Skandalöses Verhalten der großen Handelsunternehmen bei der Rücknahme von Elektroschrott
Wohnen und Einrichten / Elektronik: Kontrollen der DUH bei 45 Handelsunternehmen belegen: Nicht nur Amazon und Ikea ignorieren die neue gesetzliche Rücknahmeregelung für alte Elektrogeräte - Mehrheit des Handels informiert Verbraucher schlecht oder verweigert die Annahme von Elektroschrott - Die DUH fordert den sofortigen Stopp von Gesetzesverstößen und eine verbraucherfreundliche Rücknahme von Elektrogeräten.

Hausbau / Holzhaus: Urgemütliche Häuser mit einer roten Holzfassade: Mit dem für Skandinavien charakteristischen Baustil verbinden viele schöne Kindheits- oder Urlaubserinnerungen. Eine Atmosphäre fast wie in Bullerbü lässt sich auch hierzulande schaffen. Die typischen Schwedenhäuser stehen für Behaglichkeit und ein besonderes Lebensgefühl. Doch auch mit einem hohen Nutzwert und ökologischen Eigenschaften kann der Wohnstil aus Schweden punkten. So überrascht es nicht, dass Bauen im nordischen Stil immer beliebter wird.
Energie / Energiepolitik: Knapp zwei Drittel der Deutschen bemängeln, dass die Energiewende im privaten Heizungskeller von der Politik der Bundesregierung ausgebremst wird. Der Grund: Den Verzicht auf klimaschädliche Energien wie Erdöl, Erdgas oder Kohle fördert die deutsche Regierung nicht so, dass die Verbraucher auf erneuerbare Energien umsteigen. Dabei ist die große Mehrheit der Deutschen grundsätzlich mit den Klimazielen einverstanden: 80 Prozent ist Klimaschutz durch CO2-Einsparungen wichtig. Das sind Ergebnisse des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2016, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.
Energietipp / Energiesparen: Die Energiewende ist in vollem Gange. Unternehmen und Politik arbeiten stetig an deren Umsetzung. Doch viele Verbraucher fühlen sich von ihr ausgeschlossen und wissen nicht, wo sie persönlich ansetzen sollen. Dabei ist die Energiewende eine Chance für jedermann und kann schon mittels einfacher Maßnahmen dazu beitragen, die Kosten zu senken und den Komfort zu erhöhen.
Hausbau / Keller: Kellerräume gelten oftmals als das Stiefkind von Gebäuden. Dabei lässt sich kaum ein anderer Teil des Hauses vielfältiger nutzen als der Keller. Arbeits- und Gästezimmer können hier ebenso untergebracht werden wie Hobbyräume oder eine Sauna. Ein unterkellertes Haus ist zudem für viele Kaufinteressenten und potenzielle Mieter attraktiver als ein Gebäude ohne Keller. Die kurzfristige Ersparnis kann Hausbesitzer auf lange Sicht also teuer zu stehen kommen.
Küchen / Küchenmöbel: Ob Umzug, Renovierung oder der Kauf einer neuen Küche – wenn es Zeit für eine neue Optik und alternative Materialien wird, muss es nicht immer ein traditioneller Fliesenspiegel sein. Wer aufwändige Bauarbeiten scheut: In den meisten Fällen können die neuen Küchenspiegel mit Profilen vor den alten Fliesen angebracht werden.
Hausbau / Bauplanung: Die Bauabnahme am Ende einer langen Bauzeit wird von vielen Bauherren als rein formaler Akt angesehen. Dies ist es auch - allerdings mit enormer Rechtswirkung und oft unterschätzter Bedeutung. Laut BGB ist der Besteller verpflichtet, das neue Eigenheim nach vertragsgemäßer Herstellung abzunehmen. Tut er dies nach Ablauf einer vom Unternehmer bestimmten angemessenen Frist nicht oder zahlt er die Schlussrate ohne Beanstandungen, gilt das Bauwerk trotzdem als abgenommen. Dabei handelt es sich dann um eine sogenannte fiktive Abnahme.
Energie / Photovoltaik: Die Broschüre "Fakten zur Photovoltaik" gibt seit einem Jahr sachliche Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Solarstromerzeugung. Im September 2016 ist die zweite, aktualisierte Auflage erschienen. In der Publikation hat die Branchenvereinigung Solar Cluster Baden-Württemberg aktuelle Daten und Zusammenhänge für Laien verständlich aufbereitet. Die Veröffentlichung soll mit Mythen und Missverständnissen um die Solarenergie aufräumen. Die Broschüre ist kostenfrei unter www.solarcluster-bw.de, Rubrik Downloads/Broschüren, erhältlich - Printexemplare können in der Geschäftsstelle angefordert werden.
DIY / Heimwerker: Selber machen ist in! Mit der ersten Do-It-Yourself-Welle der 70er Jahre hat der aktuelle Trend aber nur noch wenig gemeinsam. Heute ist Perfektion gefragt. Egal ob Parkettverlegen, Terrassenbau, Gartenteich anlegen oder Urban Farming – das Ergebnis soll die Erschaffer erfreuen und die Nachbarn beeindrucken. Ohne teures Spezialwerkzeug kommt da kein selbsternannter Heimwerkerprofi aus. Was aber, wenn die teuren Gerätschaften nur selten oder sogar nur einmal benötigt werden? Klar, dann heißt es: Leihen statt kaufen! Was es dabei zu beachten gibt, verraten ARAG Experten.