch zu geben und damit die Möbel zu reinigen. Die entsprechende Stelle wird dabei eingerieben und auf diese Weise behandelt. Mit dieser Methode können Sie sehr gut weiße Kunststoffmöbel von lästigem Schmutz befreien.

6. Behandlung mit speziellen Mikrofasertüchern:
Auch Mikrofasertücher, die im Handel käuflich zu erwerben sind, können für die Reinigung und regelmäßige Pflege von Gartenmöbeln aus Kunststoff verwendet werden. Sie eignen sich gut, um oberflächlichen Schmutz und Staub zu entfernen. Dazu benötigen Sie keine zusätzlichen Putzmittel. Wenn einmal durch Regen feuchte Stellen auf den Kunststoffmöbeln entstanden sind, können Sie diese ebenfalls mit einem Mikrofasertuch abwischen.

Gartenmöbel aus Holz mit Öl pflegen

Nach dem Winter ist es möglich, Gartenmöbel mit einem speziellen Öl zu behandeln. Dabei gibt es farblose und farbige Öle. Wichtig ist, dass Sie darauf achten, dass farblose Öle keinen UV-Schutz bieten. Sie schützen das jeweilige Holz also nicht vor dem Vergrauen. Die Pflegeöle, die Sie verwenden, sollten grundsätzlich frei von Lösungsmitteln sein. Auf diese Weise bleibt der natürliche Holzschutz erhalten. Das Öl wird entweder mit einem Pinsel oder einem Baumwolltuch aufgetragen.

Quelle: Tipps24-Netzwerk - HR
Foto: Pixabay / CCO Public Domain