Wohlhabend und arm zugleich
Immobilienmarkt / Immobiliennachrichten: Rund zwei Millionen deutsche Immobilienbesitzer über 65 Jahre haben monatlich weniger als 1.000 Euro zur Verfügung. Sie leben damit zwar in ihrem eigenen Heim, aber die Rente und das Ersparte reichen kaum zum Leben. Hinzu kommt: Oft stehen größere Ausgaben an. Das Haus oder die Wohnung ist in die Jahre gekommen, muss instand gehalten oder altersgerecht umgebaut werden.

Außenanlagen / Swimmingpool: Wellness pur und dazu noch ein Plus an Gesundheit und Geselligkeit kann ein Swimming-Pool im eigenen Garten bringen - und dieser ist schon günstig zu haben. Ein eigenes Becken muss nicht mehr kosten als ein Sommerurlaub mit der vierköpfigen Familie, Filter- und Beheizungstechnik sind dabei schon mitgerechnet. Für Wellness in den eigenen vier Wänden sind aber auch viele Eigenheimbesitzer bereit, tief in die Tasche zu greifen. Ab etwa 30.000 Euro kostet ein Komfortbad, für ein Premiumbad mit gehobener Ausstattung kann man noch deutlich mehr ausgeben.
Innenausbau / Türen: Ihnen sind eindimensionale Haustüren zu flach? Standard finden Sie langweilig? Keine Lust auf Mainstream? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Lernen Sie die exklusive Modellreihe ATRIS-style kennen, für Menschen bei denen es auch mal ein bisschen mehr sein darf.
Wohnen und Einrichten / Möbel: Ein gemütliches Bett bringt erholsamen Schlaf und angenehme Träume. Ein schönes Bett trägt jedoch nicht nur nachts zum Wohlbefinden bei, sondern spricht auch tagsüber die Sinne an. Dank edler Hölzer, raffinierter Schnitzereien und außergewöhnlichem Design überzeugen die neuesten Betten aus dem Guru-Shop auch optisch. Aus Indien, Java und Osttimor hat Guru-Shop echte Schmuckstücke importiert, die ab sofort erhältlich sind.
Baufinanzierung: Die aktuellen Zinsen bieten wohl den offensichtlichsten Anreiz, um aktuell günstig zu bauen. Auf der anderen Seite versucht der Staat über die KfW-Bank das Errichten von energieeffizienten Häusern zusätzlich zu unterstützen. Doch wie ist es dem normalen Verbraucher möglich, davon zu profitieren?
Hausbau / Versicherungen: Ein Gebäude kann im Laufe der Zeit vielen verschiedenen Schadensrisiken ausgesetzt sein. Schäden oder andere Zerstörungen bedürfen somit Reparaturen oder sogar einem Wiederaufbau, der generell sehr teuer werden kann Gerade in der heutigen Zeit ist die Häufigkeit und Zerstörungskraft vor allem von Unwetterschäden hoch und stark zunehmend.
Baustoffe / Dämmstoffe: Der Sommer 2016 präsentierte sich oft von einer eher wechselhaften und nassen Seite, längere Hitzephasen wurden in den meisten Regionen hierzulande nicht verzeichnet. Vielen Menschen dürfte dies gar nicht ungelegen gekommen sein, denn zumindest im Haus wirken schon Temperaturen ab 24 Grad Celsius störend auf das Wohlbefinden. Am deutlichsten spürt man dies unterm Dach, denn Dachsteine und Sparren setzen der Wärme von außen kaum Widerstand entgegen. Und in heißen Sommern lassen auch ungedämmte Außenwände unangenehme Hitze ins Haus dringen.
Energie / Strom: „Solarstrom ist ja schön und gut. Aber den Strom der Sonne benötige ich nicht nur tagsüber“, ist ein immer wieder genannter Einwand gegen Solarstromanlagen. Dabei ist die Lösung, die von der Expertin des nordrheinischen Dachdeckerhandwerks vorgeschlagen wird, gar nicht mal so neu: Die Kraft der Sonne speichern und rund um die Uhr nutzen.
Hausbau / Versicherungen: Eine günstige Privathaftpflichtversicherung (PHV) mit ausreichenden Leistungen erhalten Singles bereits ab 38 Euro im Jahr. Familientarife gibt es ab 50 Euro. Der Vergleich verschiedener Policen spart bis zu 72 Prozent der jährlichen Kosten.
Kapitalanlagen: Das Ziel von Anlegern ist klar: Sie wünschen sich eine möglichst hohe Rendite bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Doch nur wenige Anlageprodukte werden diesem Anspruch auch tatsächlich gerecht. In der Regel können sich Anleger bei Werten wie Gold, Aktien oder Tagesgeld entweder für Sicherheit oder für Rendite entscheiden. Bei Fonds wird zwar zumindest versucht, durch Diversifikation renditestarken, aber dafür risikoreicheren Werten sichere, aber dafür renditeschwächere Werte gegenüberzustellen, doch letztlich hängt alles vom Können des Fondsmanagers ab. Es bleibt die Frage: Gibt es festverzinsliche Geldanlagen, die eine hohe Rendite bringen?