T+T / Haustechnik: Ein Haus kann von außen solide und gepflegt wirken. Der erste Eindruck wird vor allem durch Dach, Fenster und Fassade geprägt. Doch unter der Oberfläche befindet sich ein System, das im Alltag kaum Beachtung findet: die Abwasserleitungen. In diesem Bereich entstehen Schäden meist schleichend. Sie bleiben unbemerkt − solange, bis erste Folgen sichtbar werden. Feuchte Stellen im Keller, unangenehme Gerüche oder wiederkehrende Probleme mit dem Abfluss gehören zu den typischen Signalen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Ursache jedoch meist schon weit fortgeschritten.
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Heimwerker: Wenn Möbel, Türen oder Holzdecken im Haus einen neuen Anstrich erhalten sollen, kann das Selbermachen schnell zur Nerven- und Geduldsprobe werden: Denn nicht selten passiert es, dass das frische Weiß nicht lange strahlend weiß bleibt. Insbesondere bei hellen Anstrichen können Holzinhaltsstoffe, Nikotin oder alte Rückstände aus früheren Beschichtungen durchschlagen und die Lackierung unansehnlich verfärben. Diese Schönheitsfehler treten meist erst nach einiger Zeit auf – und sind dann umso schwerer wieder zu beheben. Dabei kann man es sich deutlich einfacher machen, wenn man von vornherein etwas Zeit in die Auswahl geeigneter Materialien investiert.
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DIY - Heimwerker: Ausgebuchte Handwerker und steigende Energiekosten – was liegt näher, als bei der Dämmung der eigenen vier Wände selbst Hand anzulegen? Dabei stellen Maßnahmen, wie etwa eine Schüttdämmung, für versierte Do-it-yourselfer in aller Regel kein Problem dar, um eine bessere Wärme- und Schallisolierung des Gebäudes zu erzielen.
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Renovieren: Ob Gründerzeitvilla, Nachkriegshaus oder Bungalow aus den 1970er-Jahren: Ältere Immobilien erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie versprühen nicht nur viel Charakter, sondern gewinnen angesichts knapper Bauflächen zunehmend an Attraktivität. Die Altbauten können sprichwörtlich Geschichten erzählen, hinken jedoch bei der Energieeffizienz häufig hinterher. Sanieren kann sich daher gleich mehrfach lohnen: durch eingesparte Heizkosten, eine höhere Wohnqualität und eine Wertsteigerung der Immobilie.
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DIY: Wer sein Haus energetisch auf Vordermann bringen will, kommt an einer Wärmedämmung nicht vorbei. Dabei fallen sowohl bei der Produktion als auch auf der Baustelle zwangsläufig Materialreste an - doch was passiert mit diesen? Die gute Nachricht: In vielen Fällen werden sie nicht einfach entsorgt, sondern sinnvoll wiederverwertet. Beim Hochleistungsdämmstoff Polyurethan-Hartschaum (PU) gehen manche Hersteller sogar noch einen Schritt weiter: Die Reste werden nicht nur wiederverwertet, sondern in einem Upcycling-Prozess zu einem hochwertigen Funktionswerkstoff veredelt.
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Renovieren: Steigende Energiepreise belasten zunehmend die Haushaltsbudgets der Menschen in Deutschland. Viele Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien beschäftigen sich deshalb verstärkt mit der Frage, ob und wie sie ihr Eigenheim energetisch sanieren können, etwa durch den gezielten Einsatz von Dämmung, modernen Fenstern und modernen Heizsystemen. Zentrales Motiv einer solchen Sanierung ist für fast 60 Prozent laut einer Civey-Umfrage im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall die sofortige Reduzierung ihres Energieverbrauchs.
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Haustechnik: Die überwiegende Zahl der Haushalte in Deutschland hat Trinkwasser mit dem Härtegrad mittel oder hart. Das bedeutet, dass die Konzentration von Calcium- und Magnesium-Ionen im Wasser besonders hoch ist. Wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen informiert, ist das für uns Menschen nicht gesundheitsschädlich, da Calcium und Magnesium wichtige Bestandteile unseres Körpers und unserer Ernährung sind. Bei Leitungen und Geräten sieht das jedoch anders aus: Sie werden durch den im Wasser enthaltenen Kalk auf Dauer geschädigt. Das führt beispielsweise dazu, dass ein Wasserkocher mehr Energie als nötig verbraucht oder die Hauswassertechnik teuer repariert werden muss. Abhilfe schafft in den betroffenen Regionen ein Kalkschutz.
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