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Preis, Lage, Energiebilanz

EnergiebilanzImmobilienmarkt / Immobiliennachrichten:  Die Preise für Immobilien und auch die Mieten sind nicht nur in den deutschen Ballungsgebieten in den letzten Jahren teilweise stark gestiegen. Wer kaufen oder mieten will, schaut deshalb mittlerweile beim Preis genau hin. Das bestätigt eine repräsentative YouGov-Online-Umfrage im Auftrag des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick. Für 76 Prozent der Befragten ist der Miet- oder Kaufpreis entscheidend und hat damit als wichtigstes Kriterium der Lage (73 Prozent) den Rang abgelaufen.

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Vorsicht im Umgang mit Mehrfachsteckdosen

MehrfachsteckdosenHaustechnik / Elektroinstallation:  Kaffeemaschine, Fernseher, Laptop: Elektrische Geräte gehören heute in fast allen deutschen Haushalten zur Standardausstattung. Meist reichen die Steckdosen in den Wohnungen gar nicht aus, um alle Geräte gleichzeitig an den Strom anzuschließen. Die Lösung sind Mehrfachsteckdosen. Doch Vorsicht ist angebracht, denn überlastete, alte oder schadhafte Steckerleisten führen immer wieder zu Schwelbränden. Im schlimmsten Fall kann so das gesamte Gebäude abbrennen.

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Damit der Bildschirm nicht Dunkel bleibt

FernsehprogrammeWohnen und Einrichten / Elektronik:  Ab dem 29. März 2017 könnten in vielen tausenden deutschen Wohnzimmern die Fernseher zappenduster bleiben. Der Grund dafür: An diesem Tag wird bundesweit auf den neuen digitalen Standard DVB-T2 HD umgeschaltet. Wer weiterhin Fernsehen über Antenne schauen möchte, braucht dann einen geeigneten Receiver dafür. Die Initiative DVB-T2 HD schätzt, dass rund drei Millionen Haushalte in Deutschland davon betroffen sind. Und obwohl die Umstellung in den Ballungsräumen bereits 2016 begann und die Bürger intensiv informiert wurden, dürften längst nicht alle Zuschauer die Technik im heimischen Wohnzimmer auf den neuesten Stand gebracht haben.

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Schattenspender und Energieproduzent

TerrassendachAußenanlagen / Terrassen:  Hinaus ins Freie: In der warmen Jahreszeit verbringen die meisten Bundesbürger so viel Zeit wie möglich im Garten oder auf der Terrasse. Doch was tun, wenn die Sonne unerbittlich vom Himmel brennt oder ein Regenschauer die Gartenstimmung zu vermiesen droht? Über kurz oder lang führt an einer Überdachung der Terrasse kein Weg vorbei. Moderne Terrassendächer sind aber nicht nur Schattenspender oder Witterungsschutz - sie machen zugleich die Energie der Sonne umweltfreundlich für die Familie nutzbar. Mit einem Solar-Terrassendach kann jeder seine persönliche Energiewende einleiten.

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Nachhaltiges Bauen wird von der KfW-Bank gefördert

Nachhaltiges bauenBaufinanzierung:  Bauherren, die ein Wohngebäude nach den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) errichten und zertifizieren lassen, haben ab sofort die Möglichkeit, einen Zuschuss für die Baubegleitung bei der KfW zu erhalten. Pro Bauvorhaben umfasst dieser 50 Prozent der förderfähigen Kosten bis maximal 4.000 Euro. Der Zuschuss ist an das KfW-Produkt "Energieeffizient Bauen und Sanieren" gekoppelt und kann sich auf verschiedene Leistungen im Rahmen der DGNB Zertifizierung beziehen wie etwa Auditorenleistungen, Fachplanungen und die Durchführung von Messungen der Innenraumluftqualität oder der Luftdichtheit.

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Die wichtigsten Bewertungsfaktoren für Immobiliengutachten

ImmobiliengutachtenImmobilienmarkt / Immobilienbewertung:  Den Wert einer Immobilie richtig einzuschätzen ist in vielen Fällen nicht so einfach. Es kommt auch darauf an, wer die Immobilie schätzt und zu welchem Zweck die Immobilienbewertung erfolgen soll. Begriffe wie Marktwert, Verkehrswert, Sachwert, Beleihungswert oder Ertragswert können durchaus verschiedene Ergebnisse für das gleiche Objekt ergeben. Um eine exakte Wertermittlung zu erreichen, ist in der Regel ein Immobiliensachverständiger hinzu zu ziehen.

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Vernetzte Rauchwarnmelder sind bei Häusern die beste Alternative

Vernetzte RauchwarnmelderHausbau / Sicherheit:  Rund 400 Menschen im Jahr kommen in Deutschland durch Brände ums Leben, meist in Folge einer Rauchvergiftung. Rauchwarnmelder können Todesfälle, Verletzungen und Sachschäden verhindern. Seit Juni 2016 sind sie deshalb bundesweit vorgeschrieben. Dabei hat jedes Bundesland eigene Regelungen, was die Pflichten in Bezug auf die Installation und Wartung, die Ausstattung von Bestands- und Neubauten betreffen. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise sind Rauchmelder erst seit dem 1. Januar 2017 in Schlafzimmern und Fluren verpflichtend. Allgemein gilt: Ein Rauchwarnmelder muss zuverlässig arbeiten und korrekt montiert sein.

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Der richtige Heizkörper für das Badezimmer

Heizkürper BadezimmerHausbau / Badezimmer:  Ein Badezimmer wird schon lange nicht mehr nur als Nutzraum angesehen. Zwar findet in diesen Räumlichkeiten die tägliche Körperhygiene statt, dennoch steht ein modernes Badezimmer für mehr. Das heimische Badezimmer soll ein Ort der Entspannung und der Ruhe sein. Neben der Innenraumgestaltung und Accessoires, ist auch die vorhandene Raumtemperatur für das Wohlgefühl verantwortlich. Zuständig hierfür ist natürlich eine Heizung und die dazu gehörige Steuerung. Doch welche Heizkörper eignen sich wirklich für die heimische Wohlfühloase?

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Draussen länger Geniessen

SommergartenAußenanlagen / Sommergarten:  Gartenfreunde können es gar nicht erwarten, endlich wieder jede freie Minute im Freien zu verbringen. Das grüne Reich avanciert für sie in der warmen Jahreszeit zum Lieblingsplatz für Entspannung und Zeit mit der Familie. Schade nur, dass der allzu kurze Sommer und die wechselhafte Witterung das Outdoor-Vergnügen auf wenige Wochen im Jahr beschränken. Mit einer festen Abdeckung über der Terrasse - ausbaufähig sogar zu einem Sommergarten mit Rundum-Verglasung - lässt sich die Freiluftsaison jedoch entscheidend verlängern.

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Wenig Feinstaub aus dem Wohnzimmer

HeizkamineHeiztechnik:  Zum Thema Feinstaub wird in Deutschland eine kontroverse politische und öffentliche Debatte geführt, bei der auch Holzfeuerungen in die Diskussion geraten sind. Zu Unrecht - denn Holzfeuerungen haben nur einen sehr geringen Anteil an den gesamten Feinstaubemissionen. Das ergaben aktuelle Messungen der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW), aus denen hervorgeht, dass Holzfeuerungen nicht als Hauptursache für den Feinstaub anzusehen seien. Ihr Anteil an den Feinstaubemissionen lag demnach an einer Messstelle in Stuttgart im Jahresmittel 2015 bei lediglich fünf bis acht Prozent.

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