Bis zu 19 Prozent Stromkostenersparnis pro Jahr mit Mini Photovoltaikanlage
Energie / Photovoltaik: Der Energiehändler Präg bietet ab sofort ein neues Produkt in seinem Portfolio an: eine Mini Photovoltaik-Anlage. Mit ihr können Mieter, Wohnungsinhaber und Hausbesitzer Solarstrom für den Eigenbedarf erzeugen – und ihre Stromkosten zum Beispiel mit der Mini PV 250 so jährlich um etwa fünf Prozent reduzieren. Mit weiteren Produkten sind sogar Einsparungen bis zu 19 Prozent möglich. Die kleinen und mobilen Module für Balkon, Terrasse oder Dach lassen sich einfach durch einen Fachmann an das Hausnetz anschließen. Zudem sind ihre Anschaffungskosten überschaubar.

Energie / Strom: Die Folgen der Energiewende abzuschätzen, ist für Bauherren nicht einfach. Komplett verändert hat sich die Situation für alle, die zukünftig eine Photovoltaikanlage betreiben wollen. Einfach den ganzen Strom teuer an den Versorger verkaufen und günstigeren Strom aus dem Netz zurückkaufen – das funktioniert nicht mehr. Wer heute ein Haus baut, sieht sich mit steigenden Strompreisen und zugleich mit einer sinkenden Einspeisevergütung für Solarenergie konfrontiert. Seit Januar 2014 sind es nur noch knapp 14 Cent je Kilowattstunde, der Strom aus der Steckdose kostet dagegen gut 25 Cent. Die Lösung: Möglichst viel selbst erzeugten Strom im eigenen Haushalt verbrauchen.
Energie / Energie sparen: Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder haben nach Auffassung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) e.V. beim Energiegipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wenige, aber wichtige Fortschritte erzielt. „Die Regierungschefs der Länder haben ihr Möglichstes getan, damit die Energiewende weitergeht“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Trotzdem bedrohen die Vorschläge der Bundesregierung unsere Branche akut, zum Beispiel durch die Belastung des Eigenverbrauchs von Sonnenstrom und durch die Deckelung der Bioenergie.“
Energie / Solarenergie: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Vertreter der Länder haben am 02.04.2014 über den Stand und nächste Schritte der Energiewende in Deutschland beraten. Die aktuellen geopolitischen Entwicklungen im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland führen in diesem Zusammenhang der deutschen Volkswirtschaft insbesondere ihre Abhängigkeit von russischen Importen fossiler Energierohstoffe vor Augen.
Energie / Strom: Wer ärgert sich nicht, wenn es mal wieder Strompreiserhöhungen gibt? Wahrscheinlich ärgern sich alle Kunden über eine solche Ankündigung; Ist die letzte Strompreiserhöhung doch noch gar nicht so lange her. Was ist zu tun, was kann man überhaupt tun? Die Begründungen der Stromanbieter sind vielfältig und manchmal abenteuerlich "innovativ". Was dort an Gründen herangezogen wird, ist oft schlicht nicht nachvollziehbar. Verteuerte Nutzungsentgelte für die Stromkonzerne werden genauso angeführt, wie meist die erneuerbaren Energien ins Feld geführt werden, die aus Umweltschutzgründen weiter ausgebaut werden müssen. So weit, so gut. Aber der Kunde kann sich wehren.
Energie / Energie sparen: In Zeiten hoher Energiepreise lohnt es sich, bei Neubau oder Sanierung eines Hauses über nachhaltige und umweltfreundliche Alternativen zum klassischen Heizöl, Gas oder Strom nachzudenken. Inzwischen entscheiden sich immer mehr Deutsche für günstigere Alternativen, wie eine aktuelle, im Auftrag von ERGO durchgeführte repräsentative Umfrage von Ipsos* ergab: Bei jedem Sechsten wird es zuhause dank alternativer Heizmethoden warm.