Einen Carport im Internet bestellen?
Außenanlagen / Garagen: Der Carport ist eine schöne Unterbringungsmöglichkeit für ein Auto, um es vor Wind und Wetter zu schützen. Damit ist selbstverständlich nicht nur der Schutz vor dem schlechten Wetter in Form von Regen, Hagel und Schnee gemeint, sondern auch die Vermeidung von direkter Sonneneinstrahlung. Immerhin können die Sonnenstrahlen einerseits dem Auto schaden und andererseits Hitzegrade entstehen lassen, die es dem Autofahrer unmöglich machen, sich im Auto wohl zu fühlen.

Aussenanlagen / Terrassen: Ein Glasdach über der Terrasse leistet hervorragende Dienste, wenn die Temperaturen draußen noch etwas kühler sind und das Wetter eher aprilfrisch als frühlingshaft ist. Regenschauer kann man unter Glas einfach aussitzen und dennoch die frische Frühjahrsluft genießen. Und die Sonne fällt ungehindert durch die transparenten Glasflächen, um angenehme Wärme zu spenden. "Während die Sonneneinstrahlung früh im Jahr noch sehr willkommen ist, kann sie später allerdings zu unangenehmer Hitze führen", meint Martin Schmidt, Fachautor für Bau- und Gartenthemen beim Verbraucherportal RGZ24.de.
Außenanlagen / Wintergarten: Seit vielen Jahren gibt es in Deutschland einen regelrechten Wintergarten-Boom. In die Zehntausende geht die Zahl der gläsernen Anbauten, die jedes Jahr - auch nachträglich an ein bestehendes Gebäude - erstellt werden. Der gläserne Raum erweitert nicht nur die Wohnfläche, sondern er sorgt vor allem für mehr Licht und mehr Nähe zur umgebenden Natur, in der Regel zum eigenen Garten. Dies dürfte der wichtigste Grund für die Erfolgsgeschichte des Wintergartens sein.
Außenanlagen / Terrassen: Hinaus ins Freie: In der warmen Jahreszeit verbringen die meisten Bundesbürger so viel Zeit wie möglich im Garten oder auf der Terrasse. Doch was tun, wenn die Sonne unerbittlich vom Himmel brennt oder ein Regenschauer die Gartenstimmung zu vermiesen droht? Über kurz oder lang führt an einer Überdachung der Terrasse kein Weg vorbei. Moderne Terrassendächer sind aber nicht nur Schattenspender oder Witterungsschutz - sie machen zugleich die Energie der Sonne umweltfreundlich für die Familie nutzbar. Mit einem Solar-Terrassendach kann jeder seine persönliche Energiewende einleiten.
Außenanlagen / Sommergarten: Gartenfreunde können es gar nicht erwarten, endlich wieder jede freie Minute im Freien zu verbringen. Das grüne Reich avanciert für sie in der warmen Jahreszeit zum Lieblingsplatz für Entspannung und Zeit mit der Familie. Schade nur, dass der allzu kurze Sommer und die wechselhafte Witterung das Outdoor-Vergnügen auf wenige Wochen im Jahr beschränken. Mit einer festen Abdeckung über der Terrasse - ausbaufähig sogar zu einem Sommergarten mit Rundum-Verglasung - lässt sich die Freiluftsaison jedoch entscheidend verlängern.
Außenanlagen / Swimmingpool: Der Umweltgedanke spielt für viele Menschen heute auch bei der Freizeitgestaltung eine wichtige Rolle. Wie steht es dabei mit der Umweltbilanz eines Swimmingpools im eigenen Garten? Grundsätzlich führt er dazu, dass die Familie in der Regel einen größeren Teil der Freizeit zu Hause verbringt, ohne das Auto oder ein anderes klimabelastendes Verkehrsmittel zu benutzen. Und beim Pool selbst gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die Umweltbilanz mit umsichtiger Planung und moderner Umwelttechnik zu verbessern. Vieles, was für ein energieeffizientes Einfamilienhaus sinnvoll ist, lässt sich auch auf das Privatbad übertragen.
Außenanlagen / Swimmingpool: Wellness pur und dazu noch ein Plus an Gesundheit und Geselligkeit kann ein Swimming-Pool im eigenen Garten bringen - und dieser ist schon günstig zu haben. Ein eigenes Becken muss nicht mehr kosten als ein Sommerurlaub mit der vierköpfigen Familie, Filter- und Beheizungstechnik sind dabei schon mitgerechnet. Für Wellness in den eigenen vier Wänden sind aber auch viele Eigenheimbesitzer bereit, tief in die Tasche zu greifen. Ab etwa 30.000 Euro kostet ein Komfortbad, für ein Premiumbad mit gehobener Ausstattung kann man noch deutlich mehr ausgeben.
Außenanlagen / Garage: Laut Winterreifenverordnung gibt es keinen konkreten Zeitraum für die vorgeschriebene Nutzung von Winterreifen. Vielmehr hängt es vom tatsächlichen Wetter ab. Die Verordnung besagt nämlich, dass nur Autofahrer ein Bußgeld riskieren, die bei "Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte" mit Sommerreifen fahren.