Energiepolitik: Die Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer in Deutschland setzen auch in einem schwierigen Marktumfeld verstärkt auf grüne Technologien. Vor allem Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher waren im vergangenen Jahr stark nachgefragt. Messbar sind diese Zuwächse im sogenannten Prosumer-Report, der von EUPD Research im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick ermittelt wird. Der entsprechende Index stieg 2024 um 30 Prozent auf 21,9 Punkte.
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Energie / Energiepolitik: Verbraucher*innen zahlen für Energie aktuell deutlich weniger als noch vor einem Jahr. Im März 2023 lagen die durchschnittlichen Energiekosten bei 5.971 Euro inklusive Preisbremse. Im März 2024 wurden im Vergleich dazu 518 Euro bzw. rund neun Prozent weniger fällig. Der Musterhaushalt muss aktuell im Schnitt 5.453 Euro für Heizen, Strom und Mobilität aufwenden.
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Energie / Energiepolitik: Die Entwicklung auf den Energiemärkten ist historisch einzigartig, steigende Preise für Strom und Erdgas stellen private Haushalte vor Herausforderungen. Staatliche Entlastungen sollen helfen, die Kostenentwicklung abzufedern, unter anderem in Form der Soforthilfe für Gas- und Fernwärmekunden sowie mit den geplanten Preisbremsen für Strom und Gas im Jahr 2023. Wie Verbraucher profitieren und weshalb trotz Entlastung Energiesparen das Gebot der Stunde bleibt.
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Energie / Energiepolitik: Der heute (25.08.2021) vom Bundeskabinett beschlossene Gebäudeeffizienzerlass setzt laut der Deutschen Umwelthilfe (DUH) massive Fehlanreize beim Klimaschutz. Mit dem Erlass führt die Bundesregierung neue Effizienzanforderungen für den Neubau und die Sanierung öffentlicher Bundesgebäude ein.
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Energie / Energiepolitik: Am 1. November 2020 ist das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft getreten und gilt für Gebäude, die klimatisiert oder beheizt werden. Mit dem Gesetz wird die praktische Bedeutung des Energieausweises gestärkt. Das ist wichtig bei Neuvermietung oder dem Kauf von Immobilien.
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