Tipps und Tricks

Unsichtbare Schäden unter dem Haus: Warum die Leitungen regelmäßig geprüft werden sollten

T+T / Haustechnik: Ein Haus kann von außen solide und gepflegt wirken. Der erste Eindruck wird vor allem durch Dach, Fenster und Fassade geprägt. Doch unter der Oberfläche befindet sich ein System, das im Alltag kaum Beachtung findet: die Abwasserleitungen. In diesem Bereich entstehen Schäden meist schleichend. Sie bleiben unbemerkt − solange, bis erste Folgen sichtbar werden. Feuchte Stellen im Keller, unangenehme Gerüche oder wiederkehrende Probleme mit dem Abfluss gehören zu den typischen Signalen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Ursache jedoch meist schon weit fortgeschritten.

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Katiotech-Lacke kommen ohne zusätzliche Grundierung aus

Frischer Look in nur einem Arbeitsgang: Spezielle Lacke verhindern Farbdurchschläge und sorgen für ein strahlendes Weiß des Türblatts bereits nach dem ersten Anstrich

Heimwerker: Wenn Möbel, Türen oder Holzdecken im Haus einen neuen Anstrich erhalten sollen, kann das Selbermachen schnell zur Nerven- und Geduldsprobe werden: Denn nicht selten passiert es, dass das frische Weiß nicht lange strahlend weiß bleibt. Insbesondere bei hellen Anstrichen können Holzinhaltsstoffe, Nikotin oder alte Rückstände aus früheren Beschichtungen durchschlagen und die Lackierung unansehnlich verfärben. Diese Schönheitsfehler treten meist erst nach einiger Zeit auf – und sind dann umso schwerer wieder zu beheben. Dabei kann man es sich deutlich einfacher machen, wenn man von vornherein etwas Zeit in die Auswahl geeigneter Materialien investiert.

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Sollte man bei der Dämmung der eigenen vier Wände selbst Hand anlegen?

Mit einer Schüttdämmung werden lose, trockene und sehr kleinteilige Dämmstoffe in Hohlräume in Decken, Wänden, Fußböden oder im Dach geschüttet.

DIY - Heimwerker: Ausgebuchte Handwerker und steigende Energiekosten – was liegt näher, als bei der Dämmung der eigenen vier Wände selbst Hand anzulegen? Dabei stellen Maßnahmen, wie etwa eine Schüttdämmung, für versierte Do-it-yourselfer in aller Regel kein Problem dar, um eine bessere Wärme- und Schallisolierung des Gebäudes zu erzielen.

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Nachhaltige energetische Sanierung bei älteren Gebäuden

Wärmeverluste verhindern, Energie und bares Geld sparen: Die Dämmung der Fassade steht bei der Altbaumodernisierung meist an erster Stelle.

Renovieren: Ob Gründerzeitvilla, Nachkriegshaus oder Bungalow aus den 1970er-Jahren: Ältere Immobilien erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie versprühen nicht nur viel Charakter, sondern gewinnen angesichts knapper Bauflächen zunehmend an Attraktivität. Die Altbauten können sprichwörtlich Geschichten erzählen, hinken jedoch bei der Energieeffizienz häufig hinterher. Sanieren kann sich daher gleich mehrfach lohnen: durch eingesparte Heizkosten, eine höhere Wohnqualität und eine Wertsteigerung der Immobilie.

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Kreative Heimwerkerprojekte mit Upcycling-Werkstoffen realisieren

Funktionswerkstoffe aus Polyurethan lassen sich ähnlich wie Holzwerkstoffe vielseitig für Do-it-yourself-Projekte einsetzen, sogar im Feuchtraum- und Außenbereich

DIY: Wer sein Haus energetisch auf Vordermann bringen will, kommt an einer Wärmedämmung nicht vorbei. Dabei fallen sowohl bei der Produktion als auch auf der Baustelle zwangsläufig Materialreste an - doch was passiert mit diesen? Die gute Nachricht: In vielen Fällen werden sie nicht einfach entsorgt, sondern sinnvoll wiederverwertet. Beim Hochleistungsdämmstoff Polyurethan-Hartschaum (PU) gehen manche Hersteller sogar noch einen Schritt weiter: Die Reste werden nicht nur wiederverwertet, sondern in einem Upcycling-Prozess zu einem hochwertigen Funktionswerkstoff veredelt.

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Modernisierung und Sanierung mit optimierter Finanzierungsberatung planen

Besonders sinnvoll kann es sein, verschiedene Sanierungsmaßnahmen zu kombinieren - etwa den Betrieb einer Wärmepumpe mit Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.

Renovieren: Steigende Energiepreise belasten zunehmend die Haushaltsbudgets der Menschen in Deutschland. Viele Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien beschäftigen sich deshalb verstärkt mit der Frage, ob und wie sie ihr Eigenheim energetisch sanieren können, etwa durch den gezielten Einsatz von Dämmung, modernen Fenstern und modernen Heizsystemen. Zentrales Motiv einer solchen Sanierung ist für fast 60 Prozent laut einer Civey-Umfrage im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall die sofortige Reduzierung ihres Energieverbrauchs.

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Die Wirkungsweise von Kalkschutzgeräten im Haushalt

Hartes Wasser enthält Mineralien, die unser Körper braucht

Haustechnik: Die überwiegende Zahl der Haushalte in Deutschland hat Trinkwasser mit dem Härtegrad mittel oder hart. Das bedeutet, dass die Konzentration von Calcium- und Magnesium-Ionen im Wasser besonders hoch ist. Wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen informiert, ist das für uns Menschen nicht gesundheitsschädlich, da Calcium und Magnesium wichtige Bestandteile unseres Körpers und unserer Ernährung sind. Bei Leitungen und Geräten sieht das jedoch anders aus: Sie werden durch den im Wasser enthaltenen Kalk auf Dauer geschädigt. Das führt beispielsweise dazu, dass ein Wasserkocher mehr Energie als nötig verbraucht oder die Hauswassertechnik teuer repariert werden muss. Abhilfe schafft in den betroffenen Regionen ein Kalkschutz.

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Einfache Materialien, die dein Zuhause wetterfest machen

Fenster und Türen abdichten für besseren Wetterschutz

T+T / Renovieren: Es ist echt kein Witz – dein Zuhause wetterfest zu machen, spart nicht nur Kohle bei den Nebenkosten, sondern schützt auch deine vier Wände vor Wind, Regen und allem, was draußen so abgeht. In diesem Blog schauen wir uns ein paar simple Materialien an, die mega effektiv sind, um dein Zuhause dicht zu kriegen.

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