Dämmung: Mit dem Beginn der warmen Jahreszeit rückt die Heizkostenabrechnung in weite Ferne – und gerät damit aus dem Blick. Genau das ist der häufigste und teuerste Fehler, den Hausbesitzer machen. Denn Abdichtungsfachbetriebe sind bundesweit gut ausgelastet, und wer im Herbst feststellt, dass feuchte Wände die Heizkosten in die Höhe treiben, findet kaum noch kurzfristig einen Termin. Die Sommermonate sind das Zeitfenster, in dem sich eine Sanierung noch entspannt planen und vor der nächsten Heizperiode abschließen lässt.
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Solarenergie: Der Garten hat in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: von der Freifläche rund ums Haus über das grüne Wohnzimmer hin zum vollwertigen Rückzugsort mit eigener Infrastruktur. Wer draußen gerne entspannt, liest, Musik hört oder gelegentlich auch unter freiem Himmel arbeitet, kennt allerdings das praktische Problem. Irgendwann ist der Akku des Smartphones oder Notebooks leer, und die nächste Steckdose ist im Inneren des Hauses, hinter der Terrassentür, weit entfernt. Eine Kabeltrommel löst zwar vorerst das Thema, ist aber nicht schön anzusehen. Zudem werden die Leitungen schnell zur Stolperfalle.
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Wärmepumpen: Das Arbeiten im Homeoffice ist – gerade unter Berücksichtigung der hohen Benzinpreise – nach wie vor für viele Berufstätige attraktiv. Im Sommer kann ein Arbeitsplatz in einer Dachgeschosswohnung oder in schlecht isolierten Räumen jedoch schnell zur gesundheitlichen Belastung werden: Hohe Temperaturen beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Mit einer Klimaanlage kann das Arbeitszimmer temperiert werden. Um gesund zu bleiben, sollte man dabei einige Tipps beachten.
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