Strom, Informationen über den Strommarkt

In unserem Bereich Strom informieren wir Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Strommarkt, der Stromversorgung und bei den Stromanbietern, den Energiekonzernen und den Stromhandelsmärkten.  Wir verschaffen Ihnen Informationen über die politischen Weichenstellungen für Ökostrom und über die Probleme, die bei den Netzbetreibern bezüglich der Instandhaltung, der Neuanlage und der Kosten der Stromnetze entstehen. Ferner zeigen wir auf, wie sich die Situation auf dem Markt für Ökostrom darstellt und wie beispielsweise Atom- und Kohlestrom als Ökostrom umdeklariert wird. Natürlich achten wir auch auf Strompreise und Stromtarife und bieten die Gelegenheit zum Stromvergleich, damit Sie einen Stromanbieterwechsel durchführen können. Jetzt kostenlos Stromanbieter vergleichen

Die komplette Stromversorgung der Bundesrepublik durch erneuerbare Energien ist bis 2050 möglich

Stromversorgung der Bundesrepublik Energie / Strom:  Bis 2050 lässt sich die deutsche Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist mit der besten bereits heute am Markt verfügbaren Technik möglich. Voraussetzung ist aber, dass der Strom sehr effizient genutzt und erzeugt wird. Das zeigt die Studie des Umweltbundesamtes (UBA) "Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen". Um dies bis 2050 zu erreichen, plädiert das UBA für frühzeitige politische Weichenstellungen. "Je früher, je entschlossener wir handeln, desto mehr Zeit bleibt uns für die notwendigen technischen und gesellschaftlichen Anpassungen", so Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts.

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Hamburger zahlen zu viel Geld für Strom von Vattenfall

Flexstrom Energie / Strom:  Viele Stromkunden in Hamburg bezahlen zu viel für Strom. Der Grund: Die privaten Haushalte in der Hansestadt sind besonders wechselfaul. Das ergibt eine Studie des Preisvergleichsportals Check24. Demnach ist das Interesse am Stromwechsel kaum irgendwo so gering wie in Hamburg.

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Chancen für Kleinwindkraftanlagen steigen

Kleinwindkraftanlagen Energie / Strom:  Begleitet u. a. von RTL und Hitradio Antenne Niedersachsen, wurde im niedersächsischen Örtchen Norddrebber nahe Schwarmstedt eine Pilotanlage vom Typ „GWN-TEC 3000“ errichtet. Bei einer geplanten Windernte von durchschnittlich 5.250 kWh pro Jahr liegen die Kosten für diese Anlage „Made in Germany“ in Abhängigkeit vom Aufstellort zwischen 15.000 und 20.000 EURO netto. Da die aktuelle Einspeisevergütung für Windstrom lediglich neun Cent je kWh beträgt, wird der Kunde den erzeugten Strom vornehmlich für den derzeit attraktiveren Eigenverbrauch verwenden.

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Verlängerung der Laufzeit von Kernkraftwerken verhindert den Ausbau erneuerbarer Energien

BV Windenergie Energie / Strom:  Der Bundesverband WindEnergie sieht in einer verlängerten Nutzung der Kernenergie eine Bremse für den Ausbau der Windenergie in Deutschland. "Längere Laufzeiten von Kernkraftwerken blockieren die Windenergie in Deutschland", erklärte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbands WindEnergie. "Eine Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken steuert direkt in die energiepolitische Sackgasse. Sie verhindert Innovationen in der regenerativen Energiewirtschaft und zementiert bestehende Oligopole einer grundlastorientierten Energieerzeugung.

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Verschlafen die deutschen Energieversorger wichtige Zukunftstrends?

Energie Strom Energie / Strom:  Bis 2030 werden Investitionen in Höhe von rund 400 Milliarden Euro für neue, intelligente Stromnetze in Europa notwendig werden - so eine Schätzung der Europäischen Kommission. Mit Hilfe dieser Smart Grids lassen sich künftig erneuerbare Energien klug in die Stromnetze einspeisen oder Strom dann abrufen, wenn er am billigsten ist. Die deutschen Energieversorger sind in Gefahr, die Chancen des lukrativen Smart-Grid-Marktes zu verpassen.

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Bundeswirtschaftsminister fordert rasche Umsetzung der Netzausbau-Pläne

Netzausbau Energie / Strom:  Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass sie im Jahr 2009 über rund 200 Anträge von Strom- und Gasnetzbetreibern auf Genehmigung von Investitionsbudgets entschieden und dabei Investitionsmittel in Höhe von rund 4,3 Mrd. Euro genehmigt hat. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Die Bundesnetzagentur hat mit ihren Entscheidungen grünes Licht für Investitionen in moderne Netze gegeben. Ich erwarte, dass die Netzbetreiber ihre Pläne jetzt rasch umsetzen."

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Auf den Energiemärkten der Zukunft herrscht der souveräne Stromkunde

Stromkunde Energie / Strom:  Wie sähen die Strommärkte aus, wenn Verbraucher vom heimischen Wohnzimmer aus ihren Energieverbrauch gezielt regulieren könnten? Wenn sie optimal informiert über Preis und Leistung einfach und schnell über ein intelligentes Steuerungssystem agieren würden? Wie sich diese Vision technisch umsetzen lässt, erforschen Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie in einem Projekt, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI). Bis 2012 wird der "Energiemarkt der Zukunft" in Modellregionen in Krefeld und Mülheim a. d. Ruhr getestet.

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Ökostrom muss nicht teuerer als konventioneller Strom sein

ENTEGA: Ökostrom heißt Klimaschutz + Kohle sparenEnergie / Strom:  Ökostromkunden müssen tiefer in die Tasche greifen - dass ein Großteil der Deutschen so denkt, zeigt eine aktuelle Umfrage. Im Auftrag der ENTEGA Vertrieb GmbH & Co. KG befragte TNS Emnid über 2000 Deutsche, wie sie den Preis für Ökostrom, im Vergleich zu konventionell erzeugtem Strom, einschätzen. Ergebnis: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Befragten hält Ökostrom für etwas oder sogar deutlich teurer. Das Vorurteil, Ökostrom sei teuer, verhindert oft den Wechsel, interpretiert ENTEGA das Ergebnis.

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