Leichtes Metall gegen schwere Unwetter
Hausbau / Dach: Sturmböen, Schneelasten und Hagelkörner: Die kalte Jahreszeit geht nicht gerade zimperlich mit Gebäuden um. Insbesondere das Dach muss dabei so manches einstecken, um die darunter liegende Bausubstanz vor den Witterungseinflüssen zu schützen. "Zum Frühjahr empfiehlt sich daher ein gründlicher Check des Dachs. So lassen sich eventuelle Schäden ausschließen oder notwendige Reparaturen durchführen", sagt Fachjournalist Martin Blömer von Ratgeberzentrale.de. Spätestens nach 25 Jahren der Nutzung würde sich zudem generell eine Komplettmodernisierung der Eindeckung empfehlen.


Hausbau / Badezimmer: Gefährliches Zuhause: Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) ereignen sich unter deutschen Dächern pro Jahr mehr als drei Millionen Unfälle. Viele Missgeschicke im eigenen Haushalt werden zudem nicht erfasst, da es bei kleineren Blessuren bleibt. Doch schon ein vermeintlich harmloser Ausrutscher etwa in der feuchten Dusche kann schmerzhafte Folgen nach sich ziehen.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Draußen ist es frostig, innen behaglich warm. Wer käme da schon auf die Idee, freiwillig die Fenster weit aufzureißen? Aus Bequemlichkeit bleibt in vielen Haushalten gerade in der kalten Jahreszeit das regelmäßige Lüften auf der Strecke - mit negativen Folgen für das Raumklima. Laut einer Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag von Velux betrachten 62 Prozent der Bundesbürger eine zu trockene Luft als Hauptproblem, 28 Prozent machen eine zu hohe Feuchtigkeit als Folge zu seltenen Lüftens im Winter aus.
Hausbau / Fenster: Durch moderne High-Tech-Fenster mit Holzrahmen und Dreifachverglasung lassen sich Heizkosten derart senken, dass sich die Investitionen eines Fensteraustausches nach etwa zehn bis 15 Jahren amortisiert haben. Wenn man zusätzlich staatliche Förderungen wahrnimmt, lässt sich diese Zeitspanne noch verkürzen. Hauseigentümer und Bauherren sollten jetzt, da Kredite noch günstig sind, nicht nur in einen kostensparenden Fensteraustausch investieren, sondern idealerweise das gesamte Gebäude dämmen.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Vielfältige Diskussionen um die Energie- und Wärmewende kommen immer wieder zu dem Schluss, dass ein leistungsfähiger und ausreichend dimensionierter Speicher die Grundlage für die Nutzung verschiedener Energiequellen ist. Der Speicher dient dabei nicht nur als hydraulische Weiche, um die verschiedenen Wärmeerzeuger zu kombinieren und deren Hydraulik zu entkoppeln, sondern er soll als Wärmetank auch eine gewissen Zeit ohne Energieeintrag überbrücken oder eben ganz einfach die „kostenlose" Sonnenenergie auch für die Nacht oder den nächsten Tag speichern.
Küchen / Küchenmöbel: In den kommenden Jahrzehnten ist mit einer weiteren, weltweiten Zunahme der Urbanisierung zu rechnen. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass bis 2030 voraussichtlich rund 70 Prozent aller Menschen in Städten bzw. urbanen Systemen leben werden. Wohn- und Stauraum werden somit zu einem immer kostbareren Gut, das hochfunktional, komfortunterstützend und intelligent genutzt werden will.
Hausbau / Badezimmer: Ein selbstständiges Leben im vertrauten Umfeld führen - dieser Wunsch älterer Menschen lässt sich nur erfüllen, wenn die baulichen Voraussetzungen es zulassen. Die wenigsten Häuser und Wohnungen in Deutschland sind bereits barrierearm gestaltet. Dabei dürfte die Nachfrage nach seniorengerechtem Wohnraum in den kommenden Jahren stark zunehmen. Die gute Nachricht: Im Badezimmer lassen sich gefährliche Stolperfallen oft mit geringem Aufwand beseitigen.
Hausbau / Fenster: In der warmen Jahreszeit sind sie unvermeidlich: Fliegen, Mücken, Wespen oder Spinnen können in Wohnräumen schlimmstenfalls zur Plage werden oder einen entspannten Schlaf verhindern. Wer sein Haus insektenfrei halten möchte, muss heute nicht mehr zur chemischen Keule greifen und Giftstoffe verwenden. Ein Fliegengitter an Fenstern und Türen beispielsweise hält die ungebetenen Gäste dauerhaft fern und ist besonders wirksam, wenn es vom Fachmann auf Maß gefertigt und installiert wird.