Nachfinanzierung: Was tun, wenn das Baudarlehen nicht reicht?
Baufinanzierung: Bauprojekte müssen von langer Hand geplant werden. Obwohl Bauherren in der Regel versuchen, alles zu berücksichtigen und optimal zu rechnen, kann es zu unvorhergesehenen Ausgaben kommen, die das Bauvorhaben verteuern. Im schlimmsten Fall decken das Darlehen und die finanziellen Reserven die Kosten nicht ab. Für solche Fälle gibt es die Nachfinanzierung.

Baufinanzierung: Viele Immobilienbesitzer verschenken das Potenzial, das in ihren Darlehensverträgen schlummert, weil sie die Einzelheiten ihrer Finanzierung nicht ausreichend kennen. „Beim Abschluss des Darlehens beschäftigen sich Häuslebauer intensiv mit ihrer Finanzierung. Sobald aber die Unterschrift gesetzt ist, verschwindet der Vertrag allzu oft in der Schublade und bleibt dort bis zur Anschlussfinanzierung“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. Ein Blick in die Vertragsunterlagen lohnt jedoch, denn mit drei Tipps können Darlehensnehmer mehr aus ihrem bestehenden Immobilienkredit herausholen und damit sparen.
Baufinanzierung: Auch wenn es in den vergangenen Wochen zu Zinsanstiegen kam, ist Baugeld noch immer sehr günstig. Viele Menschen spielen deshalb mit dem Gedanken, ihre vier Wände zu kaufen statt zu mieten. Bei dieser Entscheidung sollten künftige Eigenheimbesitzer allerdings beachten, dass nicht nur der Kaufpreis der Immobilie und deren Finanzierungskosten auf sie zukommen. Wohneigentum geht mit einer Reihe von Folgekosten einher, mit denen sich Mieter oft noch nicht befasst haben. „Die laufenden Betriebskosten einer Immobilie sind alles andere als Nebensache“.
Baufinanzierung: Mit zwei Produktänderungen signalisiert die Kreditanstalt für Wiederaufbau, dass es ihr mit der Förderung energieeffizienter Gebäude auch in Zukunft ernst ist: Bereits zum 1. August 2015 wird das Programm „Energieeffizient Sanieren“ (151/152) mit einem erweiterten Geltungsbereich und der Erhöhung des Förderhöchstbetrags noch attraktiver gemacht. Zum 1. April 2016 folgen sodann verschiedene Anpassungen im Programm „Energieeffizient Bauen“ (153).
Baufinanzierung: Wohl die allerwenigsten sind in der Lage eine Immobilie ohne ein entsprechendes Darlehen zu finanzieren. Doch hier gibt es einige Dinge zu beachten, die sich einem als Laien nicht direkt erschließen, dennoch aber wichtig sind, will man sich für einen Kreditgeber entscheiden. Nachdem man einen passenden Kredit gefunden hat, gerät man nach einer gewissen Zeit in die Situation, sich um eine sogenannte Anschlussfinanzierung zu kümmern.
Baufinanzierung: Immer mehr Immobilienbesitzer werden mit Eintritt in das Rentenalter Probleme bekommen ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die einst so sichere staatliche Rente reicht bei den Meisten nicht aus um ihren Lebensstandart aufrecht zu erhalten. Vielerorts wird heute schon auf Zusatzrentenversicherungen hingewiesen, wer derartige Zusatzversicherungen nicht abschließt gilt als naiv.