Verbesserung der Wohnqualität durch neue Dachfenster
Hausbau / Fenster: Die Zimmer unterm Dach strahlen oft eine besonders gemütliche Atmosphäre aus. Allerdings sind manche Räume im Oberstübchen auch etwas düster: Wenn die Ausbeute an Tageslicht durch die vorhandenen Dachfenster nicht ausreicht, muss schon tagsüber das Licht brennen. Die Standards, mit denen im Altbau vor 25 oder 30 Jahren Dachfenster geplant wurden, entsprechen eben nicht mehr den Ansprüchen von heute. Doch der Zustand im Oberstübchen lässt sich aufhellen: Der Austausch betagter Dachfenster ist meist innerhalb nur eines Tages möglich, bei einer cleveren Planung lässt sich zudem die Glasfläche erweitern - für mehr Licht und einen verbesserten Ausblick.

Hausbau / Fenster: „Entdeckung der Einfachheit“, „Minimalismus“ oder „Downshifting“ – viele Begriffe beschreiben unterschiedliche Varianten des aktuellen Trends mit dem Ansatz „Weniger ist mehr“. Konsum, Arbeit oder Besitz werden auf das Wesentliche reduziert – das befreit und schenkt Zeit, das Leben zu genießen. Das Prinzip hilft auch, sich zum Frühjahrsputz zu motivieren: Der befreit seit jeher die eigenen vier Wände von Schmutz und Ballast und pflegt und erhält Wichtiges und Nützliches.
Hausbau / Fenster: Glas ist ein faszinierendes Produkt, das in nahezu allen Bereichen des Lebens die eine oder andere kristallklare Rolle spielt. Dass die Rohstoffe, aus denen Glas hergestellt wird, allerdings überwiegend trübe und undurchsichtig sind, ist oft nicht bekannt. Sand, Kalk, Soda und Scherben, die zum Beispiel im Rahmen der Glasproduktion anfallen, sind die Basis für Glas: Sie werden in einem bestimmten Verhältnis miteinander gemischt und erhitzt – das Ergebnis ist dann das allseits bekannte stabile, wärmedämmende, lichtdurchlässige und durchsichtige Glas.
Hausbau / Fenster: Velux Rollläden sorgen im Winter für Wohnkomfort unterm Dach. Mit wenig Aufwand und verhältnismäßig geringen Kosten erhöhen Rollläden die Energieeffizienz und Wohnqualität. In der kalten Jahreszeit können sich Dachgeschossbewohner durch die verbesserte Wärmedämmung über ein gemütlich warmes Zuhause freuen.
Hausbau / Fenster: Ein Cabriolet ist für die meisten Menschen ein Traumauto: Bei Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen genießt man den freien Himmel über sich und den frischen Wind in den Haaren. Und wenn doch mal ein paar Regenwolken aufziehen, wird das Verdeck eingefahren - und man ist so trocken und warm wie in einem geschlossenen Pkw unterwegs. Das Cabrio-Prinzip lässt sich auch auf die eigene Terrasse übertragen. Mit einer flexiblen Pergola-Markise wird sie zum "Cabrio-Freisitz" am Haus.
Hausbau / Fenster: Kaum jemand bestreitet, dass ein regelmäßiger Luftaustausch für ein gesundes Raumklima unverzichtbar ist. Aber gerade im Büro oder auch zu Hause kommt es immer wieder zu Streit, welches Lüftungsverhalten angemessen ist. Besonders in der kalten Jahreszeit stehen sich der Wunsch nach frischer Luft des Einen und das Kälteempfinden des Anderen häufig unversöhnlich gegenüber. Um die gute Atmosphäre – auch im übertragenen Sinn – zu erhalten, bieten Fensterhersteller wie Velux Lüftungssysteme an, die automatisch für gute Luft sorgen.
Hausbau / Fenster: Rollos sind generell in verschiedenen Größer erhältlich. Diese sollte zu den meisten handelsüblichen Fenster- oder Türrahmen passen. Falls dies nicht der Fall ist, sollte es kein Problem sein ein Rollo auf die gewünschte Größe zu verkürzen. Wie Sie die richtige Größe ermitteln und richtig Maß nehmen, wird in dieser Anleitung beschrieben.
Hausbau / Fenster: Die Bezeichnung Plissee ist französischen Ursprungs und bedeutet nichts anderes, als das Falten oder etwas in Falten legen. Bereits im alten Ägypten trugen die Könige und Pharaonen Plisseegewänder. In Europa wurden im Mittelalter Plissees ebenfalls von den gut betuchten Bevölkerungsschichten geschätzt und gehörten zur bevorzugten Garderobe. Plissees waren damals ausnahmslos in der Modewelt in Gebrauch. In Schottland gibt es die Kilts, also die plissierten Schottenröcke ja noch heute. Die Plissees als Sonnenschutz, so wie wir es heute überwiegend nutzen, gab es erst Mitte des 18. Jahrhunderts.