Strom: Der durchschnittliche Börsenstrompreis am Day-Ahead-Markt der europäischen Strombörse EPEX SPOT lag im Juli 2026 bei 10,4 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) und ist damit leicht gesunken gegenüber dem Vormonat. Negative Preisstunden wurden an 79 Stunden registriert.
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Energiepolitik: Der Kabinettsbeschluss zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und zum Netzpaket sendet nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) fatale Signale für die Energiewende und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Statt den erfolgreichen Ausbau der Solarenergie zu beschleunigen, würden neue Hürden aufgebaut, die Investitionen ausbremsen und die Planungs- und Investitionssicherheit für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen erheblich verschlechtern. Der BSW-Solar appelliert an Bundestag und Bundesrat, die geplanten Einschnitte bei der Solarenergie im Herbst zu kippen.
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Solarenergie: Der Garten hat in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: von der Freifläche rund ums Haus über das grüne Wohnzimmer hin zum vollwertigen Rückzugsort mit eigener Infrastruktur. Wer draußen gerne entspannt, liest, Musik hört oder gelegentlich auch unter freiem Himmel arbeitet, kennt allerdings das praktische Problem. Irgendwann ist der Akku des Smartphones oder Notebooks leer, und die nächste Steckdose ist im Inneren des Hauses, hinter der Terrassentür, weit entfernt. Eine Kabeltrommel löst zwar vorerst das Thema, ist aber nicht schön anzusehen. Zudem werden die Leitungen schnell zur Stolperfalle.
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Strom: Die Energieversorgung in Deutschland befindet sich im Wandel. Während früher große Kraftwerke die Stromversorgung zentral organisiert haben, rückt heute die dezentrale Energieerzeugung immer stärker in den Mittelpunkt. Solaranlagen auf Hausdächern, Windkraftanlagen in Gemeinden und Batteriespeicher in Wohnquartieren verändern die Struktur des Energiemarktes grundlegend. In diesem Zusammenhang gewinnen Energiegemeinschaften in Deutschland zunehmend an Bedeutung.
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Energiepolitik: Der Entwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz ist ein gefährlicher Irrweg für Klima, Verbraucher und Rechtsstaat.Mit dem aktuellen Entwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz steuert die Bundesregierung auf einen energiepolitischen Kurs zu, der erhebliche Risiken für Verbraucher, den Klimaschutz und die langfristige Stabilität des Energiesystems birgt. Statt den Gebäudesektor konsequent auf Dekarbonisierung auszurichten, droht das Gesetz genau das Gegenteil zu bewirken.
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Strom: Die Reform der Netzentgelte ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Das bisherige System zielt noch immer auf einen möglichst konstanten Stromverbrauch ab, obwohl mit dem Ausbau erneuerbarer Energien vor allem mehr Flexibilität gefragt ist. Künftig sollten Netzentgelte deshalb dazu beitragen, Strom dann zu nutzen, wenn viel grüner Strom zur Verfügung steht und so die Netze entlastet werden. Vor diesem Hintergrund arbeitet die Bundesnetzagentur an einer grundlegenden Überarbeitung der Netzentgeltsystematik im Strombereich.
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Strom: Die Energiewende verändert nicht nur die Art und Weise, wie Strom erzeugt wird, sondern auch, wie er verteilt und genutzt werden kann. Immer mehr Haushalte, Unternehmen und Kommunen setzen auf erneuerbare Energien und möchten den selbst erzeugten Strom möglichst effizient einsetzen. Genau hier setzt das Konzept des Energy Sharing an. Dabei wird lokal erzeugter Strom innerhalb einer Gemeinschaft geteilt und gemeinsam genutzt. Das schafft neue Möglichkeiten für die dezentrale Energieversorgung und stärkt gleichzeitig die regionale Wertschöpfung.
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