Wohnkomfort erhöhen mit modernen Flächenheizungen
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Flächenheizungen stehen für einen hohen Wohnkomfort, denn sie benötigen keine Heizkörper und verbrauchen weniger Energie als vergleichbare Heizungsvarianten. Aber was sind denn eigentlich Flächenheizungen? Flächenheizungen werden im modernen Hausbau und bei der Modernisierung von Altbauten hauptsächlich in den drei Anwendungsformen Fußbodenheizung, Wandheizung und Deckenheizung eingesetzt.

Heiztechnik / Heizen & Lüften: Kaum blüht die Natur ringsherum wieder auf, sind bei vielen die lästigen Begleiterscheinungen der warmen Jahreszeit zurück: Dauerniesen, tränende Augen, im schlimmsten Fall Asthma. In Deutschland leiden rund 16 Prozent der Bevölkerung unter einer Pollenallergie, das berichtet der Deutscher Allergie- und Asthmabund.
Heiztechnik: Zum Thema Feinstaub wird in Deutschland eine kontroverse politische und öffentliche Debatte geführt, bei der auch Holzfeuerungen in die Diskussion geraten sind. Zu Unrecht - denn Holzfeuerungen haben nur einen sehr geringen Anteil an den gesamten Feinstaubemissionen. Das ergaben aktuelle Messungen der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW), aus denen hervorgeht, dass Holzfeuerungen nicht als Hauptursache für den Feinstaub anzusehen seien. Ihr Anteil an den Feinstaubemissionen lag demnach an einer Messstelle in Stuttgart im Jahresmittel 2015 bei lediglich fünf bis acht Prozent.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Draußen ist es frostig, innen behaglich warm. Wer käme da schon auf die Idee, freiwillig die Fenster weit aufzureißen? Aus Bequemlichkeit bleibt in vielen Haushalten gerade in der kalten Jahreszeit das regelmäßige Lüften auf der Strecke - mit negativen Folgen für das Raumklima. Laut einer Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag von Velux betrachten 62 Prozent der Bundesbürger eine zu trockene Luft als Hauptproblem, 28 Prozent machen eine zu hohe Feuchtigkeit als Folge zu seltenen Lüftens im Winter aus.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Vielfältige Diskussionen um die Energie- und Wärmewende kommen immer wieder zu dem Schluss, dass ein leistungsfähiger und ausreichend dimensionierter Speicher die Grundlage für die Nutzung verschiedener Energiequellen ist. Der Speicher dient dabei nicht nur als hydraulische Weiche, um die verschiedenen Wärmeerzeuger zu kombinieren und deren Hydraulik zu entkoppeln, sondern er soll als Wärmetank auch eine gewissen Zeit ohne Energieeintrag überbrücken oder eben ganz einfach die „kostenlose" Sonnenenergie auch für die Nacht oder den nächsten Tag speichern.
Heiztechnik: Weil das Geld auf dem Sparkonto derzeit kaum noch Zinsen abwirft, suchen viele Anleger nach Alternativen - und werden bei den eigenen vier Wänden fündig. "Geld in die Modernisierung des Eigenheims zu stecken, kann sich gleich mehrfach auszahlen", sagt Bauen-Wohnen-Experte Martin Schmidt von Ratgeberzentrale.de. Eine Fassadendämmung oder eine neue Heizung etwa spare nicht nur Heizkosten ein, sondern könne zugleich den Wert der Immobilie steigern. Attraktive Fördermöglichkeiten würden die Entscheidung noch einfacher machen.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Das Fenster in Kippstellung, die Heizung wird abgedreht. Für frische Luft und die vermeintliche Heizkostenersparnis machen Bewohner im Winter genau diese beiden Fehler. Das Ergebnis: frische Luft im Wohnraum, aber enorme Wärmeverluste und ausgekühlte Wände. Schimmelschäden werden so begünstigt. Experten geben Tipps, wie Bewohner mit einem Gefühl von Behaglichkeit und ohne Schimmel zu begünstigen durch den Winter kommen.
Heiztechnik / Kaminöfen: In unseren Breitengraden verbringen die Menschen einen Großteil ihres Lebens in geschlossenen Räumen, die zudem - während der Wintermonate - ständig beheizt sind. Heizungen als Wärmequelle sind hierzulande in der kalten Jahreszeit unverzichtbar. Doch Heizungsluft ist nicht unbedingt angenehm.