Keller

Bequem zu Hause trainieren – das eigene Fitnessstudio im Keller bauen

Fitnessstudio

Hausbau / Keller:  Fitnessfans wissen, wie entspannend eine Runde Krafttraining nach einem anstrengenden Arbeitstag ist. Doch nach der Arbeit ins Fitnesscenter zu fahren, unter ständiger Beobachtung und in einer schweißgebadeten Luft zu trainieren, ist nicht jedermanns Sache.

Die Lösung: Ein kleines Fitnessstudio für sein eigenes Zuhause mit schönem Pool im Garten.

 

Was braucht ein gutes Homestudio?

Auch, wenn die Geräte in Fitnesscenter teuer sind, brauchen Sportler sich keine Sorgen zu machen, dass sie für ihr eigenes Homestudio im Keller einen Kredit aufnehmen müssen.

Folgende Punkte sollten beachtet werden:


- Bei einem kleinen Raum sollte darauf geachtet werden, dass die Fitnessgeräte kompakt sind und sich gut im jeweiligen Zimmer einfügen lassen.
- Preis: Die Geräte müssen nicht teuer sein, aber dennoch ist es wichtig, dass man auf eine gute Qualität achtet.
- Leicht beweglich Geräte, so können Sportler beispielsweise die Hanteln oder andere Fitnessutensilien auch in den Urlaub mitnehmen.
- Geräte im Homestudio sollten möglichst mehrere Muskelgruppen trainieren.

Ein kleiner Tipp: Um auch im Keller vor Ungeziefer und anderen Tieren geschützt zu sein, kann eine Lichtschachtabdeckung installiert werden: https://www.rollinson.de/lichtschachtabdeckungen.

Was sind die wichtigsten Geräte, die in ein Homestudio gehören?

- Gymnastikmatte: Sie ist für viele Übungen absolut notwendig. Neben Kraftübungen können auch entspannende Yogahaltungen auf der Matte ausgeübt werden.
- Widerstandsbänder: Diese sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich und eignen sich für Stabilitäts- sowie Kraftübungen.
- Kurzhanteln: Natürlich spielen beim Muskelaufbau auch Hanteln mit verschiedenen Gewichten eine bedeutende Rolle. Kurzhanteln sind im Gegensatz zu Langhanteln deshalb sinnvoll, weil sie sich für in etwa doppelt so viele Übungen eignen. Damit kann jede Körperseite einzeln trainiert werden. Sie sind kostengünstiger und sparen viel Platz. Bei Maschinen ist man an bestimmte Bewegungsabläufe gebunden und kann nicht frei entscheiden, welche Übungen man machen möchte.
- Ausdauergerät: Damit Sportler ihre Kondition verbessern können, ist es wichtig, dass sie sich nach einem geeigneten Gerät umschauen. Viele Profis empfehlen weder ein Laufband noch einen Fahrrad-Ergometer, da dort nur einseitig trainiert wird bzw. den Gelenken beim Laufen Schaden zugeführt werden kann. Stattdessen eignet sich ein Cross-Trainer perfekt.
- Hantelbank: Sie ist kein Muss, aber eine tolle Ergänzung, um effizientere Übungen mit den Kurzhanteln zu machen.
- Klimmzugstange: Das ist ein absolutes Must-Have, um seinen Oberkörper zu kräftigen und Muskeln aufzubauen.
- Selbstmassagerolle: Die Foam Roller sind nicht nur bei Sportlern sehr beliebt, sondern auch bei Menschen, die ihre Faszien massieren und somit ihr Wohlbefinden steigern möchten. Damit können Verspannungen und Muskelbeschwerden gelöst werden.
- Suspension Trainer: Hiermit kann ein sehr effizientes Ganzkörper-Workout mithilfe eines nicht elastischen Gurtsystems absolviert werden. Sportler nutzen ihr eigenes Körpergewicht als Trainingswiderstand. Dank einer großen Anzahl von verschiedenen Übungen kann der gesamte Körper damit trainiert werden.

Zusätzliche Informationen!

Neben einem toll eingerichteten Homestudio spielen natürlich auch noch andere Faktoren eine Rolle, wenn es darum geht, erfolgreich Muskeln aufzubauen.

- Regelmäßiges Training: Die Menschen, die in regelmäßigen Abständen trainieren, erzielen die besten Resultate.
- Ruhephasen mit gemütlichen Fahrrad- oder Walkingtouren oder Saunagängen.
- Ausgewogene Ernährung: Natürlich spielt auch die Ernährung eine bedeutende Rolle, wenn es darum geht, seinem Körper etwas Gutes zu tun und ihn zu trainieren. Viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte sowie Kartoffeln, Reis, Nüsse und Samen spielen eine wichtige Rolle im Ernährungsplan des Sportlers. Tierische Produkte sollten in nicht zu großen Mengen verzehrt werden, da sie den Körper übersäuern.

Fazit:
Im Prinzip ist es ganz leicht in die eigene Wohnung ein kleines Fitness-Paradies einzurichten. Wenn man den Fokus auf eine sinnvolle Kombination zwischen den wichtigsten Geräten legt, dann ist es gar nicht so teuer. Der Raum sollte regelmäßig gut durchgelüftet werden – wichtig ist auch, dass der Raum ein Fenster hat.

Quelle: Tipps24-Netzwerk - HR
Foto: Pixabay / CCO Public Domain