Bauweise

Welche Bauweise ist für mich am besten geeignet?

Wer heute sein Eigenheim bauen will, wird verunsichert vor der Vielzahl der angebotenen Bauweisen. Welche Auswirkungen die verschiedenen Baustoffe, wie Porenbeton, Holz oder Lehm auf die Wohnqualität und auch die finanziellen Mittel haben, kann der Laie in der Planungsphase nur selten beurteilen. Vielen Bauherren ist nicht klar, wie sich die Bauweise auf das Raumklima, die Gesundheit oder den Wärme- und Feuchteschutz auswirkt. Durch die Wahl der richtigen Bauweise werden die Weichen für die zukünftigen Kosten des Hauses gestellt. Alle Bauweisen haben Vor- und Nachteile. Überlegen Sie also gut, ob Sie ein Fertighaus, eine Architektenhaus, ein Holzhaus oder gar ein ökologisches Lehmhaus errichten wollen. Auch die Fragen nach der Barrierefreiheit und dem Klimaschutz sind bei der Entscheidung über die Bauweise zu klären.

 

Gesundes Wohnen beginnt mit gesunden Baustoffen

Bauweise / Ökologisches bauen:  Gesundheit und Nachhaltigkeit spielen für Architekten, Fachhandwerker und für Hauseigentümer eine zunehmend größere Rolle. Das fängt bereits mit einer weitsichtigen Planung an. Entscheidungen, die einmal beim Hausbau oder Renovieren getroffen wurden, lassen sich später häufig nicht mehr oder nur noch mit hohem Aufwand revidieren. Umso wichtiger ist es, bei der Auswahl der verwendeten Materialien genau hinzusehen.

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Zukünftige Klimaveränderungen beim Hausbau berücksichtigen

Ökologisches bauen / Klimaschutz:  In Deutschland muss man sich aufgrund des Klimawandels in den kommenden Jahren auf unbeherrschbares Wetter einstellen. Nicht nur Starkregen mit Überschwemmungen, sondern auch extreme Hitzewellen werden zu unserem Alltag gehören. Wir geben Tipps, wie man die Wärme im Eigenheim übersteht und den Klimawandel beim Hausbau für sich nutzen kann.

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Haus mit Garten, eine große Chance für nachhaltigen Hausbau

Ökologisches bauen / Klimaschutz:  Das freistehende Einfamilienhaus ist die beliebteste Wohnform der Deutschen und zwar am liebsten auf dem Land oder in urbanen Randgebieten. Bemerkenswert: Die Zahl derer, die von einem solchen Haus mit Garten für sich und ihre Familie träumen, nimmt trotz jüngster Diskussionen um Flächenverbrauch und Zersiedelung weiter zu. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) sieht darin eine große Chance für nachhaltige Bauvorhaben im Einklang mit dem Natur- und Artenschutz.

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Massivhäuser haben einen Marktanteil von über 70 Prozent

Hausbau / Massivhaus:  Wer baut, der vertraut auf gemauerten Stein – auch 2020! Das ergeben aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Somit ist der Hausbau in Form des Massivbaus weiterhin die favorisierte Bauweise in Deutschland. Zudem leistet Mauerwerk laut der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem und klimaverträglichem Wohnraum.

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Die „graue Energie“ trägt maßgeblich zum ökologischen Fußabdruck bei

Bauweise / Ökologisches bauen:  Wer heute baut, muss im Zuge des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) strenge Vorgaben an die Energieeffizienz des neuen Hauses einhalten. Gebäude haben einen erheblichen Anteil am CO2-Ausstoß, die Senkung ist daher ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimawende. Doch nicht nur durch den Energieverbrauch während ihrer Nutzungszeit hinterlassen Bauwerke einen ökologischen Fußabdruck, sondern auch durch den Hausbau selbst.

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Beim Bau eines Fertighauses auch an die Zukunft denken

Hausbau / Fertighaus:  Wer heute ein Haus baut, lebt voraussichtlich Jahrzehnte darin. Deshalb ist es wichtig, heute bereits an morgen zu denken und den Hausbau schon in der Planung und beim Bau selbst fit für die Zukunft zu machen. Das beginnt mit der individuellen Planung mit einem möglichst flexiblen Grundriss. Nur so kann sich das Haus den sich ändernden Lebensumständen der Bewohner ideal anpassen.

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