Fensterhersteller
Nachstehend finden Sie eine Auswahl von Fensterherstellern, die in Deutschland tätig sind in alphabetischer Reihenfolge. Durch Anklicken des Firmennamens gelangen Sie auf die jeweilige Firmenseite innerhalb unseres Fenster-Ratgebers. Dort finden Sie weitere Informationen über den Hersteller, wie Kontaktdaten, Verkaufsprogramm, Firmenhistorie und einen Imagefilm.
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aluplast GmbH ![]()
Bayerwald - Fenster Haustüren GmbH 
BUG - ST Extruded Products Germany GmbH
Finstral AG

GEALAN Fenster-Systeme GmbH
Gebr. Neuffer Fensterfabrik GmbH
GUTMANN AG
heroal - Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG
HOCO Fenster und Haustüren GmbH![]()
Inoutic / Deceuninck GmbH
Internorm International GmbH
profine GmbH - KBE Fenstersysteme
Kneer Südfenster / Kneer GmbH Fenster und Türen![]()
profine GmbH - KÖMMERLING KUNSTSTOFFE
MB - moderne bauelemente GmbH
MEA Bausysteme GmbH
RAICO Bautechnik GmbH
REHAU AG + Co
REKORD Franchise GmbH
Reynaers Aluminium NV
Roto Dach- und Solartechnologie GmbH
SALAMANDER INDUSTRIE-PRODUKTE GMBH![]()
Schüco International KG![]()
Solarlux GmbH
profine GmbH International Profile Group
UNILUX GmbH
Compagnie de Saint-Gobain
Zweigniederlassung Deutschland
VEKA AG
VELUX Deutschland GmbH
WERU GmbH![]()
Wicona - Sapa Building Systems GmbH


Heiztechnik / Kaminöfen: Kaminöfen spenden in den kalten Monaten des Jahres nicht nur wohlige Wärme, sondern bringen ein Haus auch energietechnisch auf den neuesten Stand. Dafür sorgt der moderne, saubere und nachwachsende Rohstoff Holz. Damit dieser Energieträger seiner Rolle gerecht werden kann, sollte man allerdings auf innovative Verbrennungstechniken beim Kaminofen setzen, sie sollten unter der Maxime der Umweltverträglichkeit und Effizienz beim Umgang mit dem Brennstoff Holz stehen. Dann kann man mit ruhigem Gewissen vor dem flackernden Kaminfeuer entspannen und muss sich keine Gedanken über CO2-Emissionen oder Feinstaub machen.
Heizungstechnik / Heizen & Lüften: Von Neubau bis Modernisierung werden Flächenheizungen für den Boden, die Wand oder auch die Raumdecke immer beliebter. Sie sorgen für eine wohlige, gleichmäßige Wärmeverteilung und sind dabei noch sparsam, da sie mit geringeren Vorlauftemperaturen als etwa klassische Radiatoren betrieben werden können. Was viele Bauherren und Modernisierer jedoch nicht wissen: Flächenheizungssysteme sind echte Allrounder, die ganzjährig von Nutzen sind. Sie sorgen nicht nur im Winter für ein angenehmes Raumklima, sondern können mit ihrer Kühlfunktion auch in der warmen Jahreszeit von Vorteil sein.
Haustechnik / Hausautomatisierung: Im Haus der Familie Santos aus dem baden-württembergischen Plochingen regelt der myGEKKO Slide als zentrale Intelligenz die Heizung, alle Lichtkreise, Rollläden, Steckdosen sowie alle Fenster und die Belüftungsanlage. Hausbesitzer Francisco Santos hat das Hausautomatisierungssystem bis auf die letzte Schnittstelle ausgereizt. Mehr Smart Home geht kaum.
Außenanlagen / Garagen: Garagenbesitzer haben es vor allem im Winter gut, wenn sie sich sowohl das Eiskratzen als auch eine Menge Zeit sparen sowie über angenehmere Temperaturen beim Einsteigen und deutlich bessere Startbedingungen freuen können.
Haustechnik / Hausautomatisierung: Wer als Bauherr oder Modernisierer das Wort „Automation“ hört, denkt wohl in allererster Linie an per Knopfdruck zu öffnende und zu schließende Rollläden. Es gibt aber weitaus mehr Helferlein, die den Alltag für alle Bewohner in Haus oder Wohnung erleichtern. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) verrät, welche davon für Otto Normalverbraucher Sinn machen.
Hausbau / Barrierefrei: Homelifts werden immer beliebter - sie sind nicht nur praktisch, sondern können mit transparenten Türen und Schachtwänden das Ambiente eines Hauses entscheidend prägen. Das dachte sich auch das Ehepaar Meyer aus Leverkusen. Im Jahr 2015 kauften die Eheleute ein 1920 erbautes Haus in der Nachbarschaft ihres eigenen Einfamilienhauses.
Haustechnik / Elektroinstallation: Mit dem technologischen Wandel langfristig Schritt halten – das ist die Herausforderung bei Neubau und Sanierungen. Ein Blick auf den Gebäudebestand macht nämlich deutlich: Nach ca. 35 Jahren hat die Elektrik ausgedient und entspricht nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Das ist für die Nutzer nicht nur unpraktisch, sondern auch brandgefährlich. Bei veralteten Elektroanlagen besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages und von Schwelbränden oder Geräteschäden durch Überspannung. Denn in modernen Haushalten gibt es deutlich mehr Elektrogeräte als früher, mit oft höherer Leistung.