Energie / Energie sparen: Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) widerspricht vehement den Ergebnissen einer aktuellen Studie der TU Darmstadt, der zu Folge die Gebäudesanierung "sozialer Sprengstoff" und für weite Teile der Bevölkerung unbezahlbar sei. Energetische Gebäudesanierungen sind nach Aussage der dena das einzige Mittel gegen hohe Kostenbelastungen durch steigende Energiepreise. dena-Studien an realen Gebäuden würden zudem zeigen, dass die Sanierung vielfach warmmietenneutral durchgeführt werden könne, betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung.
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Energie / Energie sparen: Die Wärmedämmung von Bestandsbauten birgt hohe Energiesparpotenziale. Allein in einem Einfamilienhaus, das vor 1979 errichtet wurde, kann durch die Dämmung von Dach, Fassade und Keller der Heizenergieverbrauch um durchschnittlich 44 Prozent gesenkt und damit fast halbiert werden. Die Investition in eine fachgerechte Wärmedämmung sorgt nicht nur für weniger Heizkosten und mehr Wohnkomfort, sondern macht Mieter und Eigentümer auch unabhängiger von stetig steigenden Energiepreisen.
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Energie / Energie sparen: Hauseigentümer, die energetisch modernisiert haben oder dies planen, haben vor allem ein Ziel: die Energiekosten zu drücken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen GfK-Umfrage im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS). Für drei von vier Befragten ist danach die Senkung der Energiekosten bzw. die Einsparung von Energie klar der wichtigste Investitionsgrund. Die Verbesserung des Wohnklimas, die Notwendigkeit von Instandhaltungen oder auch das Umweltschutz-Ziel sind demgegenüber von geringerer Bedeutung.
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Energie / Energie sparen: Aus Sicht des NABU wird die Bundesregierung ihre Klimaziele nicht erreichen, wenn bei der Gebäudesanierung nicht erheblich nachgebessert wird. Bis 2050 sollen laut Energiekonzept alle Gebäude in Deutschland klimaneutral sein. Einen ersten wichtigen Beitrag soll die Senkung des Wärmebedarfs in Gebäuden bis 2020 leisten.
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