Bauplanung: Ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Gewerbehalle oder öffentliche Infrastruktur – nahezu jedes Bauprojekt wird von einem Bauunternehmer oder einem Bauunternehmen umgesetzt. Während Architekten Gebäude planen und Ingenieure statische Berechnungen erstellen, ist der Bauunternehmer für die praktische Ausführung der Bauarbeiten verantwortlich. Ohne seine Erfahrung, Organisation und fachliche Kompetenz würden Bauprojekte kaum termingerecht oder in der geforderten Qualität fertiggestellt werden.
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Wege: Der Garten ist mehr als nur Grünfläche – er ist Wohnraum im Freien, Rückzugsort und Ausdruck persönlicher Lebensqualität. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an Materialien, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch langfristig funktionieren. Für Wege, Terrassen oder Sitzplätze spielen hochwertige, langlebige und nachhaltige Beläge daher eine zentrale Rolle.
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Sicherheit: Laut einer YouGov-Umfrage ist bereits jeder zehnte Erwachsene in Deutschland Opfer von Identitätsdiebstahl geworden. Das sollte man dazu wissen: Identitätsdiebstahl bedeutet, dass jemand persönliche Daten einer anderen Person unbefugt erlangt und missbraucht, um sich als diese Person auszugeben oder in ihrem Namen zu handeln. Das Ziel ist meist finanzieller Gewinn, der Zugriff auf Konten oder das Begehen weiterer Straftaten.
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Pool: Die Sommer in Mitteleuropa werden heißer – die extreme Hitzewelle in Deutschland Ende Juni gab darauf einen Vorgeschmack. Entsprechend wächst der Wunsch nach Abkühlung im eigenen Garten. Überfüllte Freibäder und weite Wege gehören mit einem eigenen Pool der Vergangenheit an. Was lange als Luxus galt, ist heute für viele erschwinglich: Vorgefertigte Becken aus Polypropylen werden fertig montiert, verrohrt und verkabelt geliefert und lassen sich in verschiedenen Größen und Formen realisieren – mit überschaubarem Aufwand. Wie sich das Vorhaben verwirklichen lässt, wird in unserem Ratgeber für die Anschaffung eines Pools deutlich dargestellt.
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Lüften: Wer ein älteres Haus energetisch saniert, dichtet es damit zugleich ab. Neue Fenster, eine Wärmedämmung an der Fassade und abgedichtete Türen dienen dazu, die Heizenergie besser im Gebäude zu halten. Eine dichtere Hülle des Eigenheims bedeutet aber zugleich, dass sich der Luftaustausch erheblich reduziert. Feuchtigkeit, die früher durch undichte Fugen entweichen konnte, bleibt nun ebenfalls in den Räumen. Zu den Folgen können beschlagene Scheiben, schlechte Luft und im schlimmsten Fall eine Schimmelbildung an der Innenseite der Außenwände zählen.
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Terrasse: Trockenheit und wochenlange Hitze, unterbrochen von plötzlich einsetzendem Starkregen: Wetterextreme setzen auch Gärten zunehmend unter Druck. Pflanzen, Böden und Beläge müssen heute deutlich mehr aushalten als noch vor wenigen Jahrzehnten. Wer seinen Garten neu plant oder bestehende Flächen anpasst, sollte daher nicht allein auf gestalterische Aspekte achten, sondern auch auf langfristige Widerstandsfähigkeit.
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Bauplanung: Ein Abriss kann sinnvoll sein, wenn die Grundsubstanz gravierende Mängel aufweist, die energetische Ausgangslage auch nach einer Vollsanierung deutlich hinter modernen Neubauten zurückbleibt oder die Sanierungskosten in die Größenordnung eines Neubaus rücken. Viele Eigentümer stehen irgendwann vor genau dieser Frage: Lässt sich das bestehende Gebäude noch sinnvoll sanieren – oder ist ein kompletter Rückbau die wirtschaftlich und energetisch bessere Lösung? Wenn Sie diese Entscheidung solide vorbereiten, sparen Sie nicht nur Geld, sondern vermeiden auch spätere Überraschungen bei Statik, Schadstoffen und Genehmigungen.
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