Strom, Informationen über den Strommarkt

In unserem Bereich Strom informieren wir Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Strommarkt, der Stromversorgung und bei den Stromanbietern, den Energiekonzernen und den Stromhandelsmärkten.  Wir verschaffen Ihnen Informationen über die politischen Weichenstellungen für Ökostrom und über die Probleme, die bei den Netzbetreibern bezüglich der Instandhaltung, der Neuanlage und der Kosten der Stromnetze entstehen. Ferner zeigen wir auf, wie sich die Situation auf dem Markt für Ökostrom darstellt und wie beispielsweise Atom- und Kohlestrom als Ökostrom umdeklariert wird. Natürlich achten wir auch auf Strompreise und Stromtarife und bieten die Gelegenheit zum Stromvergleich, damit Sie einen Stromanbieterwechsel durchführen können. Jetzt kostenlos Stromanbieter vergleichen

 

Beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien wird von der Bundesregierung verweigert

Beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien wird von der Bundesregierung verweigertEnergie / Strom:  Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die Ausbauziele der Bundesregierung für Erneuerbare Energien, die mit dem jüngsten Entwurf des Erneuerbare- Energien-Gesetzes bekannt geworden sind. „Anstatt ambitionierte Ziele für eine beschleunigte Energiewende zu formulieren, hält die Regierungskoalition an uralten, längst überholten Ausbaupfaden fest. Damit verhindert sie jenen schnelleren Umbau unserer Energieversorgung, den sie nach den tragischen Ereignissen von Fukushima zugesagt hat“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz. „Man kommt nicht umhin, die viel beschworene Stärkung der Erneuerbaren als reine Lippenbekenntnisse zu werten.“

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Private Haushalte werden durch Fehlprognose der Netzbetreiber mit mehr als 880 Millionen EURO belastet

Verivox_LogoEnergie / Strom:  Das Verbraucherportal Verivox hat ermittelt, dass der falsch prognostizierte Anstieg der EEG-Umlage für die privaten Haushalte in Deutschland eine Mehrbelastung von über 880 Millionen Euro darstellt. Am 15. Oktober 2010 haben die vier Übertragungsnetzbetreiber die EEG-Umlage, mit welcher der Ausbau der Erneuerbaren Energien finanziert wird, für das Jahr 2011 bekannt gegeben. Sie ist netto von 2,05 Cent auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde gestiegen, was einer Strompreiserhöhung von 7,5 Prozent entspricht. Die Stromversorger haben diese erhöhte Abgabe an die Verbraucher weitergegeben. Seit dem Jahreswechsel haben 750 Grundversorger die Preise um durchschnittlich 7 Prozent erhöht und dabei meistens auf die gestiegene EEG-Umlage verwiesen.

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Ist das Ende der Atomenergie in Deutschland in Sicht?

Ist das Ende der Atomenergie in Deutschland in Sicht?Energie / Strom:  Die knallende Ohrfeige für die Atomlobbyisten Merkel und Westerwelle bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hat gesessen, denn selbst Herr Westerwelle sieht jetzt ein, dass Kernkraft für die Stromerzeugung in Deutschland keine Zukunft mehr hat. Die Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich spätestens nach der Reaktorkatastrophe von Japan, dass die deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet werden - und zwar sofort oder innerhalb der nächsten Jahre. Aber wo soll der Strom herkommen, wenn die AKWs vom Netz gegangen sind? Schon 2015 könnten alle 17 deutschen Meiler für immer heruntergefahren werden - obwohl sie 2010 noch rund 23 Prozent des Stroms hierzulande produziert haben.

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Stromanbieter-Studie über Preis und Servicequalität

Verivox Energie / Strom:  Verivox hat die Vertragsgestaltung und die Servicequalität der 200 wichtigsten Stromversorger in Deutschland untersucht. Verbraucher können anhand der Verivox-Bewertungen nicht nur den Preis, sondern auch das "Kleingedruckte" schnell einschätzen und vergleichen. Testsieger wurde der Stromanbieter Nordland Energie. Weitere 14 Anbieter erhielten eine Durchschnittsnote von mindestens 2,0.

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Stromproduktion durch Windkraft ist in Deutschland gesunken

Stromproduktion durch Windkraft

Energie / Strom:  Der deutsche Markt für Windkraft ist 2010 entgegen den Erwartungen der Industrie nicht gewachsen sondern um ein Fünftel geschrumpft. Nach Erhebungen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden letztes Jahr 1.551 MW Windleistung neu installiert. Dies gaben der Bundesverband WindEnergie (BWE) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Mittwoch in Berlin bekannt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang von 19 Prozent. Insgesamt drehten sich Ende 2010 in Deutschland 21.607 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 27.214 MW Strom.

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Warnung vor betrügerischen Stadtwerken

Falsche Stadtwerke Rechnungen Energie / Strom:  Wieder einmal versuchen Trickbetrüger mit einer neuen Masche, dem Versenden von Rechnungen der Stadtwerke, ihren Profit zu machen. Neben dem Namen Stadtwerke AG wird auch die Bezeichnung 'SW GmbH & Kraftwerke AG' verwendet. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und die Polizei warnen vor solchen gefälschten Stadtwerke-Rechnungen, die derzeit im ganzen Land im Umlauf sind. Deutschlandweit werden fingierte Rechnungen von einer so genannten "Stadtwerke GmbH" versendet, in denen zu einer Stromnachzahlung aufgefordert wird. Diese "Stadtwerke GmbH" dient anscheinend betrügerischen Geschäften.

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Die komplette Stromversorgung der Bundesrepublik durch erneuerbare Energien ist bis 2050 möglich

Stromversorgung der Bundesrepublik Energie / Strom:  Bis 2050 lässt sich die deutsche Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist mit der besten bereits heute am Markt verfügbaren Technik möglich. Voraussetzung ist aber, dass der Strom sehr effizient genutzt und erzeugt wird. Das zeigt die Studie des Umweltbundesamtes (UBA) "Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen". Um dies bis 2050 zu erreichen, plädiert das UBA für frühzeitige politische Weichenstellungen. "Je früher, je entschlossener wir handeln, desto mehr Zeit bleibt uns für die notwendigen technischen und gesellschaftlichen Anpassungen", so Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts.

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Hamburger zahlen zu viel Geld für Strom von Vattenfall

Flexstrom Energie / Strom:  Viele Stromkunden in Hamburg bezahlen zu viel für Strom. Der Grund: Die privaten Haushalte in der Hansestadt sind besonders wechselfaul. Das ergibt eine Studie des Preisvergleichsportals Check24. Demnach ist das Interesse am Stromwechsel kaum irgendwo so gering wie in Hamburg.

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