Ein Urinal im heimischen Bad ist einfach hygienisch, praktisch und schick
Badezimmer: In vielen Haushalten zeigt sich im Alltag immer wieder die gleiche Herausforderung: Wie bleibt der Bereich rund um die Toilette sauber, und wie lässt sich der Reinigungsaufwand gering halten – besonders dann, wenn das WC häufig im Stehen genutzt wird? Eine überraschend einfache Lösung für dieses kleine Alltagsproblem bietet ein Einrichtungsdetail, das bislang vor allem in öffentlichen Sanitärräumen zum Standard gehört: das Urinal. Doch auch im Privathaushalt hat es das Potenzial, den Alltag im Bad zu erleichtern und das Zusammenleben harmonischer zu gestalten.
Hygienisch, praktisch, einfach schick: Ein Urinal im heimischen Bad
Genau wie beim WC setzen sich auch bei modernen Urinalen Modelle ohne Spülrand durch. Das bietet klare Reinigungsvorteile, denn die glatten Innenflächen ohne verdeckte Bereiche lassen sich schnell und gründlich reinigen. Spezialglasuren mit extra glatter, nahezu porenfreier Oberfläche verhindern Schmutzablagerungen und machen die Keramik nochmals hygienischer. Ideal als Hilfe für die Vermeidung von Spritzern sind zudem Urinale mit nach vorn verjüngtem, leicht schnabelförmigem Design. Sie lassen den Benutzer nahe an die Keramik herantreten, sodass wenig danebengehen kann. Schlanke, elegante Modelle wie das Renova S von Geberit sind für den Privatbereich mit einem praktischen Deckel erhältlich. Und weil Design im Privatbad eine wichtige Rolle spielt, gibt es passende Urinal-Spülauslösungen in vielen attraktiven Farben und Oberflächen – übrigens auch im gleichen Designstil wie die WC-Betätigungsplatte. Solche Lösungen zeigen, wie sich ein Urinal formschön und pflegeleicht in eine anspruchsvolle Badarchitektur integrieren lässt. Wer sich inspirieren lassen möchte, findet auch im Internet zahlreiche Informationen, Designbeispiele und Tipps rund um Installation und Pflege.
Wasser sparen, Wartezeiten verkürzen
Moderne Urinale benötigen pro Spülgang nur rund einen halben Liter Wasser, um die gesamte Innenfläche gründlich und sauber auszuspülen. Beim herkömmlichen WC fließen dagegen mindestens sechs Liter – oder bei einer Zwei-Tasten-Spülauslösung immer noch drei Liter – durch den Abfluss. Gerade in einem Haushalt mit mehreren männlichen Bewohnern reduziert das langfristig spürbar den Wasserverbrauch – schließlich ist das WC neben der Waschmaschine der größte Wasserverbraucher im Haus.
Quelle: Ansel & Möllers GmbH, Stuttgart
Foto: djd/Geberit
