Wohnen und Einrichten: Schiebetüren in der Wohnungseinrichtung liegen im Trend. Durch ihre Vielseitigkeit kann man sie in nahezu jedem Bereich des Hauses einsetzen und so die Innenausstattung veredeln. Die Gleitelemente eignen sich beispielsweise als neue Fronten für alte Kleiderschränke, als Raumteiler oder als mobile Trennwände vor offenen Wohnküchen. Mit der passend ausgewählten Füllung - etwa mit Holzfurnier, Glas, oder einer individuellen Dekorfolie - kann man sie optisch genau an die Umgebung anpassen, so dass sie sich nahtlos in das vorhandene Mobiliar einfügen - oder als Unikat sogar einen gewünschten Stilbruch bewirken.
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Wohnen und Einrcihten: Früher bezeichnete man Möbel gern als das Spiegelbild des Lebensstils. Das hat sich grundlegend geändert. Die heutigen Möbel, auch die Polstermöbel, werden viel schneller "unmodern". Oftmals ist es üblich geworden, Möbel in bestimmten Zyklen auszutauschen oder sich mehrmals im Leben völlig neu einzurichten. Die vor einigen Jahren noch so tollen Möbel verlieren ihren Reiz und werden oft sogar als Müll entsorgt; damit sind Möbel in vielen Fällen zum Wegwerfartikel abgesunken.
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Wohnen und Einrichten: Es klingt nach einem überstrapazierten Klischee, doch es trifft zu: 50 Prozent der deutschen Frauen träumen vom eigenen Ankleidezimmer oder zumindest von einem begehbaren Kleiderschrank, wie die Interhyp-Wohntraumstudie, eine repräsentative Untersuchung deutscher Wohnwünsche unter mehr als 2.000 Bürgern ergeben hat. Allerdings entsprechen längst nicht alle der erfragten Wohnträume den gängigen Geschlechterstereotypen. Der vielbeschworene „Nestbautrieb“ ist jedoch tatsächlich eher bei den Damen anzutreffen.
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