Tipps und Tricks

Für die Wohnungsumgestaltung ein Moodboard verwenden

Das Moodboard gibt vorab als Planungshilfe die Richtung vor, um das Schlafzimmer neu zu gestalten.

DIY: Der Wunsch nach Veränderung ist da, oft fehlen aber Wille oder freie Zeit. Damit die Motivation beim nächsten DIY-Projekt nicht schon vor dem ersten Pinselstrich nachlässt, helfen ein paar Tipps. Hilfreich ist es, das Projekt gedanklich durchzuspielen, feste Termine zu reservieren und die Aufgaben in kleine Schritte aufzuteilen. Klarheit verschafft ein Moodboard, das Farben, Materialien und Bilder zu einer Collage verbindet. Das Moodboard sollte in jedem Fall aufbewahrt werden. Irgendwann wird es vielleicht zur Inspirationsquelle für das nächste Projekt.

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Aktiver Klimaschutz ist auch bei der Badezimmer-Renovierung möglich

Neuer Look für ältere Bäder: Eine umfassende Modernisierung kann mehr Komfort und Barrierefreiheit mit Nachhaltigkeit verbinden.

Renovieren: Ob Auffrischung oder kompletter Umbau: Eine Sanierung des Badezimmers erfordert stets eine präzise Planung. Während ein einfacher Fliesenwechsel oft innerhalb von einer Woche erledigt ist, dauert eine Kernsanierung meist zwei bis drei Wochen. Ein zentraler Aspekt moderner Bäder ist die Nachhaltigkeit. Gerade bei Materialien wie Fliesenkleber oder Fugenmörtel lohnt es sich, auf die Umweltbilanz zu achten.

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Unsichtbare Schäden unter dem Haus: Warum die Leitungen regelmäßig geprüft werden sollten

T+T / Haustechnik: Ein Haus kann von außen solide und gepflegt wirken. Der erste Eindruck wird vor allem durch Dach, Fenster und Fassade geprägt. Doch unter der Oberfläche befindet sich ein System, das im Alltag kaum Beachtung findet: die Abwasserleitungen. In diesem Bereich entstehen Schäden meist schleichend. Sie bleiben unbemerkt − solange, bis erste Folgen sichtbar werden. Feuchte Stellen im Keller, unangenehme Gerüche oder wiederkehrende Probleme mit dem Abfluss gehören zu den typischen Signalen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Ursache jedoch meist schon weit fortgeschritten.

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Katiotech-Lacke kommen ohne zusätzliche Grundierung aus

Frischer Look in nur einem Arbeitsgang: Spezielle Lacke verhindern Farbdurchschläge und sorgen für ein strahlendes Weiß des Türblatts bereits nach dem ersten Anstrich

Heimwerker: Wenn Möbel, Türen oder Holzdecken im Haus einen neuen Anstrich erhalten sollen, kann das Selbermachen schnell zur Nerven- und Geduldsprobe werden: Denn nicht selten passiert es, dass das frische Weiß nicht lange strahlend weiß bleibt. Insbesondere bei hellen Anstrichen können Holzinhaltsstoffe, Nikotin oder alte Rückstände aus früheren Beschichtungen durchschlagen und die Lackierung unansehnlich verfärben. Diese Schönheitsfehler treten meist erst nach einiger Zeit auf – und sind dann umso schwerer wieder zu beheben. Dabei kann man es sich deutlich einfacher machen, wenn man von vornherein etwas Zeit in die Auswahl geeigneter Materialien investiert.

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Sollte man bei der Dämmung der eigenen vier Wände selbst Hand anlegen?

Mit einer Schüttdämmung werden lose, trockene und sehr kleinteilige Dämmstoffe in Hohlräume in Decken, Wänden, Fußböden oder im Dach geschüttet.

DIY - Heimwerker: Ausgebuchte Handwerker und steigende Energiekosten – was liegt näher, als bei der Dämmung der eigenen vier Wände selbst Hand anzulegen? Dabei stellen Maßnahmen, wie etwa eine Schüttdämmung, für versierte Do-it-yourselfer in aller Regel kein Problem dar, um eine bessere Wärme- und Schallisolierung des Gebäudes zu erzielen.

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Nachhaltige energetische Sanierung bei älteren Gebäuden

Wärmeverluste verhindern, Energie und bares Geld sparen: Die Dämmung der Fassade steht bei der Altbaumodernisierung meist an erster Stelle.

Renovieren: Ob Gründerzeitvilla, Nachkriegshaus oder Bungalow aus den 1970er-Jahren: Ältere Immobilien erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie versprühen nicht nur viel Charakter, sondern gewinnen angesichts knapper Bauflächen zunehmend an Attraktivität. Die Altbauten können sprichwörtlich Geschichten erzählen, hinken jedoch bei der Energieeffizienz häufig hinterher. Sanieren kann sich daher gleich mehrfach lohnen: durch eingesparte Heizkosten, eine höhere Wohnqualität und eine Wertsteigerung der Immobilie.

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Kreative Heimwerkerprojekte mit Upcycling-Werkstoffen realisieren

Funktionswerkstoffe aus Polyurethan lassen sich ähnlich wie Holzwerkstoffe vielseitig für Do-it-yourself-Projekte einsetzen, sogar im Feuchtraum- und Außenbereich

DIY: Wer sein Haus energetisch auf Vordermann bringen will, kommt an einer Wärmedämmung nicht vorbei. Dabei fallen sowohl bei der Produktion als auch auf der Baustelle zwangsläufig Materialreste an - doch was passiert mit diesen? Die gute Nachricht: In vielen Fällen werden sie nicht einfach entsorgt, sondern sinnvoll wiederverwertet. Beim Hochleistungsdämmstoff Polyurethan-Hartschaum (PU) gehen manche Hersteller sogar noch einen Schritt weiter: Die Reste werden nicht nur wiederverwertet, sondern in einem Upcycling-Prozess zu einem hochwertigen Funktionswerkstoff veredelt.

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