Problem bei der Baufinanzierung: Ratenkredite vorhanden
Baufinanzierung: Die heutigen niedrigen Zinsen verleiten manch einen dazu, sich näher mit dem Erwerb oder dem Bau einer Immobilie auseinanderzusetzen. Grundlage dafür ist allerdings die Zusage eines Finanzierungsinstitutes für die Kauf- oder Baufinanzierung. Was es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt, wenn bestehende Ratenkredite vorhanden sind, soll hier ausführlicher betrachtet werden.

Baufinanzierung: Bauprojekte müssen von langer Hand geplant werden. Obwohl Bauherren in der Regel versuchen, alles zu berücksichtigen und optimal zu rechnen, kann es zu unvorhergesehenen Ausgaben kommen, die das Bauvorhaben verteuern. Im schlimmsten Fall decken das Darlehen und die finanziellen Reserven die Kosten nicht ab. Für solche Fälle gibt es die Nachfinanzierung.
Baufinanzierung: Viele Immobilienbesitzer verschenken das Potenzial, das in ihren Darlehensverträgen schlummert, weil sie die Einzelheiten ihrer Finanzierung nicht ausreichend kennen. „Beim Abschluss des Darlehens beschäftigen sich Häuslebauer intensiv mit ihrer Finanzierung. Sobald aber die Unterschrift gesetzt ist, verschwindet der Vertrag allzu oft in der Schublade und bleibt dort bis zur Anschlussfinanzierung“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. Ein Blick in die Vertragsunterlagen lohnt jedoch, denn mit drei Tipps können Darlehensnehmer mehr aus ihrem bestehenden Immobilienkredit herausholen und damit sparen.
Baufinanzierung: Auch wenn es in den vergangenen Wochen zu Zinsanstiegen kam, ist Baugeld noch immer sehr günstig. Viele Menschen spielen deshalb mit dem Gedanken, ihre vier Wände zu kaufen statt zu mieten. Bei dieser Entscheidung sollten künftige Eigenheimbesitzer allerdings beachten, dass nicht nur der Kaufpreis der Immobilie und deren Finanzierungskosten auf sie zukommen. Wohneigentum geht mit einer Reihe von Folgekosten einher, mit denen sich Mieter oft noch nicht befasst haben. „Die laufenden Betriebskosten einer Immobilie sind alles andere als Nebensache“.
Hausbau / Versicherungen: Bei Privathaushalten stellt das Eigenheim in der Regel den größten Vermögenswert dar. Neben Bränden, Sturm und Hagel können noch viele weitere Risikofaktoren die Immobilie gefährden und immense Unkosten für Besitzer verursachen. Um sich vor dem finanziellen Ruin zu schützen und das Gebäude entsprechend abzusichern, sind gewisse Versicherungen elementar. Nachfolgend erfahren Sie welche Policen zweifelsfrei empfehlenswert sind und auf welche Zusatzausgaben verzichtet werden kann.
Hausbau / Versicherungen: Der Hausbau oder -kauf ist bekanntlich die größte Investition, die ein Otto-Normalverbraucher in seinem Leben tätigt. Viele vergessen aber, wie wertvoll ihr Hausrat im Laufe der Jahre wird. Wenn der Hausrat von einem durch eine vergessene Kerze ausgelösten Brand oder einen Einbrecher zerstört wird, kann es zu einem existenziellen finanziellen Schaden führen, wenn keine passende Hausratversicherung existiert.
Baufinanzierung: Mit zwei Produktänderungen signalisiert die Kreditanstalt für Wiederaufbau, dass es ihr mit der Förderung energieeffizienter Gebäude auch in Zukunft ernst ist: Bereits zum 1. August 2015 wird das Programm „Energieeffizient Sanieren“ (151/152) mit einem erweiterten Geltungsbereich und der Erhöhung des Förderhöchstbetrags noch attraktiver gemacht. Zum 1. April 2016 folgen sodann verschiedene Anpassungen im Programm „Energieeffizient Bauen“ (153).