Bau eines Energiesparhauses lohnt sich langfristig
Energie / Energie sparen: Obwohl die Kosten für Energie immer weiter steigen, schrecken noch immer viele Häuslebauer davor zurück, ein Energiesparhaus zu errichten. Zugegebenermaßen ist der Bau eines solchen nicht gerade günstig, jedoch lohnen sich die Mehrkosten schon nach kurzer Zeit. Denn viele zukünftige Eigenheimbesitzer unterschätzen die Energiekosten, welche monatlich bei einem herkömmlichen Haus zusammenkommen. Neben jenen Kosten drohen in den meisten Fällen zudem Nachzahlungen in großer Höhe, wenn die erste Jahresabrechnung ins Haus flattert.

Energie / Energie sparen: Der letzte Winter hat viele Menschen nicht nur mit kalten Temperaturen zum Frösteln gebracht – ebenso hat die Heizkostenabrechnung einige kalt erwischt. Auch in diesem Jahr ist mit steigenden Preisen zu rechnen. Die effizienteste Sparmaßnahme bildet die Modernisierung der Heizungsanlage. Clevere Immobilienbesitzer setzen dabei auf die Heiztechnologie der Zukunft: den Einbau eines Mikro-Blockheizkraftwerks (BHKW), das durch eigene Wärme- und Stromproduktion Energiekosten deutlich senkt und zugleich Emissionen reduziert. Eine intelligente Lösung, mit Mikro-BHKWs maximale Energieeinsparung zu erzielen, bietet Contracting. Dabei übernimmt ein externer Dienstleister die Erneuerung der Anlage – ganz ohne Investitionen seitens des Hauseigentümers.
Energie / Energie sparen: Vollsanierte Gebäude mit Solarwärmenutzung verbrauchen 52 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare unsanierte Altbauten. Dies ergaben Auswertungen von rund einer Million Gebäudedaten der gemeinnützigen co2online GmbH. Ab sofort veröffentlicht co2online statistische Auswertungen dieser Gebäudedaten regelmäßig im Trendreport Energie. "Die Ergebnisse zeigen: Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes spielt eine entscheidende Rolle für die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung - und damit auch für die Energiewende", sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Rund 75 Prozent der 40 Millionen Wohneinheiten in Deutschland wurden vor 1978 also vor der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet. Sie umfassen damit das größte Energieeinsparpotenzial im Wohngebäudebestand.
Energie / Energie sparen: Als Käufer eines Pelletofens mit Wassertasche darf man sich jetzt bei der Bundesregierung bedanken – denn für diese Anschaffung gibt es pauschal 1.000 Euro vom Staat. Auch wer sich eine Solaranlage zur Heizungsunterstützung aufs Dach setzt, geht nicht leer aus: 120 Euro pro Quadratmeter – statt bisher 90. Allerdings müssen die Anträge dafür bis spätestens 30. Dezember 2011 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt worden sein.
Energie / Energie sparen: Fast jeder Fünfte Deutsche "outet" sich als Abschaltmuffel, wenn es darum geht, die Energiekosten, die durch Elektrogeräte im Bereitschaftsmodus verursacht werden, zu reduzieren. Dies ist das Ergebnis einer TNS-Infratest Studie im Auftrag des Gas- und Stromanbieters E WIE EINFACH. Als besonders nachlässig erweisen sich dabei die Hessen, während sich die Bürger im Nord-Osten und Osten der Republik als Vorreiter beim Abschalten hervortun.