Der Trend geht zum Carport
Außenanlagen / Garagen: Viele Wörter, die aus der englischen Sprache stammen, haben sich auch im deutschsprachigen Raum durchgesetzt, so auch das Wort Carport. Es bedeutet ungefähr so viel wie ein offener Stellplatz. Gedacht sind diese Carports als eine Unterstellmöglichkeit für Fahrzeuge wie zum Beispiel Autos, Anhänger, Motorräder und Boote. Aber auch andere Geräte können untergestellt werden. Somit kann man einen Carport als einen Ersatz für eine Garage betrachten.


Innenausbau / Türen: Geht es um die Gestaltung von Ein- und Ausgängen bei der Gebäudeplanung, so müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden, um den jeweils individuellen Ansprüchen gerecht zu werden. Bei Industriegebäuden müssen wesentlich mehr Vorschriften eingehalten als bei Wohngebäuden. Das Angebot an Industrietoren ist groß, unterschiedliche Varianten eignen sich für verschiedene Einsatzzwecke. Worauf gilt es in Bezug auf Industrietore zu achten?
Außenanlagen / Swimmingpool: An einem eigenen Pool im Garten haben Hausbesitzer viele Jahre lang Freude. Wenn ein Poolroboter die Reinigung von Boden und Wänden übernimmt und automatisch gesteuerte Wasseraufbereitungsanlagen die Wasserqualität in Balance halten, sind die regelmäßigen Wartungs- und Pflegearbeiten überschaubar. Kommt ein Pool in die Jahre, dann lohnt es sich dennoch, über Sanierungen, Modernisierungen oder zeitgemäße Verbesserungen nachzudenken. Hier sind die fünf wichtigsten Tipps:
Hausbau / Sicherheit: Qualitative Sicherheitsschuhe sind nicht nur im Arbeitsalltag sinnvoll. Da viele beim Hausbau ebenfalls selbst mit anpacken, sollte man dabei nicht auf geeignetes Schuhwerk verzichten. Was im Beruf längst Standard ist, wird bei privaten Bauarbeiten häufig vernachlässigt. Die Sicherheit auf der Baustelle sollte immer das „A und O“ sein. Gerade die die Hände, die Füße und selbstverständlich der Kopf sollten immer geschützt werden.
Hausbau / Fertighaus: Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) ist jeder vierte Bauherr eines Fertighauses älter als 50 Jahre. Veränderte Ansprüche an das Wohnen und der Wunsch im eigenen Zuhause alt zu werden, sind häufig die Gründe, warum viele zum zweiten Mal bauen. Wie das neue Heim aussehen soll, wissen ältere Bauherren meist ganz genau. Neben der Realisierung ihrer individuellen Wünsche ist ihnen auch eine möglichst stressfreie Bauphase sowie Sicherheit in Hinsicht auf Finanzen und Terminplanung wichtig.
Hausbau / Fenster: Dachfenster sorgen dafür, dass das Dachgeschoss mit reichlich Helligkeit und frischer Luft versorgt wird. Was vielen Bauherren und Hausbesitzern noch nicht bekannt ist: Mit Dachfenstern lassen sich heute auch architektonische Akzente setzen. Denn der bei Fassadenfenstern zunehmend zu beobachtende Trend zum Einsatz schwarzer Fenster in besonders designaffinen Gebäuden kann jetzt auch in der Dachschräge bedient werden. Hersteller bieten jetzt erstmals auch schwarze Dachfenster.
Baustoffe / Dämmstoffe: EPS-Hartschaumplatten haben sich als ein Bauteil erwiesen, dass beim Hausbau im Rahmen der Schall- und Wärmedämmung vielfältig eingesetzt werden kann. EPS ist die Abkürzung für Expanded Polystyrene (Expandiertes Polystyrol) und ist in Deutschland allgemein bekannt unter dem Namen Styropor. Styropor besteht bis zu 98 % aus Luft, den restlichen Anteil hält der Kunststoff Polystrol.
Hausbau / Fertighaus: Neu und schlüsselfertig in kurzer Zeit – Fertighäuser haben ihren Reiz. Ein Immobilienkauf will aber gut überlegt sein, denn er bleibt für viele eine im Leben einmalige Angelegenheit. Professionelle Vor-Ort-Beratungen bieten etliche Fertighaus-Unternehmen; der Service ist aber nicht in allen Bereichen zuverlässig. Das zeigt die Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität, welches im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv zwölf Fertighausanbieter getestet hat.