Das Gartentor
Das Gartentor
Als Gartentor wird jedes Tor bezeichnet, dass innerhalb des Zaunes, der Hecke oder welcher Einfriedung auch immer, den Zugang zum Grundstück ermöglicht. Es werden häufig auch zwei Gartentore verwendet, eins für Personen und eins für Kraftfahrzeuge. Wie der Hauseingang selbst, ist auch das Gartentor ähnlich wie eine Visitenkarte zu bewerten. Der umgebende Zaun mit dem Gartentor und das dahinter stehende Haus sollten eine gestalterische Einheit bilden, bei der die Proportionen und die farbliche Gestaltung auf einander abgestimmt sind. Welches Gartentor Verwendung findet, hängt von den eigenen Ansprüchen an Optik, Sicherheit und Langlebigkeit ab.
Gartentor-Konstruktionen
Gartentore gibt es in zahlreichen Konstruktionsvarianten. Grundsätzlich sollte das Gartentor die gleiche Höhe, wie der umgebende Zaun haben. Die Öffnungsrichtung liegt immer zum Grundstücksinneren hin, außer bei Schiebe- oder Rolltüren. Anders als bei Haustüren fehlen bei Gartentoren meist die Türrahmen. Man verwendet hier Pfosten, in die die Tore eingehängt werden. Dies Pfosten bestehen meist aus dem Türmaterial. Das klassische Modell eines Gartentores verfügt über einen Flügel, es gibt aber auch Gartentore mit Doppelflügeln (bei Garagen zum Beispiel), oder in den Ausführungen als Roll- oder Schiebetüren. Als Mindestmaß hat sich eine Breite von ca. 1,10 m durchgesetzt. Diese Breite erlaubt eine stressfreie Bedienung.Die häufigste Form des Gartentores ist das Gittertor. Gittertore können aus Metall, Holz oder Kunststoff gefertigt werden. Das Gartentor kann aber auch als fester oder durchbrochener Körper ausgeführt sein. Für welche Form man sich entscheidet, hängt im wesentlichen auch von den eigenen Ansprüchen an die Sicherheit oder den Schutz der Privatsphäre ab. Ein Gitterzaun mit weitmaschigen Stäben bietet natürlich wesentlich mehr Einblicke auf das, als ein vollflächiges Holz- Stahl- Kunststoff-oder Aluminiumtor.
Material für das Gartentor
Als Baustoffe für das Gartentor finden Holz, Kunststoff und Metall Verwendung. Die am häufigsten anzutreffenden Materialien sind Holz und Metall.Gartentore aus Holz erfüllen auch hohe dekorative Ansprüche. Holztore sind relativ preiswert, sind einfach zu bearbeiten und befriedigen auch hohe Erwartungen an die Widerstandsfähigkeit gegen extreme und schlechte Wetterbedingungen und Pilzbefall, sofern man das Holz entsprechend behandelt hat (Imprägnierung). Gern genommen werden dabei heimische Hölzer, wie Birke, Eiche, Kastanie, Nußbaum und Tanne. Häufig verwendet man das gleiche Material für das Gartentor, wie das, aus dem auch der Zaun besteht.
Gartentore aus Metall sollten schon verzinkt sein, um eine dauerhafte Lösung zu erhalten. Mit einer Verzinkung können Metalltore eine hohe Lebensdauer erreichen. Metall- Gartentore weisen häufig künstlerische Verzierungen wie Blätter, Zweige, Pfeile u.a. auf. Gartentore aus Metall sind meistens Gittertore, können aber auch durchbrochen oder kompakt konstruiert sein.


Hausbau / Fenster: Früher wurden ausgediente Fenster, Fassadenelemente und Haustüren als Bauschutt auf der Mülldeponie entsorgt. Das ist heute gänzlich anders: Seit vielen Jahren bereits gehört der nachhaltige Schutz der Umwelt im Wirtschaftsleben zum guten Ton. Deshalb lässt die Fenster- und Fassadenbranche die in ihren Produkten verbauten Materialien in hochspezialisierten Unternehmen trennen und die aussortierten Bestandteile über bundesweite Sammelsysteme dem Recycling zuführen.
