Sicherheit: Alle zwei Minuten kommt es in Deutschland zu einem Einbruchsversuch, Tendenz weiter steigend. Die gute Nachricht: In rund einem Viertel aller Fälle scheitern die mutmaßlichen Einbrecher an mechanischen Schutzvorkehrungen. Hat ein Einbrecher nicht binnen weniger Minuten Zutritt zum Objekt, bricht er das Vorhaben in der Regel ab. Dabei sind Fenster und Balkontüren die häufigsten Einfallstore bei Eigenheimen. Um diese zu schützen, bieten sich verschiedene Maßnahmen zum Einbruchschutz an. Was viele nicht wissen, auch die Art der Rollläden kann bereits eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher haben beziehungsweise im Falle eines Einbruchsversuchs die Folgekosten durch Beschädigungen erheblich verringern.
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Terrasse: Optik, Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit, Preis: Bei der Wahl des Bodenbelags für Terrassen und Außenflächen spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Zudem interessieren sich viele Hauseigentümer auch für die ökologischen Eigenschaften der verschiedenen Materialien. Wie energieintensiv ist die Herstellung, woher stammen die Ausgangsprodukte, lässt sich der Baustoff später recyceln? Diesen und weiteren Fragen geht eine vergleichende Ökobilanzstudie verschiedener Terrassenaufbauten auf den Grund – und kommt dabei zu erheblichen Unterschieden zwischen den gängigen Materialien.
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Heizen und Lüften: Feuchte Keller und stickige Luft stellen in vielen älteren Gebäuden ein vertrautes Problem dar. Wo früher kaum gedämmt und selten geheizt wurde, kann sich Feuchtigkeit in Wänden und Böden ansammeln. Auch ein regelmäßiges Lüften durch Kellerfenster hilft häufig nur begrenzt, da die Außenluft vor allem im Sommer mehr Feuchtigkeit mitbringt, als sie abführen kann. Eine Lösung, die zunehmend Aufmerksamkeit findet, ist die solare Kellerlüftung. Sie nutzt Sonnenenergie, um Luft gezielt zu erwärmen, zu trocknen und in den Keller zu leiten.
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Dämmstoffe: In vielen Altbauten sind die obersten Geschossdecken energetisch problematisch. Oft wurden sie gar nicht oder nur unzureichend gedämmt – mit gravierenden Folgen: Im Winter entweicht wertvolle Heizenergie nahezu ungehindert über den Dachboden. Die Folge sind hohe Heizkosten und ein unnötig großer CO2-Ausstoß.
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Dekoration: Je hektischer und unruhiger die Welt draußen erscheint, desto größer ist die Sehnsucht nach Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Naturtöne zählen zu den aktuell prägenden Trends bei der Inneneinrichtung und dürften im Jahr 2026 nochmals an Bedeutung gewinnen. Damit rücken für die Wandgestaltung etwa warme Farben in den Vordergrund, die an Erde, Sand oder Holz erinnern. Mit ihnen entsteht eine Atmosphäre, die Ruhe und Natürlichkeit vermittelt. Zudem macht es dieser Trend einfach, das Zuhause zu verschönern: Sanfte Brauntöne und Erdfarben wirken harmonisch, sind leicht zu kombinieren und lassen sich mit natürlichen Materialien wie Leinen, Holz oder Keramik dekorieren.
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Wärmepumpen: Die Wärmepumpe gilt als Schlüsseltechnologie der Energiewende und hat sich längst als Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen etabliert. Sie nutzt erneuerbare Energiequellen und macht Haus- und Wohnungsbesitzerinnen und -besitzer unabhängig von fossilen Brennstoffen. Dank ihrer klimafreundlichen und effizienten Arbeitsweise ist sie eine zukunftssichere Heiztechnologie. Um die Effizienz von Wärmepumpen bewerten zu können, gibt es verschiedene Kennzahlen wie JAZ, COP, SCOP und ETAs. Diese geben Aufschluss über die Leistung und den Stromverbrauch einer Wärmepumpe – und helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern, die richtige Wahl zu treffen.
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Dach: Versiegelte Flächen prägen weite Teile der Städte und Siedlungsräume – mit Folgen für das Klima, die Artenvielfalt und den Wasserhaushalt. Laut Bundesumweltamt sind knapp die Hälfte der Siedlungs- und Verkehrsflächen in Deutschland durch Bebauung, Pflasterungen oder Asphaltierungen so befestigt, dass sie kaum Wasser aufnehmen können. Angesichts zunehmender Hitzewellen und extremer Wetterereignisse rücken Begrünungskonzepte stärker ins Blickfeld: Insbesondere Dachflächen bieten großes Potenzial für eine ökologische Aufwertung – auch nachträglich und verbunden mit einem mehrfachen Nutzen.
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