Heizung: Wer seine Heizung tauschen will, hat noch bis zum 31. Januar 2027 Zeit für einen Antrag zu den heutigen Konditionen. Danach sinken Förderhöchstbetrag und Klimageschwindigkeitsbonus zum ersten Mal, von da an alle sechs Monate weiter. Grundlage ist die seit dem 21. Juli 2026 geltende Reform der Heizungsförderung, die den Höchstbetrag gesenkt, zwei Boni gestrichen und den Zuschuss für einkommensschwache Haushalte erhöht hat. Über mehrere tausend Euro entscheidet damit allein das Datum der Antragstellung.
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Fußbodenheizung: Bodentiefe Fenster, freie Wandflächen und Möbel, die stehen dürfen, wo man sie wirklich haben will: Wer sein Zuhause plant, denkt meist zuerst an Grundriss und Lichtkonzept. Heizkörper geraten dabei schnell zum Störfaktor, weil sie Wandfläche blockieren und Fensterfronten begrenzen. Anders ist es bei einer elektrischen Fußbodenheizung: Sie verschwindet vollständig unter dem Bodenbelag und macht klassische Heizkörper an der Wand überflüssig.
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Klimaanlagen: Während Hitzeperioden laufen Klimaanlagen oft über viele Stunden unter hoher Last. Gleichzeitig werden zusätzliche Split-, Multisplit- und Umluftkühlgeräte installiert. Was kurzfristig für angenehmere Temperaturen sorgt, bringt langfristige Betreiberaufgaben mit sich: Anlagen und Geräte, die die Luftqualität in Aufenthaltsräumen beeinflussen, müssen hygienegerecht geplant, betrieben, kontrolliert, gereinigt und in den vorgesehenen Abständen inspiziert werden.
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Heizungscheck: Draußen herrschen sommerlich-heiße Temperaturen und an die Heizung denkt in diesen Wochen kaum jemand. Genau das ist aus Sicht der Initiative WÄRME+ ein Fehler. Der Heizungscheck im Sommer sollte fest im Kalender stehen, und zwar gleich aus mehreren Gründen. Wer jetzt einen Termin vereinbart, muss im Herbst weder ausgebuchte Handwerksbetriebe in Kauf nehmen noch mit einer ineffizienten Anlage in eine teurer werdende Heizperiode starten.
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Lüften: Wer ein älteres Haus energetisch saniert, dichtet es damit zugleich ab. Neue Fenster, eine Wärmedämmung an der Fassade und abgedichtete Türen dienen dazu, die Heizenergie besser im Gebäude zu halten. Eine dichtere Hülle des Eigenheims bedeutet aber zugleich, dass sich der Luftaustausch erheblich reduziert. Feuchtigkeit, die früher durch undichte Fugen entweichen konnte, bleibt nun ebenfalls in den Räumen. Zu den Folgen können beschlagene Scheiben, schlechte Luft und im schlimmsten Fall eine Schimmelbildung an der Innenseite der Außenwände zählen.
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Dämmung: Mit dem Beginn der warmen Jahreszeit rückt die Heizkostenabrechnung in weite Ferne – und gerät damit aus dem Blick. Genau das ist der häufigste und teuerste Fehler, den Hausbesitzer machen. Denn Abdichtungsfachbetriebe sind bundesweit gut ausgelastet, und wer im Herbst feststellt, dass feuchte Wände die Heizkosten in die Höhe treiben, findet kaum noch kurzfristig einen Termin. Die Sommermonate sind das Zeitfenster, in dem sich eine Sanierung noch entspannt planen und vor der nächsten Heizperiode abschließen lässt.
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Fußbodenheizung: Fußbodenheizung im Sommer?! Mit diesem überraschenden Konzept sorgt ein norddeutsches Startup für kühle Räume mitten in der Hitzewelle - und das ganz umweltfreundlich. Das Prinzip ist simpel: Moderne Wärmepumpen lassen sich energieeffizient von Heiz- auf Kühlbetrieb umstellen. In Kombination mit einer Fußbodenheizung von Nordwærme sorgt dies für angenehm kühle Räume - ganz ohne stromfressende Klimaanlagen, ohne das Surren oder die eiskalte Zugluft einer Klimaanlage. Dabei wird die Temperatur sanft abgesenkt, um die stehende Hitze zu entziehen, ohne die Füße zu unterkühlen.
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