Sicherheit: Das Einbruchrisiko steigt wieder. Die von der Polizei erfassten Wohnungseinbruchdiebstähle sind bundesweit 2024 leicht gestiegen und beliefen sich auf 78.436 Fälle. Ob Einbrecher Erfolg haben, hängt wesentlich von der Qualität der Schutzmaßnahmen ab. Nicht nur technische Mittel, sondern auch das richtige Verhalten kann Einbrüche verhindern. Auch wenn der materielle Schaden häufig durch eine Versicherung ersetzt wird, leiden viele nach Einbrüchen unter dem Verlust des Sicherheitsgefühls. Zudem ist die Aufklärungsquote niedrig und lag 2024 bei 15,3 Prozent. Investitionen in den Einbruchschutz können sich also lohnen. Zu den häufigsten Einfallstoren für Einbrecher gehören schlecht gesicherte Fenster, sowie Balkon- und Terrassentüren.
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Dach: Das Dach ist die wichtigste Schutzschicht des Hauses – es hält Regen, Schnee, Hagel und Hitze ab und sorgt dafür, dass das Zuhause ein sicherer Lebensraum bleibt. Doch die Belastungen für Dächer nehmen zu: Rekordhitze im Sommer, Starkregen, Stürme und Schneefall im Winter setzen der Gebäudeschutzhülle immer stärker zu. „Schon kleine Schäden am Dach können große Folgen haben – zum Beispiel, wenn sich Ziegel lockern, Risse entstehen oder Regenwasser eindringt. Oft bleiben solche Mängel lange unbemerkt und führen dann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz“, warnt Dachdeckermeister Jan Redecker, technischer Geschäftsführer beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH).
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Kapitalanlagen: Die globalen Finanzmärkte sind auch im vergangenen Jahr von großen Unsicherheiten und hoher Volatilität geprägt. Die neue Bundesregierung will mit einem gigantischen, schuldenfinanzierten Infrastrukturpaket das Land zukunftssicher machen. Diese Gemengelage hat auch bei Privatanlegern die Frage aufgeworfen, in welche Richtung sich die Märkte künftig wohl entwickeln werden. In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Blick auf sogenannte alternative Anlagen, das sollte man dazu wissen.
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