Woher kommt der Ökostrom?
Energie / Strom: Wenn man von Ökostrom spricht, geht man in der Regel davon aus, dass dieser Strom aus erneuerbaren Energien stammt. Dies ist in der Praxis leider nicht so. Der Begriff Ökostrom ist nicht gesetzlich geschützt und so kann jeder Anbieter seinen Strom auch dann Ökostrom nennen, wenn er nicht aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde.

Energie / Strom: Die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten, die EEG-Umlage, der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen sowie mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung haben in den vergangenen Jahren zu massiven Strompreiserhöhungen geführt. Diese gehen letztlich zu Lasten der privaten Verbraucher sowie der kleinen und mittleren Unternehmen.
Energie / Strom: Rund 1,7 Millionen Gebäudeeigentümer in Deutschland haben auf ihrem Dach eine Photovoltaikanlage installiert. Für Mieter hingegen war es bislang nicht so leicht, den kostengünstigen Solarstrom zu nutzen. Ein Gesetz soll dies jetzt ändern: Neue Mieterstrommodelle erhalten künftig je nach Größe der Anlage einen Zuschuss von 2,8 bis 3,8 Cent pro Kilowattstunde. Das hat der Bundestag am 29. Juni 2017 beschlossen. Das Gesetz tritt mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft, voraussichtlich noch im Juli.
Energie / Strom: Im Rahmen der Energiewende und bei all den Diskussionen über Ökologie und Klimaschutzziele und wie man sie am besten erreichen kann, steht der Verbraucher mit seinen Sorgen um die richtige Entscheidung hinsichtlich seiner Stromversorgung vor einer Vielzahl verschiedener Begriffe und Angebote. Was ist der günstigste Strom? Ist der dann auch ökologisch einwandfrei? Was verbirgt sich hinter den Begriffen Ökostrom? Mit diesem Beitrag wollen wir Licht ins Dunkel bringen, ohne all zu viel Strom zu verbrauchen.
Energie / Energiepolitik: Bundeskanzlerin Merkel bedauert die Entscheidung der USA, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Das Abkommen sei ein Eckpfeiler in der Zusammenarbeit aller Länder unserer Welt, sagte sie am Freitag in Berlin.
Energie / Strom: Im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen gibt Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand auf. Ab sofort ermöglicht Westnetz den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise: In ihrem Versorgungsgebiet genügt es für Nutzer jetzt, Namen und Adresse, Leistung und Fabrikat der Module zu melden, dann können diese dort bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt de facto ohne sonstige Auflagen in die Steckdose gesteckt werden.
Energie / Strom: Mit Hilfe neuester Speichertechnologien die Energiewende für Zuhause ermöglichen? Die Free-e GmbH (i.G.), neues Mitglied im Cluster Erneuerbare Energien Hamburg, bietet mit "Sunbox" und "Suncontrol" maximale Freiheit für die eigene Stromversorgung - ganz unabhängig von EEG- Auflagen und Einspeisevergütungen.
Energie / Energiepolitik: Trotz Atomausstiegs sind die Lichter in Deutschland nicht ausgegangen. Nach einer Erhebung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, die unserer Redaktion vorliegt, kam es 2014 hierzulande im Durchschnitt nur zu 13,5 Minuten Stromausfall je Endkunden. Das ist zusammen mit Luxemburg (14) und der Schweiz (13) der beste Wert in Europa.