Hitzeschutz: Der Hitzeschutzmonitor Deutschland 2026 zeichnet erstmals ein repräsentatives Bild davon, wie gut Deutschlands Wohngebäude auf die zunehmende Hitze vorbereitet sind. Ein Ergebnis: Rund 60 % verfügen über keinen wirksamen Hitzeschutz. Die Studie unter 2.020 Haushalten wurde von B+L Marktdaten (Bonn) im Auftrag der ROMA KG erstellt, Marktführer für Vorbaurollladen und führender Hersteller von außenliegenden Sonnenschutzsystemen aus Bayern.
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Klimaschutz: Die Folgen des Klimawandels werden zu einer großen Herausforderung für Menschen, Tiere und Pflanzen. Dazu gehört Extremwetter – vor allem Starkregen und anhaltende Hitze. Effektiven Schutz gegen diese Klimawandelfolgen etabliert die Hochschule Geisenheim im Naturpark Soonwald-Nahe (Rheinland-Pfalz): Dieser soll künftig als Schwammregion große Mengen Wasser aufnehmen und es in trockenen Zeiten länger in der Landschaft halten. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt mit rund 175.000 Euro.
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Fertighaus: Die Prioritäten haben sich verschoben: Wer heute einen Hausbau plant, achtet nicht nur auf Architektur und Wohnfläche, sondern auch auf Planbarkeit, Energieeffizienz, eine flexible Nutzung und langfristige Qualität. Fertighäuser können bei vielen dieser Anforderungen punkten. Wand-, Decken- und Dachelemente werden im Werk produziert und anschließend auf dem Grundstück montiert. Dies sorgt für Präzision und ein hohes Tempo bei der Fertigstellung vor Ort, verbunden mit Kostensicherheit für die Bauherren. Hinzu kommen die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz: Er ist nachwachsend, wohngesund und erleichtert ein energieeffizientes Wohnen.
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Bauweise: Ein Mehrgenerationenhaus verbindet eine Wohnform, die früher selbstverständlich war, mit den Anforderungen des modernen Lebens. Eltern, Kinder, Großeltern oder auch Schwiegereltern leben dabei in einem Haus, behalten aber idealerweise genug eigenen Raum für Rückzug und Selbstständigkeit. Gerade in Zeiten steigender Immobilienpreise, hoher Mieten und wachsender Betreuungskosten gewinnt dieses Wohnmodell wieder an Bedeutung.
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Massivhaus: Die Anforderungen an den modernen Wohnungsbau haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bauherren erwarten heute nicht nur eine hohe Energieeffizienz und langfristige Wertbeständigkeit, sondern auch kurze Bauzeiten, planbare Kosten und die Möglichkeit, durch Eigenleistungen aktiv zur Reduzierung der Gesamtbaukosten beizutragen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Bauweise mit Insulated Concrete Forms, kurz ICF, europaweit zunehmend an Bedeutung. Insbesondere moderne Schalungssteinsysteme wie die von VHG zeigen, wie sich die Vorteile des klassischen Massivbaus mit den Anforderungen eines zeitgemäßen und wirtschaftlichen Hausbaus verbinden lassen.
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Barrierefrei: Ein Haus ist nicht nur für den aktuellen Lebensabschnitt gedacht, sondern oftmals für ein ganzes Leben. Themen wie flexible Grundrisse, komfortable Nutzung und schwellenarme Lösungen rücken deshalb schon in einer frühen Planungsphase des Hausbaus in den Fokus. Bien-Zenker empfiehlt Bauinteressierten, von Anfang an mit Weitblick zu denken und nicht erst dann, wenn sich Lebenssituationen verändern.
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Fertighaus: Der Traum vom eigenen Haus muss kein Einzelprojekt bleiben: Fertighaus-Doppelhäusern eröffnen neue Chancen für preisbewusstes, nachhaltiges und flexibles Wohnen. Angesichts steigender Grundstückspreise und knapper Bauflächen rücken Doppelhäuser in den Fokus. Etwa ein Viertel der Gesamtbaukosten entfallen oftmals auf das Grundstück. Grund genug, die Baufläche optimal zu nutzen. Doppelhäuser vereinen mehrere Vorteile: effizienter Flächeneinsatz, niedrigere Baukosten und die Vorzüge einer Wohngemeinschaft. Ein Doppelhaus ist ideal für alle, die gemeinsam wohnen, Kosten teilen und dennoch Privatsphäre wahren wollen.
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