Bei einem Fertigkeller stimmt die Rendite
Hausbau / Keller: Keller oder Bodenplatte? Mit dieser Frage wird jeder angehende Bauherr bei der Hausplanung konfrontiert. Viele Häuslebauer wollen beim ohnehin schon teuersten Lebensprojekt „Traumhaus“ Geld sparen und verzichten auf den Bau eines Untergeschosses. Plant man allerdings weitsichtig und nimmt eine Kosten-Nutzen-Analyse vor, entpuppt sich die Bodenplatte eher als Eintagsfliege: „Auch wenn ein Fertigkeller zu Beginn mehr kosten mag, als eine Bodenplatte, so rentiert er sich doch auf lange Sicht. Schließlich stehen den relativ geringen Mehrkosten eines Kellers ein erheblicher Zugewinn an Wohnraum und mehr Lebensqualität gegenüber“, erklärt Johannes Bürkle von der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF).


Außenanlagen / Terrassen-Balkone: Mit dem 3D-Designer von Weinor können Fachpartner Terrassendächer am Bildschirm dreidimensional gestalten – genau abgestimmt auf die baulichen Besonderheiten der Terrasse und den persönlichen Geschmack ihrer Kunden. Auch die passende Markise und Unterbauelemente aus Glas lassen sich visualisieren.
Hausbau / Fertighaus: „Noch vor wenigen Jahren standen vorgefertigte Bauelemente in dem wenig schmeichelhaften Ruf, den Gestaltungsfreiraum bei Entwurf und Planung einzuschränken. Doch in den Köpfen der Baumeister vollzieht sich offenbar ein Wandel, denn die Akzeptanz von Fertigbauteilen steigt ebenso wie ihre Verwendung am Bau. Damit einher geht der zunehmende Ersatz handwerklicher Leistungen durch Industrieroboter und Maschinen“, sagt Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD).
Bauweise / Ökologisches bauen: Bauen ist nicht nur das Schaffen von Lebens- und Wohnraum, sondern auch zugleich das Gestalten im Stil der jeweiligen Zeit. Wie kaum ein zweiter Baustoff ermöglicht PORIT Porenbeton aufgrund seiner besonderen Eigenschaften ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit. Denn als monolithische Schale übernimmt PORIT Porenbeton alle wesentlichen Aufgaben des Mauerwerks: Statik, Bauphysik und Gestalt gebende Hülle.
Außenanlagen / Terrassen-Balkone: Ein Thema mit Zukunft: Gerade bei Neubauten sind die Übergänge auf Balkon oder Terrasse inzwischen oft barrierefrei ausgeführt – weil es altersgerecht und komfortabel ist. Anders sieht es bei bestehenden Wohnungen aus. Hier wurden in der Regel hohe Schwellen ausgeführt, um Wasserschäden zu vermeiden. Das bestätigt auch eine Umfrage im Auftrag des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.
Außenanlagen / Garagen: Rückblickend auf die letzten Jahre sind die Energiepreise immer weiter gestiegen – genauso wie die Zahl der Energieanbieter, die sich im Markt gegenseitig unterbieten und zum Wechseln auffordern. Kein Wunder, dass sich manch ein Hauseigentümer dem ganzen Treiben rund um Strom- und Gastarife entziehen und seine eigene Energie erzeugen möchte. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch der Betreiber selbst.
Hausbau / Badezimmer: Ein kleiner Raum und trotzdem viel Platz im Bad? Ja, wenn man es richtig plant und geschickt einrichtet. So lässt sich mit kompakten Sanitärelementen und Möbeln jede Menge Stauraum schaffen. Je nach Raumsituation kann es auch besser sein, statt einer Badewanne eine Duschlösung einzubauen. Oder man wählt eine Eckbadewanne, die den Platz in der Ecke optimal ausfüllt. Auch Dachschrägen lassen sich intelligent nutzen. Für eine wohnliche Atmosphäre sorgen praktische Accessoires. Villeroy & Boch bietet eine große Auswahl an aktuellen Badprodukten, mit denen man auch kleine Bäder in wahre Wohlfühloasen verwandeln kann.