Haus und Hof effizient und nachhaltig gegen Einbrecher schützen
Hausbau / Sicherheit: Ganz gleich, ob eine Immobilie gewerblich oder privat genutzt wird: Ab dem ersten Tag des Einzugs liegt der Fokus auf einer pfleglichen und bedachten Behandlung des Objektes. Auch alle darin befindlichen Einrichtungs-, Ausstattungs- und Dekorationsgegenstände - sowohl im Innenbereich, als auch in Hof oder Garten - werden im Allgemeinen sorgsam behandelt. Schließlich möchte man so lange wie möglich Freude daran haben. Das Problem allerdings ist, dass es leider auch sehr viele Menschen gibt, die das Ganze ein wenig anders sehen.

Heiztechnik / Kaminöfen: Auch der beste Kaminofen hält nicht ewig. Daher ist es manchmal unumgänglich, die geeigneten Ersatzteile für den Kaminofen zu bestellen. Die Erfahrung führender Händler sagt, dass man für die wichtigsten Ersatzteile immer die Originalersatzteile des Herstellers verwenden sollte. Achten Sie darauf, keine Billigprodukte zu erwerben, da bei denen meist die Passgenauigkeit nicht gegeben ist und damit erhebliche Probleme hinsichtlich der Sicherheit des Kaminofens entstehen können. Halten Sie bei einer Bestellung von Ersatzteilen immer den Namen und die Seriennummer des Ofenmodells bereit.
Hausbau / Sicherheit: Immer wieder sind es dieselben Schwachpunkte am Haus, durch die sich Einbrecher Zugang verschaffen. Vor allem Fenster und Fenstertüren im Erdgeschoss sowie im leicht zugänglichen Obergeschoss werden von den Tätern bevorzugt, um möglichst binnen Sekunden ins Haus zu gelangen. Aber die Erfahrung zeigt: Schaffen es die Ganoven nicht in kurzer Zeit, Fenster oder Tür aufzuhebeln, suchen sie meist das Weite.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Noch immer gibt es Millionen alter Heizungsanlagen in deutschen Haushalten. Diese Anlagen sind nicht nur ineffizient und somit teuer für ihre Betreiber, vielmehr stellen sie eine enorme Umweltbelastung dar, weil sie unnötigerweise Energie verschwenden. Spätestens, wenn eine Heizungsanlage zwei Jahrzehnte alt ist, sollte man über einen Austausch nachdenken. Durch den geringeren Verbrauch macht sich die Investition bereits nach wenigen Jahren bezahlt. Was für Heizungen kommen heute für eine Modernisierung infrage?
Heizungstechnik / Wärmepumpen: Wärmepumpen sind aus vielen modernen Haustechnikkonzepten nicht mehr wegzudenken. Denn die Nutzung regenerativer Energien ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll. So finden sich heute in vielen Hausangeboten Hinweise wie "Wärmepumpe ist bei uns Standard". Doch ist eine Wärmepumpe von der Stange mit geringem Anschaffungspreis wirklich der Königsweg zum energetisch vorteilhaften Bauen und zur Erfüllung der Anforderungen aus der Energieeinsparverordnung (EnEV)? Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, bedarf eine Wärmepumpen-Anlage interdisziplinärer Planung.
Haustechnik / Hausautomatisierung: Smart-Home-Technologien liegen im Trend. Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt kennt die Mehrheit der Deutschen die neuen Assistenzsysteme, nutzt sie jedoch bisher kaum. Ihr Vorteil ist das Plus an Sicherheit: Smarte Haustechnik hilft unter anderem dabei, Einbrecher abzuschrecken und warnt frühzeitig bei Wohnungsbränden.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Das Haus dämmen, eine neue Heizung einbauen, auf erneuerbare Energie umsteigen: Es gibt vieles, was man tun kann, um die Heizkosten zu senken und das Klima zu schonen. Doch bevor man eine umfassende energetische Sanierung in Angriff nimmt, lohnt es sich, das bestehende Heizungssystem unter die Lupe zu nehmen. Von der Dämmung von Heizungsrohren bis zu einem hydraulischen Abgleich der Heizungsinstallation gibt es einiges, wodurch sich mit vergleichsweise geringem Aufwand spürbare Einsparungen erzielen lassen. Ein häufig übersehener Schwachpunkt ist eine alte Trinkwasser-Zirkulationspumpe im Keller.
Heiztechnik / Kaminöfen: Wer heute einen Neubau plant, hat viele Regularien zu beachten. Angefangen bei der Energieeffizienz der eigenen vier Wände: Mit der aktuell gültigen Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist der zulässige Wert des Primärenergieverbrauchs nochmals um 25 Prozent gesunken. Wer vorausschauend baut, sollte aber nicht nur die Mindeststandards einhalten, sondern nochmals deutlich darüber hinausgehen - das sichert eine positive Wertentwicklung des Eigenheims für die kommenden Jahre.