Strom: Der starke Ausbau erneuerbarer Energien insbesondere im Norden Deutschlands, der Rückbau von Atom- und Kohlekraftwerken im Süden, erhöht beständig die Differenz von Angebot und Nachfrage elektrischer Energie insbesondere in die industriellen Zentren im Süden. Da der Netzausbau noch nicht mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien Schritt gehalten hat, müssen in der Folge beispielsweise Windkraftbetreiber für die Abregelung ihrer Anlagen mit Milliardensummen pro Jahr entschädigt werden.
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Strom: Der durchschnittliche Börsenstrompreis am Day-Ahead-Markt der europäischen Strombörse EPEX SPOT lag im Juli 2026 bei 10,4 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) und ist damit leicht gesunken gegenüber dem Vormonat. Negative Preisstunden wurden an 79 Stunden registriert.
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Strom: Die Energieversorgung in Deutschland befindet sich im Wandel. Während früher große Kraftwerke die Stromversorgung zentral organisiert haben, rückt heute die dezentrale Energieerzeugung immer stärker in den Mittelpunkt. Solaranlagen auf Hausdächern, Windkraftanlagen in Gemeinden und Batteriespeicher in Wohnquartieren verändern die Struktur des Energiemarktes grundlegend. In diesem Zusammenhang gewinnen Energiegemeinschaften in Deutschland zunehmend an Bedeutung.
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Strom: Die Reform der Netzentgelte ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Das bisherige System zielt noch immer auf einen möglichst konstanten Stromverbrauch ab, obwohl mit dem Ausbau erneuerbarer Energien vor allem mehr Flexibilität gefragt ist. Künftig sollten Netzentgelte deshalb dazu beitragen, Strom dann zu nutzen, wenn viel grüner Strom zur Verfügung steht und so die Netze entlastet werden. Vor diesem Hintergrund arbeitet die Bundesnetzagentur an einer grundlegenden Überarbeitung der Netzentgeltsystematik im Strombereich.
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Strom: Photovoltaik ist mittlerweile eine der wichtigsten Technologien für Privathaushalte, die einen Teil ihres Strombedarfs selbst erzeugen möchten. Neben den klassischen Dachanlagen verbreiten sich jetzt auch die kleinen „Balkon-Solar“-Anlagen, die einen Teil des täglichen Strombedarfs decken können. Allerdings ergibt sich ein Problem: Der Solarstrom fällt dann an, wenn er im Haushalt oft nicht verbraucht werden kann.
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Strom: Der Bundesverband Solarwirtschaft schätzt, dass allein im vergangenen Jahr 500.000 neue Balkonkraftwerke in Betrieb genommen wurden, die Gesamtzahl gemeldeter Anlagen dürfte damit bis Ende 2025 auf 1,2 Millionen gestiegen sein. Dass Solaranlagen die Stromrechnung senken können, ist also längst kein Geheimnis mehr. Kompakte Anlagen für Balkon, Garten oder Terrasse machen die Nutzung nun auch dort möglich, wo nur wenig Platz zur Verfügung steht. In den meisten Fällen reicht bereits eine kleine freie Fläche, die nicht dauerhaft im Schatten liegt.
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Strom: Die Energiewelt verändert sich rasant. Photovoltaikanlagen auf Hausdächern sind längst keine Seltenheit mehr, doch ohne passende Speicherlösung geht ein großer Teil der erzeugten Energie verloren oder wird ins Netz eingespeist, statt selbst genutzt zu werden. Genau hier kommt der Stromspeicher ins Spiel. Er ist das Bindeglied zwischen Energieerzeugung und Energieverbrauch und ermöglicht eine effizientere, unabhängigere und nachhaltigere Nutzung von Strom.
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