Innenausbau / Parkett Fussboden: Oft ist man schon beinahe zur Tür hinaus, ehe man feststellt, etwas Wichtiges vergessen zu haben. Anstatt dann jedoch mit Bedacht den Autoschlüssel, Einkaufskorb oder einen anderen benötigten Gegenstand zu holen, stürmt man mit den Schuhen durch die halbe Wohnung oder das Haus – und schon ist es passiert: Ein Steinchen, das sich im Profil der Schuhe festgesetzt hatte, hinterlässt ungeliebte Spuren in dem hochwertigen Parkettboden. „Bei vielen Bodenbelägen würden diese Kratzer einen bleibenden Schaden bedeuten, nicht so bei Parkett. Das ist der einzige Bodenbelag, der mehrmals renoviert und wieder in einen neuwertigen Zustand versetzt werden kann“, erklärt der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Wenn es ums Einrichten von Wohnung oder Haus geht, spielt das Aussehen der Heizkörper meist eine eher untergeordnete Rolle, denn diese sollen lediglich angenehme Wärme spenden. Seit einigen Jahren werden Heizkörper jedoch in außergewöhnlichen Ausführungen und Formen angeboten, die designaffine Menschen begeistern und für eine extravagante Ästhetik in Wohnräumen sorgen.
Hausbau / Badezimmer: Unter einem Dichtstoff verstehen wir ein Material, welches geeignet ist, Spalten, Fugen, Vertiefungen und Durchbrüche abzudichten. Es ist hier zwischen Dichtung und Dichtstoff zu unterscheiden. Schon bei den ersten Behausungen der Menschen in der Urzeit hat man Spalten und Ritzen mit natürlichen Mitteln abgedichtet. So wurden Moose, Gras und Lehm eingesetzt. Um di Feuchtigkeit abzuhalten, wurden auch Baumharze, Bienenwachs und Pech genutzt. Die Geschichte des modernen Dichtstoffes begann etwa ab dem 18. Jahrhundert mit der Erfindung eines Stoffes, den man zur Abdichtung von Fensterscheiben nutze, dem Fensterkitt.
Hausbau / Sicherheit: Jeder möchte sich in den eigenen vier Wänden so sicher wie möglich fühlen. Es gibt zahlreiche Aspekte die bei diesem Sicherheitsempfinden eine Rolle spielen, jeder hat da seine eigenen Ansprüche. Neben sicheren Türen und Fenstern sind auch Brandmelder oder eine wachsame Nachbarschaft relevant für den Sicherheitsaspekt.
Hausbau / Fenster: Vom Büro aus nachsehen, ob Zuhause die Alarmanlage eingeschaltet und die Rollläden heruntergelassen sind? - Das intelligente Haus ist keine Zukunftsvision. Zahlreiche elektrische Geräte und Anlagen lassen sich heute schon aufeinander abstimmen, vernetzen und per Smartphone oder Tablet über das Internet steuern. Junge Menschen lieben den Komfort der Smart-Home-Systeme. Aber auch mit zunehmendem Alter werden die intelligenten Systeme zum willkommenen Begleiter für ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause.
Hausbau / Fenster: Lichtdurchflutete, weitläufige Räume, Offenheit, Einswerden mit der Umgebung und den weiten Ausblick genießen – all dies macht Glas zum beliebtesten Baustoff moderner Gebäude. Aber auch handfestere Gründe sprechen für die neue Transparenz in der Architektur: Sie ermöglicht, die Solarenergie als passive Licht- und Wärmequelle zu nutzen. Wegen steigender Preise für Strom, Gas und Öl sowie der strenger werdenden Energieeinsparverordnung, sind diese bauphysikalischen Vorteile bei Bauherren und Planern zunehmend gefragt.