Sicherheit: Laut einer YouGov-Umfrage ist bereits jeder zehnte Erwachsene in Deutschland Opfer von Identitätsdiebstahl geworden. Das sollte man dazu wissen: Identitätsdiebstahl bedeutet, dass jemand persönliche Daten einer anderen Person unbefugt erlangt und missbraucht, um sich als diese Person auszugeben oder in ihrem Namen zu handeln. Das Ziel ist meist finanzieller Gewinn, der Zugriff auf Konten oder das Begehen weiterer Straftaten.
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Lüften: Wer ein älteres Haus energetisch saniert, dichtet es damit zugleich ab. Neue Fenster, eine Wärmedämmung an der Fassade und abgedichtete Türen dienen dazu, die Heizenergie besser im Gebäude zu halten. Eine dichtere Hülle des Eigenheims bedeutet aber zugleich, dass sich der Luftaustausch erheblich reduziert. Feuchtigkeit, die früher durch undichte Fugen entweichen konnte, bleibt nun ebenfalls in den Räumen. Zu den Folgen können beschlagene Scheiben, schlechte Luft und im schlimmsten Fall eine Schimmelbildung an der Innenseite der Außenwände zählen.
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Dämmung: Mit dem Beginn der warmen Jahreszeit rückt die Heizkostenabrechnung in weite Ferne – und gerät damit aus dem Blick. Genau das ist der häufigste und teuerste Fehler, den Hausbesitzer machen. Denn Abdichtungsfachbetriebe sind bundesweit gut ausgelastet, und wer im Herbst feststellt, dass feuchte Wände die Heizkosten in die Höhe treiben, findet kaum noch kurzfristig einen Termin. Die Sommermonate sind das Zeitfenster, in dem sich eine Sanierung noch entspannt planen und vor der nächsten Heizperiode abschließen lässt.
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Wärmepumpen: Das Arbeiten im Homeoffice ist – gerade unter Berücksichtigung der hohen Benzinpreise – nach wie vor für viele Berufstätige attraktiv. Im Sommer kann ein Arbeitsplatz in einer Dachgeschosswohnung oder in schlecht isolierten Räumen jedoch schnell zur gesundheitlichen Belastung werden: Hohe Temperaturen beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Mit einer Klimaanlage kann das Arbeitszimmer temperiert werden. Um gesund zu bleiben, sollte man dabei einige Tipps beachten.
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Fußbodenheizung: Fußbodenheizung im Sommer?! Mit diesem überraschenden Konzept sorgt ein norddeutsches Startup für kühle Räume mitten in der Hitzewelle - und das ganz umweltfreundlich. Das Prinzip ist simpel: Moderne Wärmepumpen lassen sich energieeffizient von Heiz- auf Kühlbetrieb umstellen. In Kombination mit einer Fußbodenheizung von Nordwærme sorgt dies für angenehm kühle Räume - ganz ohne stromfressende Klimaanlagen, ohne das Surren oder die eiskalte Zugluft einer Klimaanlage. Dabei wird die Temperatur sanft abgesenkt, um die stehende Hitze zu entziehen, ohne die Füße zu unterkühlen.
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Beleuchtung: Ob Hauseingang, Terrasse, Gartenweg, Hof oder Parkplatz: LED-Strahler erfüllen im Außenbereich viele Aufgaben. Sie verbessern die Orientierung, erhöhen die Sicherheit und können architektonische Details oder Pflanzen wirkungsvoll hervorheben. Gleichzeitig brauchen Außenleuchten eine robuste Bauweise, damit Feuchtigkeit, Staub und Temperaturschwankungen ihnen nicht schaden. Entscheidend sind daher nicht nur Design und Lichtstärke, sondern auch Schutzart, Abstrahlwinkel und Lichtfarbe.
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Klimatechnik: In der aktuellen Hitzewelle versprechen mobile Klimageräte Abkühlung. Die Standgeräte sind einfach in Betrieb zu nehmen und im Vergleich zu fest installierten Klimaanlagen preisgünstig. Wer jetzt schnell ein Gerät kauft, um Schlaf- oder Arbeitszimmer zu kühlen, sollte dabei aber nicht die Sicherheit aus dem Blick verlieren. Mobile Klimageräte kühlen Räume ohne Festinstallation. Kältemittel, Abluftführung und Elektrik erfordern besondere Aufmerksamkeit. Die TÜV-Checkliste hilft Verbrauchern beim sicheren Kauf und Betrieb. Ein mobiles Klimagerät kann die Raumtemperatur deutlich senken. Für einen sicheren und effizienten Betrieb sollten Verbraucher jedoch nicht nur auf die Kühlleistung achten, sondern auch auf elektrische Sicherheit.
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