Wie soll die "Neue" denn sein?
Innenausbau / Türen: Der eine mag es modern und puristisch, der andere verspielt im Landhausstil: Wohnen und Einrichten hat viel mit Individualität zu tun. Das gilt nicht nur für Möbel, Wandfarben und Bodenbeläge, sondern ebenso und vor allem für Innentüren. "Mit ihrer großen Fläche prägen Türen ganz entscheidend den Charakter eines Raumes", berichtet Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Hausbau / Fertighaus: Vom Single zum Paar, von der Zweisamkeit zur Familie mit Kindern - und nach dem Auszug der Kinder gibt es neue Pläne für eine aktiven Lebensabend: Das Leben ist immer wieder Veränderungen unterworfen. "Jeder Lebensabschnitt ist durch ganz unterschiedliche Anforderungen an das persönliche Wohnumfeld gekennzeichnet", meint Bauen-Wohnen-Fachautor Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: 80 bis 90 Prozent unserer Lebenszeit verbringen wir in Innenräumen - einen großen Teil davon in den eigenen vier Wänden. Umso wichtiger ist es, dass wir uns dort wohlfühlen können. Doch in vielen Häusern belasten Schadstoffe wie sogenannte flüchtige organische Verbindungen (VOC) oder Formaldehyd, die aus Wänden, Böden und Möbeln dünsten, die Raumluft und gefährden die Gesundheit der Bewohner.
Energie / Strom: Alte Kohleschächte als Speicher für Ökostrom? Diese Idee scheint tatsächlich machbar. Das hat das Pilotprojekt auf der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop ergeben. Seit 2012 untersuchen Forscher der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), ob sich ein unterirdisches Pumpspeicherkraftwerk bauen lässt – nach 2018, wenn dort Schicht ist. Am 25.08.2016 haben die Partner erste Ergebnisse der Machbarkeitsstudie vorgestellt. Zu dem Termin brachte Umweltminister Remmel einen Bescheid über 850.000 Euro für weitere Untersuchungen mit.
Wohnen und Einrichten / Möbel: Mehr als ein Drittel der Deutschen klagen darüber, dass sie in regelmäßigen Abständen nicht so gut schlafen können, wie sie sich dies wünschen würden. Bereits bei der Einrichtung des Schlafzimmers ist es daher so wichtig, auf einige Punkte zu achten, um die Grundlage für einen erholsamen Schlaf zu sichern.
Energie / Energiepolitik: Nicht nur in Olympia fielen in den letzten Wochen die Rekorde. Auch das Klima reißt Extrem um Extrem: Der Juli war im globalen Durchschnitt der wärmste, seit im Jahr 1880 die globalen Wetteraufzeichnungen begannen und der zehnte Rekordmonat in Folge.
Energie / Solarenergie: Mit einer Kombination aus herkömmlichen Keramik-Dachziegeln und integrierten Solarzellen stellt das niederländische Unternehmen ZEP den ersten Solar-Dachziegel der Welt vor, mit dem sich jedes Dach dazu eignet, Strom aus Sonnenenergie zu gewinnen.
Haustechnik / Beleuchtung: Beim sparsamen Umgang mit Beleuchtung haben die Deutschen die Nase vorn: 82 Prozent löschen laut einer Studie von TNS Emnid und E.ON Energie Deutschland das Licht, wenn sie einen Raum verlassen. Doch wie viel lässt sich beim Licht wirklich sparen - und welche Bedeutung hat es auf der anderen Seite für unser Wohlbefinden? Mit durchschnittlich 65 Euro Stromkosten pro Jahr belastet die optimale Beleuchtung die Haushaltskasse weit weniger als andere Verbraucher: Knapp 112 Euro gehen beispielsweise auf das Konto eines Wäschetrockners, der drei Mal pro Woche genutzt wird, und das Ceranfeld in der Küche verursacht bei täglichem Gebrauch Stromkosten von durchschnittlich 96 Euro im Jahr.
Baustoffe / Dämmstoffe: Energieeffizient wohnen und leben - das ist heute auch im Altbau ein realistisches Ziel. Erster und wichtigster Schritt dorthin ist in der Regel eine Verbesserung des Wärmeschutzes, also eine Wärmedämmung von Dach und Wänden. Dabei kommt es zum einen auf die Auswahl des Dämmmaterials an. Zum anderen sind Systeme wichtig, die einfach und sicher einzubauen sind, langfristig und zuverlässig funktionieren und eine gute Ökobilanz über die Nutzungszeit hinweg aufweisen.
Immobilienmarkt / Immobiliennachrichten: Das Moses Mendelssohn Institut ermittelt gemeinsam mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de die Standort-Favoriten der Berufseinsteiger und Studenten. Die Auswertung erfolgt auf 500 mal 500 Meter genau. Grundlage sind 15 Faktoren von der demographischen Entwicklung über Wohnortwechsel, die Immobilienstruktur oder das Gastronomie-Angebot bis hin zu den von Wohngemeinschaften bevorzugten Lagen.